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05.08.2026
China-Tournee des deutschen Vokalensembles SLIXS
Das deutsche Vokalensemble SLIXS ist eine für rein vokale A-cappella-Auftritte bekannte Gruppe, bestehend aus sechs Künstlern (eine Frau, fünf Männer). Durch die Imitation von Instrumentenklängen wie Orgel und Percussion interpretieren sie ein vielfältiges Repertoire von Bach bis zur zeitgenössischen Popmusik und wurden unter anderem mit dem European Jazz Award ausgezeichnet.
Im Rahmen der China-Tournee 2026 treten sie am 8. August im Theater des Internationalen Kunstmuseums Shenzhen und am 9. August im National Centre for the Performing Arts (China) auf. Das Programm umfasst Klassiker wie die „Goldberg-Variationen" und „Dido's Lament". Das Ensemble ist bekannt für seine innovativen Arrangements und stimmtechnische Brillanz und wird von Kritikern als „eine Stimme des Kosmos mit menschlicher Seele" gelobt.
Im Rahmen der China-Tournee 2026 treten sie am 8. August im Theater des Internationalen Kunstmuseums Shenzhen und am 9. August im National Centre for the Performing Arts (China) auf. Das Programm umfasst Klassiker wie die „Goldberg-Variationen" und „Dido's Lament". Das Ensemble ist bekannt für seine innovativen Arrangements und stimmtechnische Brillanz und wird von Kritikern als „eine Stimme des Kosmos mit menschlicher Seele" gelobt.
05.08.2026
Young Euro Classic 2026丨Orchester des Zhejiang Conservatory of Music (China)
Mittwoch 05. August um 19:00 Uhr Konzerthaus Berlin
Zhang Yi Dirigent 丨 Sun Yutong Klavier
ZHANG YING · Akademische Festouvertüre (Deutsche Erstaufführung)
CHEN QIGANG · „Er Huang" Konzert für Klavier und Orchester
ANTON BRUCKNER · Symphonie Nr. 2 c-Moll
Zhang Yi Dirigent 丨 Sun Yutong Klavier
ZHANG YING · Akademische Festouvertüre (Deutsche Erstaufführung)
CHEN QIGANG · „Er Huang" Konzert für Klavier und Orchester
ANTON BRUCKNER · Symphonie Nr. 2 c-Moll
31.07. - 16.08.2026
Young Euro Classic 2026
Wird vom 31. Juli bis 16. August im Konzerthaus Berlin stattfinden.
In diesem Sommer kommen zum 27. Mal in Folge junge Musizierende aus aller Welt im Konzerthaus Berlin zusammen, um ihre ganz eigenen Klänge, Geschichten und ihre unbändige Neugierde zu präsentieren.
| Details
In diesem Sommer kommen zum 27. Mal in Folge junge Musizierende aus aller Welt im Konzerthaus Berlin zusammen, um ihre ganz eigenen Klänge, Geschichten und ihre unbändige Neugierde zu präsentieren.
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17.07.2026
German Gents – China-Tournee des deutschen Herrenchors
German Gents ist eine der führenden Vokalgruppen Deutschlands und widmet sich der Mission, A-cappella-Musik ins digitale Zeitalter zu führen.
Aufführungen:
· 26. Juli 2026, Beijing Music Hall
· 30. Juli 2026, Shanghai Oriental Art Center
· 31. Juli 2026, Wuxi Grand Theatre
· 2. August 2026, Shenzhen Bay Opera House
· 7. August 2026, Changsha Concert Hall usw.
Aufführungen:
· 26. Juli 2026, Beijing Music Hall
· 30. Juli 2026, Shanghai Oriental Art Center
· 31. Juli 2026, Wuxi Grand Theatre
· 2. August 2026, Shenzhen Bay Opera House
· 7. August 2026, Changsha Concert Hall usw.
28.06. - 01.08.2026
Boundless · Sino-German Contemporary Art Exhibition|无际·中德当代艺术展
Künstler: Zhang Enli, Fang Lijun, Zhan Wang, Cao Li, Tan Ping, Markus Lüpertz, Herbert Mehler, Antonio Marra, Nikola Dimitrov, Otto Reitsperger
Die Künstler arbeiten jeweils aus einer östlich geisteswissenschaftlichen Perspektive und mit den rational-spekulativen, experimentellen, neoexpressionistischen Formen Deutschlands. Zhan Wang verschmilzt mit Edelstahl-Steingärten traditionelle Landschaftsmalerei mit industrieller Zivilisation und reflektiert die Geschichte.
Ort: Dongjie 11, 798 Kunstbezirk, Peking
Veranstalter: Beijing Can Art Center und Kunsthalle Bonn (Deutschland)
Die Künstler arbeiten jeweils aus einer östlich geisteswissenschaftlichen Perspektive und mit den rational-spekulativen, experimentellen, neoexpressionistischen Formen Deutschlands. Zhan Wang verschmilzt mit Edelstahl-Steingärten traditionelle Landschaftsmalerei mit industrieller Zivilisation und reflektiert die Geschichte.
Ort: Dongjie 11, 798 Kunstbezirk, Peking
Veranstalter: Beijing Can Art Center und Kunsthalle Bonn (Deutschland)
22.06.2026
Chinesischer Sheng-Spieler Wu Wei gewinnt deutschen Klassikpreis Opus Klassik 2026
Am 22. Juni 2026 gab der deutsche nationale Klassikpreis Opus Klassik die Preisträger des Jahres 2026 bekannt. Als einflussreichster Klassikpreis im deutschsprachigen Raum zeichnet Opus Klassik jedes Jahr in 27 Kategorien etwa 45 herausragende klassische Musiker, Ensembles und hochwertige Tonaufnahmen aus. Die Auszeichnungen umfassen mehrere Bereiche wie Interpretation, Komposition, Aufnahme, Bühneninnovation, Musikpädagogik und genreübergreifende Kreation.
Der chinesische Sheng-Spieler Wu Wei gewann gemeinsam mit Martin Stegner (Bratsche, Berliner Philharmoniker) und Janne Saksala (Kontrabass) mit ihrem 2025 bei ECM erschienenen Album „Pur ti miro" die Auszeichnung „Kammermusikaufnahme des Jahres" – ein herausragendes Beispiel für die gelungene Verschmelzung unterschiedlicher musikalischer Traditionen.
Das Album „Pur ti miro" verbindet das traditionsreiche chinesische Instrument Sheng mit westlicher klassischer Kammermusik. In diesem Trio aus chinesischen, deutschen und finnischen Musikern verschmilzt der charakteristische Klang des Sheng mit den Klängen von Bratsche und Kontrabass auf beeindruckende Weise. Das Repertoire umfasst innovative Bearbeitungen von Musik aus der frühen Klassik – von Monteverdis Madrigalen bis zu Vivaldis Konzerten.
Der chinesische Sheng-Spieler Wu Wei gewann gemeinsam mit Martin Stegner (Bratsche, Berliner Philharmoniker) und Janne Saksala (Kontrabass) mit ihrem 2025 bei ECM erschienenen Album „Pur ti miro" die Auszeichnung „Kammermusikaufnahme des Jahres" – ein herausragendes Beispiel für die gelungene Verschmelzung unterschiedlicher musikalischer Traditionen.
Das Album „Pur ti miro" verbindet das traditionsreiche chinesische Instrument Sheng mit westlicher klassischer Kammermusik. In diesem Trio aus chinesischen, deutschen und finnischen Musikern verschmilzt der charakteristische Klang des Sheng mit den Klängen von Bratsche und Kontrabass auf beeindruckende Weise. Das Repertoire umfasst innovative Bearbeitungen von Musik aus der frühen Klassik – von Monteverdis Madrigalen bis zu Vivaldis Konzerten.
18.06. - 31.07.2026
Münchner Opernfestspiele 2026 I Munich Opera Festival
Ort: Bayerische Staatsoper (Nationaltheater) und weitere Spielstätten in München.
Sechs Wochen, drei Premieren, zehn Opernproduktionen, vier Ballettproduktionen, elf Konzerte und sechs Liederabende.
Nach dem großen Jubiläum 2025 zur Feier der Grundsteinlegung vor 150 Jahren für die heutigen Münchner Opernfestspiele – bekannt als „Festlicher Sommer" – wird 2026 erneut das gesamte Spektrum von Musiktheater, Ballett und Konzerten geboten. Das Repertoire ist weit gespannt: Von Barock – mit Georg Friedrich Händels Alcina als Festspielpremiere im Prinzregententheater – über Opernklassiker des 19. Jahrhunderts bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater.
Welturaufführung der Saison: Brett Deans „Of One Blood" kehrt ins Nationaltheater zurück.
Großinszenierung: Richard Wagners „Die Walküre" – nach der gefeierten „Rheingold"-Inszenierung setzen Tobias Kratzer und Vladimir Jurowski ihre Zusammenarbeit an der neuen Münchner Produktion des „Ring des Nibelungen" fort.
Ballettpremiere „Konstellationen" mit klassischen und zeitgenössischen Balletten.
Im Repertoire erwarten Sie Werke wie Giacomo Puccinis „Turandot" mit Sondra Radvanovsky, Giuseppe Verdis „Macbeth" mit Asmik Grigorian und Gerald Finley, „Rigoletto" mit Ludovic Tézier sowie Charles Gounods „Faust" mit Ailyn Pérez und Piotr Beczała.
Ergänzt wird das Festival durch Liederabende mit Diana Damrau, Christian Gerhaher, Jonas Kaufmann und weiteren internationalen Stars sowie Kammer- und Barockkonzerten des Bayerischen Staatsorchesters.
Sechs Wochen, drei Premieren, zehn Opernproduktionen, vier Ballettproduktionen, elf Konzerte und sechs Liederabende.
Nach dem großen Jubiläum 2025 zur Feier der Grundsteinlegung vor 150 Jahren für die heutigen Münchner Opernfestspiele – bekannt als „Festlicher Sommer" – wird 2026 erneut das gesamte Spektrum von Musiktheater, Ballett und Konzerten geboten. Das Repertoire ist weit gespannt: Von Barock – mit Georg Friedrich Händels Alcina als Festspielpremiere im Prinzregententheater – über Opernklassiker des 19. Jahrhunderts bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater.
Welturaufführung der Saison: Brett Deans „Of One Blood" kehrt ins Nationaltheater zurück.
Großinszenierung: Richard Wagners „Die Walküre" – nach der gefeierten „Rheingold"-Inszenierung setzen Tobias Kratzer und Vladimir Jurowski ihre Zusammenarbeit an der neuen Münchner Produktion des „Ring des Nibelungen" fort.
Ballettpremiere „Konstellationen" mit klassischen und zeitgenössischen Balletten.
Im Repertoire erwarten Sie Werke wie Giacomo Puccinis „Turandot" mit Sondra Radvanovsky, Giuseppe Verdis „Macbeth" mit Asmik Grigorian und Gerald Finley, „Rigoletto" mit Ludovic Tézier sowie Charles Gounods „Faust" mit Ailyn Pérez und Piotr Beczała.
Ergänzt wird das Festival durch Liederabende mit Diana Damrau, Christian Gerhaher, Jonas Kaufmann und weiteren internationalen Stars sowie Kammer- und Barockkonzerten des Bayerischen Staatsorchesters.
06.06.2026
Anmeldung|Falling Walls Lab Internationaler Innovationswettbewerb Guangzhou
Der von der Falling Walls Foundation veranstaltete globale Wettbewerb hat die Anmeldung für den Standort Guangzhou eröffnet.
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2026
Details und Anmeldeplattform: www.falling-walls.com/lab/apply
Wettbewerb in Guangzhou: 6. Juni 2026
Ausgewählte Teilnehmer, die nicht in Guangzhou wohnen, erhalten eine Reisekostenerstattung vom Organisationskomitee.
Der Gewinner des chinesischen Wettbewerbs erhält die Möglichkeit, am globalen Finale in Berlin teilzunehmen! (inklusive Reise- und Unterkunftskosten)
Das globale Finale 2026 findet am 7.-8. November in Berlin statt.
Preise freundlich zur Verfügung gestellt von Springer Nature, Micro und dem Berlin Business Liaison Office China
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2026
Details und Anmeldeplattform: www.falling-walls.com/lab/apply
Wettbewerb in Guangzhou: 6. Juni 2026
Ausgewählte Teilnehmer, die nicht in Guangzhou wohnen, erhalten eine Reisekostenerstattung vom Organisationskomitee.
Der Gewinner des chinesischen Wettbewerbs erhält die Möglichkeit, am globalen Finale in Berlin teilzunehmen! (inklusive Reise- und Unterkunftskosten)
Das globale Finale 2026 findet am 7.-8. November in Berlin statt.
Preise freundlich zur Verfügung gestellt von Springer Nature, Micro und dem Berlin Business Liaison Office China
30.05.2026
Chanson Labor Berlin
Zeit: 19:00 Uhr
Gäste: Hanjo Lehmann & Amalia Chikh
Adresse: Cranachstr. 1, 12157 Berlin (am S-Bahnhof Friedenau)
Eintritt frei
Gäste: Hanjo Lehmann & Amalia Chikh
Adresse: Cranachstr. 1, 12157 Berlin (am S-Bahnhof Friedenau)
Eintritt frei
28.04., 30.04., 02.05., 04.05.2026
Wagner-Oper "Siegfried" – Opernfestival der Chinesischen Nationalen Großbühne Peking 2026
Komposition/Libretto: Richard Wagner
Anlässlich des 150. Jahrestags der Uraufführung von Wagners Opernzyklus "Der Ring des Nibelungen" präsentiert die Chinesische Nationale Großbühne Peking den dritten Teil der "Ring"-Reihe – "Siegfried" – im Rahmen des Opernfestival der Chinesischen Nationalen Großbühne Peking 2026
Aufführungszeit: 17:00-22:10 Uhr
Aufführungsort: Opernhaus der Chinesischen Nationalen Großbühne Peking
Welturaufführung: 16. August 1876 im Festspielhaus Bayreuth
Anlässlich des 150. Jahrestags der Uraufführung von Wagners Opernzyklus "Der Ring des Nibelungen" präsentiert die Chinesische Nationale Großbühne Peking den dritten Teil der "Ring"-Reihe – "Siegfried" – im Rahmen des Opernfestival der Chinesischen Nationalen Großbühne Peking 2026
Aufführungszeit: 17:00-22:10 Uhr
Aufführungsort: Opernhaus der Chinesischen Nationalen Großbühne Peking
Welturaufführung: 16. August 1876 im Festspielhaus Bayreuth
25.04.2026
Aufführung Interkulturelles Frauentheater Divan "In mir, İçimde"
Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Interkulturelles Stadtteilzentrum Divan, Nehringstraße 8, 14059 Berlin
Eintritt frei
Ort: Interkulturelles Stadtteilzentrum Divan, Nehringstraße 8, 14059 Berlin
Eintritt frei
24.04.2026 - 26.04.2026
„Unser Deutschlandmärchen" wird in China aufgeführt
Als eines der „Top Ten am meisten beachteten Stücke" des Berliner Theatertreffens 2025 wird das Bühnenstück „Unser Deutschlandmärchen" des Berliner Maxim Gorki Theaters bald im Shanghai·Jing'an Modern Theatre Valley aufgeführt.
24.-25. April 2026, 19:30 / 26. April 2026, 14:00
Ort: Shanghai Yihai Theater, Großer Saal
24.-25. April 2026, 19:30 / 26. April 2026, 14:00
Ort: Shanghai Yihai Theater, Großer Saal
21.03.2026
Kostenlose Kunstausstellung|Brücken: Kunst, die zwischen Kulturen wandert
Veranstalter: Goethe-Institut Peking (China), Red Brick Art Museum
Unterstützt von: Deutsche Botschaft in China
Zeit: 21. März 2026, 14:00 - 15:00
Gäste: Tesfaye Urgesa, Fu Rao
Adresse: 2 Jiuxianqiao Road, Kreativplatz, 798 Kunstzone, Bezirk Chaoyang, Peking
Eintritt frei
Unterstützt von: Deutsche Botschaft in China
Zeit: 21. März 2026, 14:00 - 15:00
Gäste: Tesfaye Urgesa, Fu Rao
Adresse: 2 Jiuxianqiao Road, Kreativplatz, 798 Kunstzone, Bezirk Chaoyang, Peking
Eintritt frei
12.02.2026 - 22.02.2026
Die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin
Die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 12. bis 22. Februar 2026 in Berlin statt. Der deutsche Regisseur Wim Wenders leitete die Jury. Michelle Yeoh wurde mit dem Ehren-Goldenen Bär für ihr Lebenswerk ausgezeichnet und ist damit die erste asiatische Schauspielerin, die diese Auszeichnung erhält.
Jury:
Vorsitzender: Wim Wenders (deutscher Regisseur, bekannt für „Der Himmel über Berlin", „Paris, Texas")
Mitglieder: Bae Doona (südkoreanische Schauspielerin), Ming Bahadur Bam (nepalesischer Regisseur), Shivendra Singh Dungarpur (indischer Filmarchivar), Reinaldo Marcus Green (US-amerikanischer Regisseur), HIKARI/Miyazaki Mitsuyo (japanische Regisseurin), Ewa Puszczyńska (polnische Kuratorin)
Hauptpreisträger:
· Goldener Bär (Bester Film): „Die Benachrichtigung" (türkisch-deutscher Regisseur Ilker Çatak)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): „Befreiung" (Türkei, Regie Emin Alper)
· Jury-Preis (Silberner Bär): „Queen of the Sea" (USA, Regie Lance Hammer)
· Silberner Bär für Beste Regie: Grant Gee „Everyone Loves Bill Evans"
· Silberner Bär für Beste Hauptrolle: Sandra Hüller „Rose" (Deutschland) – nach 20 Jahren wieder Berlinale-Beste Hauptdarstellerin
· Silberner Bär für Beste Nebenrolle (geteilt): Anna Calder-Marshall und Tom Courtenay „Queen of the Sea"
· Silberner Bär für Bestes Drehbuch: Geneviève Delude-de Sépibus „Nina & Rosa"
· Silberner Bär für Herausragende Künstlerische Leistung: Anna Fitch/Bank White „YO: Love is a Rebel Bird"
· Ehren-Goldener Bär für das Lebenswerk: Michelle Yeoh (malaysisch-chinesische Schauspielerin)
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
Qu Jingkais „Di San Xian" wurde in die Kurzfilmsektion aufgenommen und mit dem „CUPRA Filmmaker Award" ausgezeichnet. Der 23-minütige Kurzfilm erzählt die Geschichte eines Jungen in einer Winternacht in Harbin, dessen Sammelkarten von älteren Schülern geraubt werden.
Jury:
Vorsitzender: Wim Wenders (deutscher Regisseur, bekannt für „Der Himmel über Berlin", „Paris, Texas")
Mitglieder: Bae Doona (südkoreanische Schauspielerin), Ming Bahadur Bam (nepalesischer Regisseur), Shivendra Singh Dungarpur (indischer Filmarchivar), Reinaldo Marcus Green (US-amerikanischer Regisseur), HIKARI/Miyazaki Mitsuyo (japanische Regisseurin), Ewa Puszczyńska (polnische Kuratorin)
Hauptpreisträger:
· Goldener Bär (Bester Film): „Die Benachrichtigung" (türkisch-deutscher Regisseur Ilker Çatak)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): „Befreiung" (Türkei, Regie Emin Alper)
· Jury-Preis (Silberner Bär): „Queen of the Sea" (USA, Regie Lance Hammer)
· Silberner Bär für Beste Regie: Grant Gee „Everyone Loves Bill Evans"
· Silberner Bär für Beste Hauptrolle: Sandra Hüller „Rose" (Deutschland) – nach 20 Jahren wieder Berlinale-Beste Hauptdarstellerin
· Silberner Bär für Beste Nebenrolle (geteilt): Anna Calder-Marshall und Tom Courtenay „Queen of the Sea"
· Silberner Bär für Bestes Drehbuch: Geneviève Delude-de Sépibus „Nina & Rosa"
· Silberner Bär für Herausragende Künstlerische Leistung: Anna Fitch/Bank White „YO: Love is a Rebel Bird"
· Ehren-Goldener Bär für das Lebenswerk: Michelle Yeoh (malaysisch-chinesische Schauspielerin)
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
Qu Jingkais „Di San Xian" wurde in die Kurzfilmsektion aufgenommen und mit dem „CUPRA Filmmaker Award" ausgezeichnet. Der 23-minütige Kurzfilm erzählt die Geschichte eines Jungen in einer Winternacht in Harbin, dessen Sammelkarten von älteren Schülern geraubt werden.
27.01.2026
Einladung zur kostenlosen Filmvorführung der Botschaft|Auschwitz-Themendokumentarfilm The Commandant's Shadow
Der 27. Januar 2026 ist der Internationale Gedenktag für die Opfer des Holocaust.
Zeit: Dienstagabend, 27. Januar
Ort: Deutsche Botschaft in China
Zeit: Dienstagabend, 27. Januar
Ort: Deutsche Botschaft in China
24.01.2026 - 22.03.2026
The China Moment - Forschungsausstellung zur zeitgenössischen chinesischen Kunst
Veranstalter: documenta Institut
Ort: Kasseler Kunstverein, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel
Eröffnung: Freitag, 23. Januar 2026
Die Ausstellung widmet sich einer entscheidenden Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst. Mit Archivmaterialien, Malerei, Fotografie, Video, Installation, Sound und Performance zeigt sich The China Moment als Forschungsprojekt und Ausstellung.
Teilnehmende Künstler*innen: CAO Fei & OU Ning, CHEN Shaoxiong, Datong Dazhang, HAN Lei, HONG Hao & YAN Lei, JIANG Jie, KAN Xuan, LIN Yilin, Living Dance Studio (Wen Hui), MA Liuming, New Measurement Group, NI Haifeng, SUI Jianguo, WANG Molin, TONG Sze Hong, ZHAO Chuan, WANG Bing, WANG Guangyi, WANG Tuo, WANG Youshen, WU Wenguang, XIAO Lu, ZHAO Yinou, ZHENG Guogu, ZHOU Tiehai, ZHUANG Hui.
Kuratiert von Su Wei, Mi You und Anna-Lisa Scherfose.
Ort: Kasseler Kunstverein, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel
Eröffnung: Freitag, 23. Januar 2026
Die Ausstellung widmet sich einer entscheidenden Phase der zeitgenössischen chinesischen Kunst. Mit Archivmaterialien, Malerei, Fotografie, Video, Installation, Sound und Performance zeigt sich The China Moment als Forschungsprojekt und Ausstellung.
Teilnehmende Künstler*innen: CAO Fei & OU Ning, CHEN Shaoxiong, Datong Dazhang, HAN Lei, HONG Hao & YAN Lei, JIANG Jie, KAN Xuan, LIN Yilin, Living Dance Studio (Wen Hui), MA Liuming, New Measurement Group, NI Haifeng, SUI Jianguo, WANG Molin, TONG Sze Hong, ZHAO Chuan, WANG Bing, WANG Guangyi, WANG Tuo, WANG Youshen, WU Wenguang, XIAO Lu, ZHAO Yinou, ZHENG Guogu, ZHOU Tiehai, ZHUANG Hui.
Kuratiert von Su Wei, Mi You und Anna-Lisa Scherfose.
21.01.2026
Botschaft lädt Sie zur Ausstellung ein|Abschlussveranstaltung „Erinnerungen an das Heimatmuseum"
Veranstaltungszeit: 21. Januar 2026, 15:00 - 17:00 Uhr
Ort: Deutsche Botschaft in China
Eintritt frei
Ort: Deutsche Botschaft in China
Eintritt frei
07.01.2026 - 11.01.2026
Das deutsche Musical „Elisabeth" wird in China aufgeführt
Vom 7. bis 11. Januar 2026 im Guangzhou Grand Theatre
12.12.2025 - 13.12.2025
Deutsches Duo Hands on Strings Konzert in China
Gäste: Stephan Bormann & Thomas Fellow
12.12.2025 Blue Note Peking
13.12.2025 Blue Note Shanghai
12.12.2025 Blue Note Peking
13.12.2025 Blue Note Shanghai
08.11.2025 - 09.11.2025
Das Dresdner Staatsorchester tritt in China auf
Am 9. November 2025 trat die Dresdner Staatskapelle unter der Leitung des neuen Musikdirektors, des renommierten italienischen Dirigenten Daniele Gatti, zusammen mit dem Gewinner des Chopin-Klavierwettbewerbs, Liu Xiaoyu, im Xinghai-Konzerthaus in Guangzhou auf.
07.11.2025 - 25.11.2025
Festival des deutschen Films in China 2025
Bei diesem Filmfestival werden mehrere preisgekrönte Filme der 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt.
Peking: 7.-16. November / Nanjing: 12.-25. November / Hangzhou: 14.-25. November / Chengdu: 15.-25. November
Kinos: Broadway Cinemas in den oben genannten Städten
Veranstalter: Deutsche Filmakademie und das Goethe-Institut Peking (China)
Unterstützt von: Deutsche Botschaft und Konsulate in China
Peking: 7.-16. November / Nanjing: 12.-25. November / Hangzhou: 14.-25. November / Chengdu: 15.-25. November
Kinos: Broadway Cinemas in den oben genannten Städten
Veranstalter: Deutsche Filmakademie und das Goethe-Institut Peking (China)
Unterstützt von: Deutsche Botschaft und Konsulate in China
29.10.2025
Kostenlose Einladung der Deutschen Botschaft �?Konzert der Preisträger des Hummingbird Music Awards 2025
Veranstaltungsort: Deutsche Botschaft in China, Peking
Veranstaltungszeit: 29.10.2025 18:00 ~ 20:30
Eintritt frei
Veranstaltungszeit: 29.10.2025 18:00 ~ 20:30
Eintritt frei
04.09.2025 - 05.09.2025
Lausitz Festival
Zhang Jun, Kunqu-Künstler, und Jazz- sowie Rap-Musiker im grenzüberschreitenden Fusion-Konzert
Beginn: 4. September 2025, 19:30 Uhr / 5. September 2025, 19:30 Uhr | Dorfkirche Cunewalde
Für die Tickets wenden Sie sich bitte an Stella Lee
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Unter der Schirmherrschaft: Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg und des Freistaates Sachsen
Beginn: 4. September 2025, 19:30 Uhr / 5. September 2025, 19:30 Uhr | Dorfkirche Cunewalde
Für die Tickets wenden Sie sich bitte an Stella Lee
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Unter der Schirmherrschaft: Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg und des Freistaates Sachsen
22.08.-12.09.2025
Deutschland Plus-Projekt | Sino-deutsche Jugendbegegnung
Vom 22. August bis 12. September 2025 fand ein dreiwöchiges Sino-deutsches Jugendbegegnungsprogramm an der Schule am Palmengarten in Leipzig statt.
15.08.2025
Orchester der Chinesischen Nationalen Großbühne Peking erstmals in der Elbphilharmonie Hamburg
Unter der Leitung des Dirigenten Myung-whun Chung präsentierte das Orchester der Chinesischen Nationalen Großbühne Peking am 15. August 2025 sein Abschlusskonzert der Europa-Tournee 2025 im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg und bot über 2100 Zuschauern ein musikalisches Fest
Das Konzert umfasste Chen Qigangs „Wu Xing" (Die fünf Elemente), inspiriert von der chinesischen Tradition, sowie Auszüge aus Prokofjews „Romeo und Julia"-Suiten, sowie Ravels „Klavierkonzert in G-Dur" mit dem Gewinner des Chopin-Wettbewerbs, Liu Xiaoyu
Das Konzert umfasste Chen Qigangs „Wu Xing" (Die fünf Elemente), inspiriert von der chinesischen Tradition, sowie Auszüge aus Prokofjews „Romeo und Julia"-Suiten, sowie Ravels „Klavierkonzert in G-Dur" mit dem Gewinner des Chopin-Wettbewerbs, Liu Xiaoyu
08.08.2025
Einer der drei großen Knabenchöre der Welt -Tölzer Knabenchor Konzert in Peking
Konzertzeit: 8. August 2025, 19:30 Uhr
Ort: Century Theater, Peking
Ort: Century Theater, Peking
03.-04.05.2025
42. Heidelberger Stückemarkt mit zwei chinesischen Theater-Europapremieren
»Die wahre Geschichte des Ah Q« Regie: Li Jianjun / 3. Mai 2025, 20:30 Uhr / Marguerre-Saal
»Die Geschichte vom Pfirsichblütenfächer neu erzählt« Regie: Xiao Jing / 4. Mai 2025, 18:00 Uhr / Alten Saal
Ticketvergünstigungen: Stella Lee
»Die Geschichte vom Pfirsichblütenfächer neu erzählt« Regie: Xiao Jing / 4. Mai 2025, 18:00 Uhr / Alten Saal
Ticketvergünstigungen: Stella Lee
25.04.-04.05.2025
42. Heidelberger Stückemarkt
Als eines der bekanntesten Theaterfestivals im deutschsprachigen Raum veranstalten das Theater und Orchester Heidelberg den 42. Heidelberger Stückemarkt.
28.-30.03.2025
Hamburg Ballett -Shakespeares Meisterwerk „Ein Sommernachtstraum"
Das weltweit führende Ballettensemble -das Hamburger Ballett -wird Shakespeares berühmtes Stück „Ein Sommernachtstraum" in der Großen Nationalen Bühne Chinas aufführen.
Aufführungszeit: 28. bis 30. März, täglich 19:00 Uhr
Aufführungszeit: 28. bis 30. März, täglich 19:00 Uhr
26.03.2025
Aufführung Interkulturelles Frauentheater Divan
„Die Geschichte der Mimose" - Mimoza's Hikayesi"
Datum: 26. März 2025 / Einlass: 18:30 Uhr / Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Interkulturelles Stadtteilzentrum Divan, Nehringstraße 8, 14059 Berlin
Sprachen: Deutsch und Türkisch, mit Untertiteln
Eintritt frei
Datum: 26. März 2025 / Einlass: 18:30 Uhr / Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Interkulturelles Stadtteilzentrum Divan, Nehringstraße 8, 14059 Berlin
Sprachen: Deutsch und Türkisch, mit Untertiteln
Eintritt frei
13.-23.02.2025
Die 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin
Die 75. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 13. bis 23. Februar 2025 in Berlin statt. Insgesamt 19 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Der US-amerikanische Independent-Regisseur Todd Haynes leitete die Jury, und die chinesische Schauspielerin Fan Bingbing war Mitglied der Hauptjury.
Jury:
Vorsitzender: Todd Haynes (US-amerikanischer Independent-Regisseur, bekannt für „Velvet Goldmine", „Far from Heaven", „Carol")
Mitglieder: Fan Bingbing (chinesische Schauspielerin, bekannt für „I Am Not Madame Bovary"), Maria Schrader (deutsche Regisseurin/Schauspielerin), Nabih Yavash (marokkanisch-französischer Regisseur), Rodrigo Moreno (argentinischer Regisseur), Pina Deigler (deutsche Kostümbildnerin), Amy Nicholson (US-amerikanische Filmkritikerin)
Hauptpreisträger:
· Goldener Bär (Bester Film): „The Dreams" (Norwegen, Regie Dag Johan Haugerud)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): „The Blue Trail" (Brasilien, Regie Gabriel Mascaro)
· Jury-Preis (Silberner Bär): „The Message" (Argentinien, Regie Iván Fund)
· Silberner Bär für Beste Regie: Huo Meng „Living" (China)
· Silberner Bär für Beste Hauptrolle: Rose Byrne „If I Had Legs, I'd Kick You" (Australien)
· Silberner Bär für Beste Nebenrolle: Andrew Scott „Blue Moon" (Irland)
· Silberner Bär für Bestes Drehbuch: Radu Jude „Kontinent Europa 2025" (Rumänien)
· Silberner Bär für Herausragende Künstlerische Leistung (Regie): Lucile Hadžihalilović „The Ice Tower"
· Ehren-Goldener Bär für das Lebenswerk: Tilda Swinton (britische Schauspielerin)
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
In diesem Jahr waren zwei chinesische Filme in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Huo Mengs „Living" (生息之地) gewann den Silbernen Bär für Beste Regie – dies ist das erste Mal, dass ein chinesischer Festland-Regisseur den Silbernen Bär der Berlinale erhält, und nach sechs Jahren gewann ein chinesischer Film wieder einen Preis in der Hauptwettbewerbseinheit einer der drei großen europäischen Filmfestivals. Der Film erzählt die Geschichte des Dorfes Bawangtai in Zhoukou, Henan, im Jahr 1991. Wen Yans „Girls Want to Fly" (想飞的女孩, mit Liu Haocun und Wen Qi in den Hauptrollen) war ebenfalls in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten.
Jury:
Vorsitzender: Todd Haynes (US-amerikanischer Independent-Regisseur, bekannt für „Velvet Goldmine", „Far from Heaven", „Carol")
Mitglieder: Fan Bingbing (chinesische Schauspielerin, bekannt für „I Am Not Madame Bovary"), Maria Schrader (deutsche Regisseurin/Schauspielerin), Nabih Yavash (marokkanisch-französischer Regisseur), Rodrigo Moreno (argentinischer Regisseur), Pina Deigler (deutsche Kostümbildnerin), Amy Nicholson (US-amerikanische Filmkritikerin)
Hauptpreisträger:
· Goldener Bär (Bester Film): „The Dreams" (Norwegen, Regie Dag Johan Haugerud)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): „The Blue Trail" (Brasilien, Regie Gabriel Mascaro)
· Jury-Preis (Silberner Bär): „The Message" (Argentinien, Regie Iván Fund)
· Silberner Bär für Beste Regie: Huo Meng „Living" (China)
· Silberner Bär für Beste Hauptrolle: Rose Byrne „If I Had Legs, I'd Kick You" (Australien)
· Silberner Bär für Beste Nebenrolle: Andrew Scott „Blue Moon" (Irland)
· Silberner Bär für Bestes Drehbuch: Radu Jude „Kontinent Europa 2025" (Rumänien)
· Silberner Bär für Herausragende Künstlerische Leistung (Regie): Lucile Hadžihalilović „The Ice Tower"
· Ehren-Goldener Bär für das Lebenswerk: Tilda Swinton (britische Schauspielerin)
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
In diesem Jahr waren zwei chinesische Filme in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Huo Mengs „Living" (生息之地) gewann den Silbernen Bär für Beste Regie – dies ist das erste Mal, dass ein chinesischer Festland-Regisseur den Silbernen Bär der Berlinale erhält, und nach sechs Jahren gewann ein chinesischer Film wieder einen Preis in der Hauptwettbewerbseinheit einer der drei großen europäischen Filmfestivals. Der Film erzählt die Geschichte des Dorfes Bawangtai in Zhoukou, Henan, im Jahr 1991. Wen Yans „Girls Want to Fly" (想飞的女孩, mit Liu Haocun und Wen Qi in den Hauptrollen) war ebenfalls in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten.
27.01.2025
Ausschreibung Künstlerresidenz-Programm 2025 | Chemnitz, Deutschland
Die Industriestadt Chemnitz in Sachsen, Ostdeutschland, wurde von der EU zur Kulturhauptstadt Europas 2025 gewählt. Das Goethe-Institut Peking (China) und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen arbeiten zusammen mit dem lokalen Kulturverein Klub Solitaer und bieten ein dreimonatiges Künstlerresidenz-Programm an.
Bewerbungsschluss: 21. Februar 2025
Wir suchen aufstrebende Künstlerinnen und Künstler, die folgende Kriterien erfüllen:
-Professionelle Erfahrung im Bereich der bildenden Kunst, insbesondere in Medienkunst, Druckgrafik, Fotografie, Konzeptkunst, digitalen Technologien und Interventionen im öffentlichen Raum oder interdisziplinärer Verbindung dieser Bereiche
-Wohnsitz in China
-Ausgezeichnete Englischkenntnisse
Wir bieten:
Ein dreimonatiges Arbeitsresidenz-Programm, während dessen Sie die Möglichkeit haben, Ihr eigenes Projekt zu realisieren, neue künstlerische Inspiration zu gewinnen und Kontakt zu deutschen Künstlern und Kulturschaffenden aufzunehmen. Auf Wunsch der Stipendiaten kann der Veranstalter bei der Organisation einer Präsentation der Ergebnisse unterstützen, besteht jedoch keine Ausstellungspflicht und wird dies auch nicht von den Künstlern verlangt.
Auswahlverfahren:
Die Entscheidung der Jury ist endgültig und wird nicht geändert. Es besteht kein Rechtsanspruch auf das Stipendium. Die Ergebnisse werden den Bewerbern schriftlich mitgeteilt, jedoch ohne Begründung.
Erforderliche Unterlagen:
-Lebenslauf: Bitte vollständige Kontaktdaten, Ausbildung und bisherige künstlerische Praxis angeben
-Motivationsschreiben: Bitte erläutern Sie Ihre Motivation zur Teilnahme an diesem Programm auf nicht mehr als 2 Seiten
-Projektplan: Bitte beschreiben Sie Ihr Projektvorhaben und die Schritte zur Umsetzung während des Aufenthalts. Der Plan sollte detailliert die Realisierbarkeit innerhalb des Aufenthaltszeitraums, Anforderungen an den Arbeitsraum und ggf. Kostenbudget enthalten
-Zeitplan: Bitte erstellen Sie einen Arbeitsplan mit dem zeitlichen Rahmen für die drei Monate des Aufenthalts
-Arbeitsproben: Bitte elektronische Bilddateien (max. 5 MB) in einem Ordner einreichen. Videodateien (max. 3) bitte per WeTransfer an yilun.liu@goethe.de senden; andere Weblinks werden nicht akzeptiert
Bewerbungsverfahren:
Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen und ausschließlich per E-Mail akzeptiert. Alle Bewerbungsunterlagen müssen aus Gründen des Auswahlverfahrens auf Englisch eingereicht werden. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum Stichtag als PDF an: yilun.liu@goethe.de
Bewerbungsschluss: 21. Februar 2025
Wir suchen aufstrebende Künstlerinnen und Künstler, die folgende Kriterien erfüllen:
-Professionelle Erfahrung im Bereich der bildenden Kunst, insbesondere in Medienkunst, Druckgrafik, Fotografie, Konzeptkunst, digitalen Technologien und Interventionen im öffentlichen Raum oder interdisziplinärer Verbindung dieser Bereiche
-Wohnsitz in China
-Ausgezeichnete Englischkenntnisse
Wir bieten:
Ein dreimonatiges Arbeitsresidenz-Programm, während dessen Sie die Möglichkeit haben, Ihr eigenes Projekt zu realisieren, neue künstlerische Inspiration zu gewinnen und Kontakt zu deutschen Künstlern und Kulturschaffenden aufzunehmen. Auf Wunsch der Stipendiaten kann der Veranstalter bei der Organisation einer Präsentation der Ergebnisse unterstützen, besteht jedoch keine Ausstellungspflicht und wird dies auch nicht von den Künstlern verlangt.
Auswahlverfahren:
Die Entscheidung der Jury ist endgültig und wird nicht geändert. Es besteht kein Rechtsanspruch auf das Stipendium. Die Ergebnisse werden den Bewerbern schriftlich mitgeteilt, jedoch ohne Begründung.
Erforderliche Unterlagen:
-Lebenslauf: Bitte vollständige Kontaktdaten, Ausbildung und bisherige künstlerische Praxis angeben
-Motivationsschreiben: Bitte erläutern Sie Ihre Motivation zur Teilnahme an diesem Programm auf nicht mehr als 2 Seiten
-Projektplan: Bitte beschreiben Sie Ihr Projektvorhaben und die Schritte zur Umsetzung während des Aufenthalts. Der Plan sollte detailliert die Realisierbarkeit innerhalb des Aufenthaltszeitraums, Anforderungen an den Arbeitsraum und ggf. Kostenbudget enthalten
-Zeitplan: Bitte erstellen Sie einen Arbeitsplan mit dem zeitlichen Rahmen für die drei Monate des Aufenthalts
-Arbeitsproben: Bitte elektronische Bilddateien (max. 5 MB) in einem Ordner einreichen. Videodateien (max. 3) bitte per WeTransfer an yilun.liu@goethe.de senden; andere Weblinks werden nicht akzeptiert
Bewerbungsverfahren:
Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen und ausschließlich per E-Mail akzeptiert. Alle Bewerbungsunterlagen müssen aus Gründen des Auswahlverfahrens auf Englisch eingereicht werden. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum Stichtag als PDF an: yilun.liu@goethe.de
22.-23.01.2025
Chinesisches Gastspiel in Hamburg | Meng Jinghui im Thalia Theater
Im Rahmen der Lessingtage wird das Theaterstück „Die Wanze" des chinesischen Regisseurs Meng Jinghui vom 22.-23. Januar 2025 im Thalia Theater in Hamburg seine europäische Premiere feiern.
Aufführungszeit: 22. und 23. Januar 2025, 20:00 Uhr
Dauer: 2 Stunden, keine Pause
Sprache: Chinesisch mit deutschen Untertiteln
Veranstaltungsort: Hamburg Thalia Theater
Gäste-Veranstaltung: Nach der Aufführung am 23. Januar findet ein Gespräch mit dem renommierten Theaterkritiker Michael Laages, Regisseur Meng Jinghui und dem Ensemble statt
Ticketvergünstigungen: Stella Lee
Aufführungszeit: 22. und 23. Januar 2025, 20:00 Uhr
Dauer: 2 Stunden, keine Pause
Sprache: Chinesisch mit deutschen Untertiteln
Veranstaltungsort: Hamburg Thalia Theater
Gäste-Veranstaltung: Nach der Aufführung am 23. Januar findet ein Gespräch mit dem renommierten Theaterkritiker Michael Laages, Regisseur Meng Jinghui und dem Ensemble statt
Ticketvergünstigungen: Stella Lee
12.12.2024
Film „BLACK DOG -WEGGEFÄHRTEN" - Trailer
Klicken Sie auf die Wiedergabetaste, um den Trailer anzusehen
12.12.2024
Die deutschsprachige Version von Guan Hus neuem Film „BLACK DOG -WEGGEFÄHRTEN"
Der bekannte chinesische Filmregisseur und Drehbuchautor Guan Hu hat mit seinem neuesten Film beim Filmfestival von Cannes den Hauptpreis in der Sektion „Un Certain Regard" gewonnen. Die deutsche Version des Films wird am 12. Dezember 2024 in Kinos in ganz Deutschland veröffentlicht.
Verleih: Filmwelt Verleihagentur GmbH
Verleih: Filmwelt Verleihagentur GmbH
29.11.-08.12.2024
Deutsches Filmfestival in Guangdong
Dieses deutsche Filmfestival findet vom 29. November bis 8. Dezember 2024 in Guangzhou und Shenzhen statt und präsentiert mehrere herausragende deutsche Filme und bietet dem Publikum ein reichhaltiges Erlebnis der deutschen Filmkultur.
20.-24.11.2024
Deutschsprachiges Original-Musical „Rebecca" | Peking
Das deutschsprachige Original-Musical „Rebecca" wird vom 20. bis 24. November 2024 in Peking aufgeführt.
Aufführungszeit: 20. November 2024, Mittwoch, 19:30 Uhr
Ort: Großes Theater, Tianqiao Performing Arts Center, Peking
Aufführungszeit: 20. November 2024, Mittwoch, 19:30 Uhr
Ort: Großes Theater, Tianqiao Performing Arts Center, Peking
11.11.2024
Konzert in der Residenz der Deutschen Botschaft
Das Streichquintett der Münchner Philharmoniker wird am Abend des 11. November ein Kammerkonzert in der Residenz der Deutschen Botschaft geben.
Die Musiker der Münchner Philharmoniker werden Werke von Komponisten wie Richard Strauss und Diana Borschewitsch aufführen.
Die Musiker der Münchner Philharmoniker werden Werke von Komponisten wie Richard Strauss und Diana Borschewitsch aufführen.
24.08.2024
China-Deutschland: 30 Jahre Städtepartnerschaft Berlin-Beijing
24. August 2024, 17:00 Uhr / Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal
Erstmals entwickeln die Schlagwerkerin HU Shengnan und die Jazz-Pianistin Clara Haberkamp ein gemeinsames Programm.
Young Euro Classic
Erstmals entwickeln die Schlagwerkerin HU Shengnan und die Jazz-Pianistin Clara Haberkamp ein gemeinsames Programm.
Young Euro Classic
09.-25.08.2024
Young Euro Classic feiert sein 25. Jubiläum!
Das Musikfestival „re:play -Freiheit der Töne" findet vom 9. bis 25. August 2024 in Berlin statt.
06.07.2024
Berlinale Talents 2025 -Anmeldung läuft
Interessierte Künstler bitten sich schnell zu bewerben
Berlinale Talents, gegründet 2003, ist das Förderprogramm der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Das Programm findet vom 15. bis 20. Februar 2025 in Berlin statt, die Anmeldung ist jetzt offen.
Anmeldeschluss: 4. September 2024 (Ortszeit), Benachrichtigung der Bewerber Mitte Dezember, Bekanntgabe der 200 ausgewählten Teilnehmer Anfang Januar 2025.
Häufige Fragen: https://www.berlinale-talents.de/bt/page/c/faq
Anleitung: https://www.berlinale-talents.de/bt/page/c/apply
Anmeldung: https://www.berlinale-talents.de/bt/profile/i
Berlinale Talents, gegründet 2003, ist das Förderprogramm der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Das Programm findet vom 15. bis 20. Februar 2025 in Berlin statt, die Anmeldung ist jetzt offen.
Anmeldeschluss: 4. September 2024 (Ortszeit), Benachrichtigung der Bewerber Mitte Dezember, Bekanntgabe der 200 ausgewählten Teilnehmer Anfang Januar 2025.
Häufige Fragen: https://www.berlinale-talents.de/bt/page/c/faq
Anleitung: https://www.berlinale-talents.de/bt/page/c/apply
Anmeldung: https://www.berlinale-talents.de/bt/profile/i
17./19.05.2024
Yundi Li spielt Mozart
Essen
-Mozart - Sonatenserie 1
-Philharmonie Essen
-Freitag, 17. Mai 2024 | 20:00
Köln
- Mozart - Sonatenserie 1
-Philharmonie Köln
-Sonntag, 19. Mai 2024 | 20:00
DCKU verschenkt kostenlose limitierte Eintrittskarten für die beiden Konzerte von Li Yundi mit Mozart-Werken. Für die Tickets wenden Sie sich bitte an Stella Lee
-Mozart - Sonatenserie 1
-Philharmonie Essen
-Freitag, 17. Mai 2024 | 20:00
Köln
- Mozart - Sonatenserie 1
-Philharmonie Köln
-Sonntag, 19. Mai 2024 | 20:00
DCKU verschenkt kostenlose limitierte Eintrittskarten für die beiden Konzerte von Li Yundi mit Mozart-Werken. Für die Tickets wenden Sie sich bitte an Stella Lee
12.-14.04.2024
MUSICAL BELONGINGS Konzertreihe im Humboldt Forum
MUSICAL BELONGINGS III - EISENVOGEL 铁鸟
Lautten Compagney Berlin trifft chinesische Musik und Poesie
Lautten Compagney Berlin trifft chinesische Musik und Poesie
22.03.2024
More than Panda | Chengdu Tourismus und Kultur Promotionveranstaltung | Berlin
Die Delegation wird geleitet von Herrn QIU Wei, dem Minister für Kultur, Rundfunk, Fernsehen und Tourismus.
Die Veranstaltung findet am 22. März 2024 um 13:00 Uhr im Courtyard by Marriott Berlin Mitte statt.
Die Veranstaltung findet am 22. März 2024 um 13:00 Uhr im Courtyard by Marriott Berlin Mitte statt.
15.-25.02.2024
Die 74. Internationalen Filmfestspiele Berlin
Die 74. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 15. bis 25. Februar 2024 in Berlin statt. Insgesamt 20 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Die kenianisch-mexikanische Schauspielerin Lupita Nyong'o leitete die Jury, und die Hongkonger Regisseurin Ann Hui war Mitglied der Hauptjury.
Jury:
Vorsitzende: Lupita Nyong'o (kenianisch-mexikanische Schauspielerin, Oscar für Beste Nebendarstellerin für „12 Years a Slave")
Mitglieder: Ann Hui (Hongkonger Regisseurin, bekannt für „A Simple Life", „The Way We Are"), Christian Petzold (deutscher Regisseur), Albert Serra (spanischer Regisseur), Brady Corbet (US-amerikanischer Schauspieler/Regisseur), Jasmine Trinca (italienische Schauspielerin), Oksana Zabuzhko (ukrainische Schriftstellerin)
Hauptpreisträger:
· Goldener Bär (Bester Film): „Dahomey" (Frankreich, Regie Mati Diop, Dokumentarfilm)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): „A Traveler's Needs" (Südkorea, Regie Hong Sang-soo)
· Jury-Preis (Silberner Bär): „Empire" (Frankreich, Regie Bruno Dumont)
· Silberner Bär für Beste Regie: Nelson Carlo de los Santos Arias „Pepe"
· Silberner Bär für Beste Hauptrolle: Sebastian Stan „A Different Man"
· Silberner Bär für Beste Nebenrolle: Emily Watson
· Silberner Bär für Bestes Drehbuch: Matthias Glasner „Sterben"
· Silberner Bär für Herausragende Künstlerische Leistung (Kamera): Martin Gschlacht „Des Teufels Bad"
· Ehren-Goldener Bär für das Lebenswerk: Martin Scorsese (US-amerikanischer Regisseur)
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
In diesem Jahr waren keine chinesischen Filme in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten, jedoch gewannen mehrere chinesische Filme in anderen Sektionen. Qiu Yangs „The Woman in the Empty Room" erhielt den Sonderpreis der Jury in der Encounters-Sektion; Zhang Wenqians „A Hot Afternoon" gewann den Silbernen Bär – Großer Preis der Jury in der Kurzfilmsektion; Lan Canzhaos „Summer Wish" wurde mit dem Silbernen Bär für Besten Kurzfilm in der Generation Kplus-Sektion ausgezeichnet. Wang Xiaoshuas „Vulturnus" war für die Generation-Sektion nominiert. In der Kurzfilmwettbewerbseinheit waren vier chinesische Regisseure vertreten: Lin Yihan mit „Ist der Tag alt", Huang Shuli mit „Vorbeigehen", Zhang Wenqian mit „Nachmittag in der Hitze" und Wang Yuyan mit „Der Mond geht wie immer auf".
Jury:
Vorsitzende: Lupita Nyong'o (kenianisch-mexikanische Schauspielerin, Oscar für Beste Nebendarstellerin für „12 Years a Slave")
Mitglieder: Ann Hui (Hongkonger Regisseurin, bekannt für „A Simple Life", „The Way We Are"), Christian Petzold (deutscher Regisseur), Albert Serra (spanischer Regisseur), Brady Corbet (US-amerikanischer Schauspieler/Regisseur), Jasmine Trinca (italienische Schauspielerin), Oksana Zabuzhko (ukrainische Schriftstellerin)
Hauptpreisträger:
· Goldener Bär (Bester Film): „Dahomey" (Frankreich, Regie Mati Diop, Dokumentarfilm)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): „A Traveler's Needs" (Südkorea, Regie Hong Sang-soo)
· Jury-Preis (Silberner Bär): „Empire" (Frankreich, Regie Bruno Dumont)
· Silberner Bär für Beste Regie: Nelson Carlo de los Santos Arias „Pepe"
· Silberner Bär für Beste Hauptrolle: Sebastian Stan „A Different Man"
· Silberner Bär für Beste Nebenrolle: Emily Watson
· Silberner Bär für Bestes Drehbuch: Matthias Glasner „Sterben"
· Silberner Bär für Herausragende Künstlerische Leistung (Kamera): Martin Gschlacht „Des Teufels Bad"
· Ehren-Goldener Bär für das Lebenswerk: Martin Scorsese (US-amerikanischer Regisseur)
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
In diesem Jahr waren keine chinesischen Filme in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten, jedoch gewannen mehrere chinesische Filme in anderen Sektionen. Qiu Yangs „The Woman in the Empty Room" erhielt den Sonderpreis der Jury in der Encounters-Sektion; Zhang Wenqians „A Hot Afternoon" gewann den Silbernen Bär – Großer Preis der Jury in der Kurzfilmsektion; Lan Canzhaos „Summer Wish" wurde mit dem Silbernen Bär für Besten Kurzfilm in der Generation Kplus-Sektion ausgezeichnet. Wang Xiaoshuas „Vulturnus" war für die Generation-Sektion nominiert. In der Kurzfilmwettbewerbseinheit waren vier chinesische Regisseure vertreten: Lin Yihan mit „Ist der Tag alt", Huang Shuli mit „Vorbeigehen", Zhang Wenqian mit „Nachmittag in der Hitze" und Wang Yuyan mit „Der Mond geht wie immer auf".
07.02.2024
Musikalischer Hauptdarsteller für Kinofilm gesucht
Wir suchen einen ca. 12 jährigen Jungen für die Rolle Xi Zhou: Die Nationalität der Rolle wird an die des Darstellers angepasst werden. Wichtig ist, dass die Musikalität gegeben ist. Gedreht wird im Juli und August 2024 in Berlin.
Bewerbungslink
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17.11.2023
Deutsches Filmfestival in China 2023 | Peking
Die vollständige Liste der Filme des Deutschen Filmfestivals in China 2023 ist jetzt veröffentlicht! Dieses Jahr präsentieren wir eine vollständige Liste von 12 Filmen. Das Festival findet im Goethe-Institut (China) statt. Alle Vorführungen sind kostenfrei, die Plätze sind begrenzt und werden nach Verfügbarkeit vergeben. Die vollständige Liste umfasst unter anderem: „Musik" – Silberner Bär der Internationalen Filmfestspiele Berlin für Bestes Drehbuch, „Der Pflanzer" – neuer Dokumentarfilm von Volker Schlöndorff, „Traumraum" – hochgelobt vom Kritiker Dai Jinhua, „Sieben Winter in Teheran" – preisgekrönter Dokumentarfilm, „Ostdeutsche Modestory" und mehr.
Vollständige Filmauswahl:
1. Traum vom Erinnern – Internationale Filmfestspiele Berlin 2023, Sektion Generation (nominierter Film)
2. Musik – Internationale Filmfestspiele Berlin 2023, Silberner Bär für Bestes Drehbuch
3.Das Gregor-Ehepaar – Kommt mit uns ins Kino – Internationale Filmfestspiele Berlin 2022, Sektion Forum (nominierter Film)
4. Traumraum – Internationales Filmfestival Golden Rooster 2022, beliebtester Film
5. Ostdeutsche Modestory – Deutscher Filmpreis 2023, Beste Nebendarstellerin
6. Tanzende Pina – Internationales Dokumentarfilmfestival München 2022, Bester Dokumentarfilm (nominierter Film)
7. Tag um Mittag – Deutscher Filmpreis 2022, Bester Hauptdarsteller (nominiert)
8. Sieben Winter in Teheran – Internationale Filmfestspiele Berlin 2023, Preis der Compass-Perspektive
9. Schatten im blinden Fleck – Internationale Filmfestspiele Berlin 2023, Sektion Encounters (nominierter Film)
10. Der Pflanzer – Internationales Filmfestival Hamptons 2022, Preis für soziale Gerechtigkeit
11. Letzte Nacht – Internationales Filmfestival von Locarno 2022, Preis der Ersten Perspektive
12. Nein, gerne – Internationales Filmfestival Shanghai 2023, Sektion Internationales Filmfestival (nominierter Film)
Vollständige Filmauswahl:
1. Traum vom Erinnern – Internationale Filmfestspiele Berlin 2023, Sektion Generation (nominierter Film)
2. Musik – Internationale Filmfestspiele Berlin 2023, Silberner Bär für Bestes Drehbuch
3.Das Gregor-Ehepaar – Kommt mit uns ins Kino – Internationale Filmfestspiele Berlin 2022, Sektion Forum (nominierter Film)
4. Traumraum – Internationales Filmfestival Golden Rooster 2022, beliebtester Film
5. Ostdeutsche Modestory – Deutscher Filmpreis 2023, Beste Nebendarstellerin
6. Tanzende Pina – Internationales Dokumentarfilmfestival München 2022, Bester Dokumentarfilm (nominierter Film)
7. Tag um Mittag – Deutscher Filmpreis 2022, Bester Hauptdarsteller (nominiert)
8. Sieben Winter in Teheran – Internationale Filmfestspiele Berlin 2023, Preis der Compass-Perspektive
9. Schatten im blinden Fleck – Internationale Filmfestspiele Berlin 2023, Sektion Encounters (nominierter Film)
10. Der Pflanzer – Internationales Filmfestival Hamptons 2022, Preis für soziale Gerechtigkeit
11. Letzte Nacht – Internationales Filmfestival von Locarno 2022, Preis der Ersten Perspektive
12. Nein, gerne – Internationales Filmfestival Shanghai 2023, Sektion Internationales Filmfestival (nominierter Film)
26.09.2023 / 30.09.2023
Suzhou Chinese Orchestra Europatournee
Dirigent: Peng Jiapeng
26. September 2023, Dienstag, 20:00 Uhr, Berliner Philharmonie
30. September 2023, Samstag, 20:00 Uhr, Gewandhaus zu Leipzig
26. September 2023, Dienstag, 20:00 Uhr, Berliner Philharmonie
30. September 2023, Samstag, 20:00 Uhr, Gewandhaus zu Leipzig
15.08.2023
Offene Ausschreibung für Künstler und Werke: Contemporary Asian Performing Arts / Performing Season (CAPAS) 2023/2024
Egal ob Sie Schauspieler, Tänzer, Musiker oder multidisziplinärer Künstler sind, wir ermutigen Sie, Ihren Vorschlag einzureichen und Teil dieser aufregenden Entdeckungsreise zu werden. Durch diese Ausschreibung möchten wir die symbiotische Beziehung zwischen Kunst und Technologie hervorheben und untersuchen, wie technologische Fortschritte den kreativen Prozess, die Ästhetik und die Einbeziehung des Publikums verändern. Bewerbungsschluss: 15. August 2023. Veranstalter: Zentrum für modernes Ostasien-Studium an der Universität Göttingen. Unterstützender Verein: Deutsch-Chinesischer Verein zum Austausch von Kunst & Kultur e.V. Kontaktieren Sie uns für detaillierte Informationen und Bewerbungsformulare. Email: stella@dcku-verein.com
01.08.2023
Zwei chinesische Filme auf dem Fantasy Filmfest 2023: Lost In The Stars & New Gods: Yang Jian
DCKU unterstützt die Vorführung von zwei chinesischen Filmen. Das Festival findet zwischen dem 06. und 27. September 2023 in sieben deutschen Großstädten statt: Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart.
Einige kurze Fakten über das Fantasy Filmfest:
Das Fantasy Filmfest tourt jedes Jahr durch Deutschland und bietet seinen Zuschauern einen einzigartigen Mix an Genrefilmen, den es so nirgendwo anders im deutschen Kino zu sehen gibt. Mit einem Programm aus atemlosen Thrillern, obskuren SciFi-Träumereien, harten Horrorschockern und gefühlvollen Arthausperlen ist das Fantasy Filmfest seit 36 Jahren DIE Alternative zum Superhelden-Einheitsbrei im Mainstreamkino. Fantasy steht hier nicht für Drachen, Feen und verwunschene Wälder, sondern für Fantasie, Innovation und Skurrilität. Filme, die aus der Reihe tanzen, auffallen, fordern und überfordern, mit Konventionen brechen und provozieren. Von A wie Arthaus-Anthologie bis Z wie Zombie-Slasher bietet das Fantasy Filmfest Platz für all die leisen, lauten und schrillen Zwischentöne, die überall anders oft überhört werden. Mit ganz viel Herzblut (und Kunstblut!) präsentiert das Fantasy Filmfest Filme, die einfach fantastisch sind!
Die beiden chinesischen Filme im Programm:
1. Lost In The Stars
Regie: Rui Cui, Xiang Liu
Produzent: Sicheng Chen
Drehbuch: Sicheng Chen, Shuyi Gu, Yixiong Yin
Darsteller: Yilong Zhu, Ni Ni, Janice Man, Jiang Du
Produktionsland & Jahr: China 2022
Lauflänge: 121 Min.
Sprachfassung: Mandarin, Thailändisch, Englisch OmeU
Produktion: Beijing Blossoms Entertainment, LLC.
Originaltitel: Xiao Shi De Ta
2. New Gods: Yang Jian
Regie: Ji Zhao
Produzent: Xi Lu
Drehbuch: Chuan Mu
Stimmen: Kai Wang, Lanling Li, Guanlin Ji, Lihong Li
Produktionsland & Jahr: China 2022
Lauflänge: 127 Min.
Sprachfassung: Mandarin OmeU
Produktion: CMC Pictures
Originaltitel: Xin Shen Bang: Yang Jian
Einige kurze Fakten über das Fantasy Filmfest:
Das Fantasy Filmfest tourt jedes Jahr durch Deutschland und bietet seinen Zuschauern einen einzigartigen Mix an Genrefilmen, den es so nirgendwo anders im deutschen Kino zu sehen gibt. Mit einem Programm aus atemlosen Thrillern, obskuren SciFi-Träumereien, harten Horrorschockern und gefühlvollen Arthausperlen ist das Fantasy Filmfest seit 36 Jahren DIE Alternative zum Superhelden-Einheitsbrei im Mainstreamkino. Fantasy steht hier nicht für Drachen, Feen und verwunschene Wälder, sondern für Fantasie, Innovation und Skurrilität. Filme, die aus der Reihe tanzen, auffallen, fordern und überfordern, mit Konventionen brechen und provozieren. Von A wie Arthaus-Anthologie bis Z wie Zombie-Slasher bietet das Fantasy Filmfest Platz für all die leisen, lauten und schrillen Zwischentöne, die überall anders oft überhört werden. Mit ganz viel Herzblut (und Kunstblut!) präsentiert das Fantasy Filmfest Filme, die einfach fantastisch sind!
Die beiden chinesischen Filme im Programm:
1. Lost In The Stars
Regie: Rui Cui, Xiang Liu
Produzent: Sicheng Chen
Drehbuch: Sicheng Chen, Shuyi Gu, Yixiong Yin
Darsteller: Yilong Zhu, Ni Ni, Janice Man, Jiang Du
Produktionsland & Jahr: China 2022
Lauflänge: 121 Min.
Sprachfassung: Mandarin, Thailändisch, Englisch OmeU
Produktion: Beijing Blossoms Entertainment, LLC.
Originaltitel: Xiao Shi De Ta
2. New Gods: Yang Jian
Regie: Ji Zhao
Produzent: Xi Lu
Drehbuch: Chuan Mu
Stimmen: Kai Wang, Lanling Li, Guanlin Ji, Lihong Li
Produktionsland & Jahr: China 2022
Lauflänge: 127 Min.
Sprachfassung: Mandarin OmeU
Produktion: CMC Pictures
Originaltitel: Xin Shen Bang: Yang Jian
10.05.2023
Einladung zur Lesung der Werke von Maria Tekülve
Einladung zur Lesung der Bücher von Maria Tekülve mit dem Titel "Abschied von Wiesken". Die Veranstaltung findet am 10. Mai 2023 um 19:00 Uhr in der Nehringstraße 8, 14059 Berlin statt.
11.04.2023
Vorführung des Dokumentarfilms "Hidden Letters"
Als deutsche Koproduktion des Dokumentarfilms "Hidden Letters" von Violet Du Feng feierte der Film im Juni 2022 seine Weltpremiere auf dem Tribeca Film Festival in New York und wurde für die Shortlist "Bester Dokumentarfilm" der Oscars 2023 ausgewählt. Der Film begleitet zwei junge Chinesinnen auf der Suche nach Eigenständigkeit als Frauen in einer noch immer sehr stark von Männern dominierten Welt und erzählt dabei von Nüshu, einer alten chinesischen Geheimschrift, mit welcher sich Frauen seit Jahrhunderten Mut, Wissen und Poesie weitergegeben haben.
23.03.2023
Eröffnung der Ausstellung "unBinding Bodies"
Gerne möchten wir Sie auf die Ausstellung "unBinding Bodies. Lotosschuhe und Korsett" aufmerksam machen, die am 23. März um 18 Uhr im TA T Berlin eröffnet. Sie beschäftigt sich mit der chinesischen Praxis des Füßebindens vor dem Hintergrund von Kolonial-, Sozial- und Medizingeschichte. Gezeigt werden Objekte aus europäischen Museen, Videos, Arbeiten von Jo Farrell und Jia 嘉 sowie im Rahmen des Projekts entwickelte künstlerische Interventionen von Zhang Rui 张睿, Zhang Gong 张弓, und Mirae kate-hers RHEE 李未来.
03.03.2023
Salon zur Philosophie der Musik / Chinaclub Berlin
Freitag, 3. März 2023, 20:00 Uhr (danach jeden 1. und 3. Freitag im Monat). Moderator: Hanjo Lehmann.
16.-26.02.2023
Die 73. Internationalen Filmfestspiele Berlin
Die 73. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 16. bis 26. Februar 2023 statt. Das offizielle Hauptplakat wurde von der Designerin Claudia Schramke gestaltet – statt des traditionellen Berliner Bären steht das Publikum im Kino im Mittelpunkt, als Hommage an die Kinobesucher.
Die Jury wurde von der US-amerikanischen Schauspielerin Kristen Stewart geleitet. Der hongkong-chinesische Regisseur Johnnie To war Mitglied der Hauptwettbewerbsjury.
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Sur l'Adamant (Frankreich, Dokumentarfilm von Nicolas Philibert)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): Roter Himmel (Deutschland, von Christian Petzold)
· Silberner Bär für die beste Regie: Philippe Garrel (Der Große Wagen)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Steven Spielberg
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
Insgesamt 14 chinesische Filme waren in verschiedenen Sektionen nominiert, darunter zwei im Hauptwettbewerb. Die Kurzfilm Xiaohui und seine Kühe von Lao Xinying erhielt eine besondere Erwähnung der Kinderjury der Sektion Generation Kplus. Weitere Nominiert: Baita-Leuchten (Hauptwettbewerb, Zhang Lü), Art Academy 1994 (Hauptwettbewerb, Liu Jian), Snow Clouds (Sektion Encounters, Wu Lang), There Will Be People Like Me (Serienwettbewerb, Zhang Dalei) und Mein Freund (Kurzwettbewerb, Zhang Dalei).
Die Jury wurde von der US-amerikanischen Schauspielerin Kristen Stewart geleitet. Der hongkong-chinesische Regisseur Johnnie To war Mitglied der Hauptwettbewerbsjury.
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Sur l'Adamant (Frankreich, Dokumentarfilm von Nicolas Philibert)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): Roter Himmel (Deutschland, von Christian Petzold)
· Silberner Bär für die beste Regie: Philippe Garrel (Der Große Wagen)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Steven Spielberg
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
Insgesamt 14 chinesische Filme waren in verschiedenen Sektionen nominiert, darunter zwei im Hauptwettbewerb. Die Kurzfilm Xiaohui und seine Kühe von Lao Xinying erhielt eine besondere Erwähnung der Kinderjury der Sektion Generation Kplus. Weitere Nominiert: Baita-Leuchten (Hauptwettbewerb, Zhang Lü), Art Academy 1994 (Hauptwettbewerb, Liu Jian), Snow Clouds (Sektion Encounters, Wu Lang), There Will Be People Like Me (Serienwettbewerb, Zhang Dalei) und Mein Freund (Kurzwettbewerb, Zhang Dalei).
01.10.2022
Konzert "Sturm der Liebe" in der Berliner Philharmonie
Als Teil der kulturellen Veranstaltungsreihe zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China fand das Konzert "Sturm der Liebe" am 1. Oktober 2022 in der Berliner Philharmonie statt.
18.08.2022
»Was Sie dachten, NIEMALS über CHINA wissen zu wollen« – von Martina Bölck
Wir freuen uns, Ihnen ein augenzwinkerndes Porträt über China vorstellen zu dürfen, das im September 2022 im CONBOOK Verlag für Reiseliteratur erscheint: »Was Sie dachten, NIEMALS über CHINA wissen zu wollen«.
In 55 Kapiteln mit Überschriften wie Feminismus, Bevölkerungspolitik oder Gesundheitsvorsorge bietet Autorin Martina Bölck Einblicke in den chinesischen Alltag und erzählt auch das, was in der Reiseliteratur sonst eher selten zur Sprache kommt. Ihr Kulturenthüller ist Teil unserer Reihe »NIEMALS«. In jeder Ausgabe fokussieren sich die Autorinnen und Autoren satirisch, aber ebenso respekt- und liebevoll auf die überraschenden Aspekte der jeweiligen Länder und greifen damit hauptsächlich weniger bekannte Themen mitten aus der Gesellschaft auf.
In 55 Kapiteln mit Überschriften wie Feminismus, Bevölkerungspolitik oder Gesundheitsvorsorge bietet Autorin Martina Bölck Einblicke in den chinesischen Alltag und erzählt auch das, was in der Reiseliteratur sonst eher selten zur Sprache kommt. Ihr Kulturenthüller ist Teil unserer Reihe »NIEMALS«. In jeder Ausgabe fokussieren sich die Autorinnen und Autoren satirisch, aber ebenso respekt- und liebevoll auf die überraschenden Aspekte der jeweiligen Länder und greifen damit hauptsächlich weniger bekannte Themen mitten aus der Gesellschaft auf.
10.-20.02.2022
72. Berlinale
Die 72. Berlinale fand vom 10. bis 20. Februar 2022 in Berlin statt. Insgesamt 18 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Der indisch-amerikanische Regisseur M. Night Shyamalan leitete die Jury. Der Alfred-Bauer-Preis wurde in diesem Jahr wiedervergeben.
Jury:
Vorsitzender: M. Night Shyamalan (indisch-amerikanischer Regisseur, bekannt für "The Sixth Sense", "Split", "Glass")
Mitglieder: Radu Jude (rumänischer Regisseur, Goldener Bär-Preisträger), Anna Thuring (schwedische Produzentin), Apichatpong Weerasethakul (thailändischer Regisseur), Connie Nielsen (dänische Schauspielerin), Michaela Coel (britische Schauspielerin), Karoline Herfurth (deutsche Schauspielerin)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Alcarràs" (Spanien/Italien, Regie: Carla Simón) – erster katalanischer Film mit Goldenen Bären
· Silberner Bär Jurypreis: "The Novelist's Film" (Südkorea, Regie: Hong Sang-soo)
· Silberner Bär Juryauszeichnung: "Robe of Gems" (Mexiko, Regie: Natalia López Gallardo)
· Silberner Bär für die beste Regie: Claire Denis "Both Sides of the Blade" (Frankreich)
· Silberner Bär für die beste Hauptrolle: Meltem Kaptan "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" (Deutschland)
· Silberner Bär für die beste Nebenrolle: Laura Basuki "Before, Now & Then" (Indonesien/Frankreich)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" (Deutschland)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Musik): "Night Raiders" (Kanada)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "Paris Memories" (Frankreich, Regie: Mikhaël Hers)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Li Ruijun "Return to Dust" in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten, gewann jedoch keinen Preis
· Encounters: Zhang Lü "Long Day's Journey into Night" vertreten
· Generation: Liu Juan "The Summer Is Gone" vertreten
Jury:
Vorsitzender: M. Night Shyamalan (indisch-amerikanischer Regisseur, bekannt für "The Sixth Sense", "Split", "Glass")
Mitglieder: Radu Jude (rumänischer Regisseur, Goldener Bär-Preisträger), Anna Thuring (schwedische Produzentin), Apichatpong Weerasethakul (thailändischer Regisseur), Connie Nielsen (dänische Schauspielerin), Michaela Coel (britische Schauspielerin), Karoline Herfurth (deutsche Schauspielerin)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Alcarràs" (Spanien/Italien, Regie: Carla Simón) – erster katalanischer Film mit Goldenen Bären
· Silberner Bär Jurypreis: "The Novelist's Film" (Südkorea, Regie: Hong Sang-soo)
· Silberner Bär Juryauszeichnung: "Robe of Gems" (Mexiko, Regie: Natalia López Gallardo)
· Silberner Bär für die beste Regie: Claire Denis "Both Sides of the Blade" (Frankreich)
· Silberner Bär für die beste Hauptrolle: Meltem Kaptan "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" (Deutschland)
· Silberner Bär für die beste Nebenrolle: Laura Basuki "Before, Now & Then" (Indonesien/Frankreich)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" (Deutschland)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Musik): "Night Raiders" (Kanada)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "Paris Memories" (Frankreich, Regie: Mikhaël Hers)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Li Ruijun "Return to Dust" in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten, gewann jedoch keinen Preis
· Encounters: Zhang Lü "Long Day's Journey into Night" vertreten
· Generation: Liu Juan "The Summer Is Gone" vertreten
2022
Internationales "Wolken-Musikfestival" zwischen Deutschland und China
Veranstaltet vom Zentralen Konservatorium Chinas, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, dem Niedersächsischen Staatsopernorchester, dem Europäischen Verein für internationalen Kulturaustausch und dem Opernhaus Erzgebirge.
04.03.2021
Ausschreibung für ausgezeichnete Beispiele des kulturellen und zwischenmenschlichen Austauschs im Rahmen des Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialogs 2021
Diese Veranstaltung wird vom Zentrum für deutsch-chinesischen zwischenmenschlichen und kulturellen Austausch / Deutschlandforschungszentrum (Deutsches Akademisches Zentrum) der Tongji-Universität in Shanghai im Auftrag des chinesischen Bildungsministeriums veranstaltet. DCKU wurde eingeladen, die Auswahl und Einreichung von Fällen in Deutschland zu unterstützen.
Geeignete Beispiele für kulturelle, künstlerische, bildungspolitische und andere zwischenmenschliche Austauschaktivitäten zwischen Deutschland und China – im offiziellen, zivilgesellschaftlichen oder persönlichen Bereich – können eingereicht werden. Ausgezeichnete Beispiele erhalten ein Ehrenzertifikat und werden vom Zentrum für deutsch-chinesischen zwischenmenschlichen und kulturellen Austausch der Tongji-Universität in einer Publikation gedruckt und veröffentlicht.
Einsendeschluss: 9. April
E-Mail für Bewerbungen: gso@tongji.edu.cn oder Kontakt
Berichte zur ersten Sitzung des Mechanismus im Jahr 2017:
Liu Yandong leitet erste Sitzung des Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialog
Informationen zum Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialog
Geeignete Beispiele für kulturelle, künstlerische, bildungspolitische und andere zwischenmenschliche Austauschaktivitäten zwischen Deutschland und China – im offiziellen, zivilgesellschaftlichen oder persönlichen Bereich – können eingereicht werden. Ausgezeichnete Beispiele erhalten ein Ehrenzertifikat und werden vom Zentrum für deutsch-chinesischen zwischenmenschlichen und kulturellen Austausch der Tongji-Universität in einer Publikation gedruckt und veröffentlicht.
Einsendeschluss: 9. April
E-Mail für Bewerbungen: gso@tongji.edu.cn oder Kontakt
Berichte zur ersten Sitzung des Mechanismus im Jahr 2017:
Liu Yandong leitet erste Sitzung des Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialog
Informationen zum Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialog
01.-05.03.2021
71. Berlinale
Die 71. Berlinale fand vom 1. bis 5. März 2021 online statt, die Präsenzveranstaltungen wurden auf Juni verschoben. Aufgrund der Pandemie leitete eine Jury von sechs Goldenen Bären-Preisträgern die Wettbewerbseinheit, ohne dass ein Juryvorsitzender ernannt wurde. Ab diesem Jahr wurden die Schauspielerpreise nicht mehr nach Geschlecht getrennt, sondern in Haupt- und Nebenrolle unterteilt.
Jury:
Mohammad Rasoulof (iranischer Regisseur, Goldener Bär für "There Is No Evil") – konnte aus politischen Gründen nicht teilnehmen
Nadav Lapid (israelischer Regisseur, Goldener Bär für "Synonyms")
Adina Pintilie (rumänische Regisseurin, Goldener Bär für "Touch Me Not")
Ildikó Enyedi (ungarische Regisseurin, Goldener Bär für "On Body and Soul")
Gianfranco Rosi (italienischer Regisseur, Goldener Bär für "Fire at Sea")
Jasmila Žbanić (bosnische Regisseurin, Goldener Bär für "Grbavica")
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Bad Luck Banging or Loony Porn" (Rumänien/Luxemburg/Kroatien/Tschechien, Regie: Radu Jude)
· Silberner Bär Jurypreis: "Wheel of Fortune and Fantasy" (Japan, Regie: Ryusuke Hamaguchi)
· Silberner Bär Juryauszeichnung: "Mr. Bachmann and His Class" (Deutschland, Regie: Maria Speth) – Dokumentarfilm
· Silberner Bär für die beste Regie: Dénes Nagy "Natural Light" (Ungarn)
· Silberner Bär für die beste Hauptrolle: Maren Eggert "I'm Your Man" (Deutschland)
· Silberner Bär für die beste Nebenrolle: Lilla Kizlinger "Forest – I See You Everywhere" (Ungarn)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: Hong Sang-soo "Introduction" (Südkorea)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Schnitt): Alonso Ruizpalacios "A Cop Movie" (Mexiko)
Chinesische Filme mit Preisen:
· Han Shuai "Summer Blur" gewann den Preis für den besten Film in der Generation Kplus-Einheit
· Zhang Dalei "Half the Sky Gone" gewann den Silbernen Bär für den besten Kurzfilm (Juryauszeichnung)
· "Taste" (Vietnam/Singapur/Frankreich/Thailand/Deutschland/Taiwan) erhielt den Sonderpreis der Jury in der Encounters-Einheit
Jury:
Mohammad Rasoulof (iranischer Regisseur, Goldener Bär für "There Is No Evil") – konnte aus politischen Gründen nicht teilnehmen
Nadav Lapid (israelischer Regisseur, Goldener Bär für "Synonyms")
Adina Pintilie (rumänische Regisseurin, Goldener Bär für "Touch Me Not")
Ildikó Enyedi (ungarische Regisseurin, Goldener Bär für "On Body and Soul")
Gianfranco Rosi (italienischer Regisseur, Goldener Bär für "Fire at Sea")
Jasmila Žbanić (bosnische Regisseurin, Goldener Bär für "Grbavica")
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Bad Luck Banging or Loony Porn" (Rumänien/Luxemburg/Kroatien/Tschechien, Regie: Radu Jude)
· Silberner Bär Jurypreis: "Wheel of Fortune and Fantasy" (Japan, Regie: Ryusuke Hamaguchi)
· Silberner Bär Juryauszeichnung: "Mr. Bachmann and His Class" (Deutschland, Regie: Maria Speth) – Dokumentarfilm
· Silberner Bär für die beste Regie: Dénes Nagy "Natural Light" (Ungarn)
· Silberner Bär für die beste Hauptrolle: Maren Eggert "I'm Your Man" (Deutschland)
· Silberner Bär für die beste Nebenrolle: Lilla Kizlinger "Forest – I See You Everywhere" (Ungarn)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: Hong Sang-soo "Introduction" (Südkorea)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Schnitt): Alonso Ruizpalacios "A Cop Movie" (Mexiko)
Chinesische Filme mit Preisen:
· Han Shuai "Summer Blur" gewann den Preis für den besten Film in der Generation Kplus-Einheit
· Zhang Dalei "Half the Sky Gone" gewann den Silbernen Bär für den besten Kurzfilm (Juryauszeichnung)
· "Taste" (Vietnam/Singapur/Frankreich/Thailand/Deutschland/Taiwan) erhielt den Sonderpreis der Jury in der Encounters-Einheit
04.06.2020 - 29.01.2021
Jugendfotografie aus China in München (Deutschland)
Seit die Kulturinstitutionen nach der Bewertung der COVID-19-Pandemie durch die Bundesregierung wieder geöffnet haben, ist die neueste Ausstellung der Alexander Tutsek Foundation "About Us – Junge Fotografie aus China" wieder für Kunstinteressierte zugänglich. Die Ausstellung wurde bis zum 29. Januar 2021 verlängert.
Die Ausstellung versammelt 70 Fotografien von 14 jungen chinesischen Fotokünstlern, die in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Viele der Künstler aus Shanghai und Peking sind bereits international bekannt, während einige junge Künstler hier ihre Europa-Premiere feiern. Alle ausgestellten Werke stammen aus der Sammlung der Stiftungsvorsitzenden Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek. Die Ausstellung dokumentiert die Suche der jungen Generation von Fotokünstlern nach Selbstverständnis und neuen visuellen Sprachen.
Wie sehen Bilder aus, die zwischen Träumen, Orientierungslosigkeit und einer sich rasant wandelnden gesellschaftlichen Realität entstehen? Die schwierigen Erinnerungen aus Kindheit und Jugend, die Härten des Lebens in den Megastädten Peking, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen für Menschen aus ländlichen Gebieten – diese Werke erzählen von den einzigartigen persönlichen Welten der Künstler, umfassen Themen wie Eigenwillen, persönliche Erfahrungen und den Alltag, und bieten dem Publikum in fast allen künstlerischen Formen – von Porträts, Landschaften und dokumentarischer Fotografie bis zu experimenteller Fotografie und Installationskunst – ein umfassendes sensorisches Erlebnis.
"About Us – Junge Fotografie aus China" versammelt preisgekrönte und international renommierte Künstler wie Yang Fudong (documenta 11, Venedig Biennale 2007), Ren Hang (1987–2017, Maison Européenne de la Photographie Paris, C|O Berlin), Jiang Pengyi (DSL Collection Paris, UniCredit Art Collection) sowie Newcomer auf westlicher Bühne wie Liang Xiu (eine der wenigen chinesischen Künstlerinnen, die mit dem Medium Fotografie arbeiten) und Wang Ningde, deren Schwarz-Weiß-Fotos die Geschichten hinter dem modernen China widerspiegeln.
Ausstellungsinformationen:
Ausstellung: About Us – Junge Fotografie aus China
Laufzeit: bis 29. Januar 2021
Ort: Alexander Tutsek Foundation, Karl-Theodor-Str. 27, 80803 München
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14:00 – 18:00 Uhr
Website: www.atstiftung.de
Die Alexander Tutsek Foundation bittet Sie, die geltenden bayerischen Gesundheits- und Schutzverordnungen zu beachten (Einhaltung des Mindestabstands und Tragen einer Maske). Derzeit ist keine vorherige Anmeldung für einen Besuch erforderlich.
Die Ausstellung versammelt 70 Fotografien von 14 jungen chinesischen Fotokünstlern, die in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Viele der Künstler aus Shanghai und Peking sind bereits international bekannt, während einige junge Künstler hier ihre Europa-Premiere feiern. Alle ausgestellten Werke stammen aus der Sammlung der Stiftungsvorsitzenden Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek. Die Ausstellung dokumentiert die Suche der jungen Generation von Fotokünstlern nach Selbstverständnis und neuen visuellen Sprachen.
Wie sehen Bilder aus, die zwischen Träumen, Orientierungslosigkeit und einer sich rasant wandelnden gesellschaftlichen Realität entstehen? Die schwierigen Erinnerungen aus Kindheit und Jugend, die Härten des Lebens in den Megastädten Peking, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen für Menschen aus ländlichen Gebieten – diese Werke erzählen von den einzigartigen persönlichen Welten der Künstler, umfassen Themen wie Eigenwillen, persönliche Erfahrungen und den Alltag, und bieten dem Publikum in fast allen künstlerischen Formen – von Porträts, Landschaften und dokumentarischer Fotografie bis zu experimenteller Fotografie und Installationskunst – ein umfassendes sensorisches Erlebnis.
"About Us – Junge Fotografie aus China" versammelt preisgekrönte und international renommierte Künstler wie Yang Fudong (documenta 11, Venedig Biennale 2007), Ren Hang (1987–2017, Maison Européenne de la Photographie Paris, C|O Berlin), Jiang Pengyi (DSL Collection Paris, UniCredit Art Collection) sowie Newcomer auf westlicher Bühne wie Liang Xiu (eine der wenigen chinesischen Künstlerinnen, die mit dem Medium Fotografie arbeiten) und Wang Ningde, deren Schwarz-Weiß-Fotos die Geschichten hinter dem modernen China widerspiegeln.
Ausstellungsinformationen:
Ausstellung: About Us – Junge Fotografie aus China
Laufzeit: bis 29. Januar 2021
Ort: Alexander Tutsek Foundation, Karl-Theodor-Str. 27, 80803 München
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14:00 – 18:00 Uhr
Website: www.atstiftung.de
Die Alexander Tutsek Foundation bittet Sie, die geltenden bayerischen Gesundheits- und Schutzverordnungen zu beachten (Einhaltung des Mindestabstands und Tragen einer Maske). Derzeit ist keine vorherige Anmeldung für einen Besuch erforderlich.
17.04.2020
CHINATIV-Online-Forum: Coronavirus – Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?
Der Ausbruch der Coronavirus-Pandemie hat starke Auswirkungen auf die globale Wirtschaft, Unternehmen, Familien und Einzelpersonen in unterschiedlichen Ländern. Die Krise wird sich auch auf die deutsch-chinesische Beziehung und Zusammenarbeit auswirken.
In unserem kommenden CHINATIV-Online-Forum diskutieren wir mit deutschen und chinesischen Experten das Thema „Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?".
Veranstaltungsinformationen:
Thema: Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?
Zeit: Donnerstag, 14. Mai 2020, 14:00 bis 16:00 Uhr (CEST)
Ort: Online-Konferenz. Die Zugangsdaten zur Konferenz erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn.
Kurzprogramm:
14:00 – 14:05: Begrüßung + Vorstellung der Speaker
14:05 – 15:35: Virtueller Roundtable „Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit"
15:35 – 15:55: Meinungsaustausch mit allen Teilnehmer*innen
15:55 – 16:00: Closing
Referent*innen:
· Dr. JIAO Xinwang, Direktor, China Manufacturing Think Tank Research Institute, Beijing
· Prof. Dr. FU Xiaoming, Lehrstuhl für Computernetzwerke, Institut für Informatik, Universität Göttingen; Akademiker der Europäischen Akademie der Wissenschaften
· Prof. Dr. HU Chunchun, stellvertretender Direktor, Deutschland-Forschungszentrum (DFZ) der Tongji-Universität, Shanghai
· WU Yanyan, Head of Governmental and External Affairs Asia, BMW Group (noch zu bestätigen)
· Sabine Dietlmeier, Geschäftsführerin, AHK (Deutsche Handelskammer in Greater China)
· Silke Besser, Geschäftsführerin, DCW (Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung e. V.)
· Dr. Christian Haug, Geschäftsführer, Startup Factory China GmbH
· Tim Naumann, Ventum Consulting GmbH & Co. KG, Expatriate in Shanghai
In unserem kommenden CHINATIV-Online-Forum diskutieren wir mit deutschen und chinesischen Experten das Thema „Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?".
Veranstaltungsinformationen:
Thema: Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?
Zeit: Donnerstag, 14. Mai 2020, 14:00 bis 16:00 Uhr (CEST)
Ort: Online-Konferenz. Die Zugangsdaten zur Konferenz erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn.
Kurzprogramm:
14:00 – 14:05: Begrüßung + Vorstellung der Speaker
14:05 – 15:35: Virtueller Roundtable „Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit"
15:35 – 15:55: Meinungsaustausch mit allen Teilnehmer*innen
15:55 – 16:00: Closing
Referent*innen:
· Dr. JIAO Xinwang, Direktor, China Manufacturing Think Tank Research Institute, Beijing
· Prof. Dr. FU Xiaoming, Lehrstuhl für Computernetzwerke, Institut für Informatik, Universität Göttingen; Akademiker der Europäischen Akademie der Wissenschaften
· Prof. Dr. HU Chunchun, stellvertretender Direktor, Deutschland-Forschungszentrum (DFZ) der Tongji-Universität, Shanghai
· WU Yanyan, Head of Governmental and External Affairs Asia, BMW Group (noch zu bestätigen)
· Sabine Dietlmeier, Geschäftsführerin, AHK (Deutsche Handelskammer in Greater China)
· Silke Besser, Geschäftsführerin, DCW (Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung e. V.)
· Dr. Christian Haug, Geschäftsführer, Startup Factory China GmbH
· Tim Naumann, Ventum Consulting GmbH & Co. KG, Expatriate in Shanghai
07.04.2020
Ab 7. April auf DVD und digital: BIS DANN MEIN SOHN
Bei der 69. Berlinale hat der chinesische Film „So Long, My Son" beide Silberne Bären für den besten Schauspieler und die beste Schauspielerin erhalten. Wang Jingchun und Yong Mei sind die ersten chinesischen Schauspieler, die gleichzeitig den Silbernen Bären für den besten Darsteller und die beste Darstellerin in Berlin gewannen. Der Film ist nun auf DVD und digital erhältlich.
„Ganz großes Kino, schwindelerregend, atemberaubend." – Player, Leipzig
„Ein Wunder!" – Le Parisien
„Vergessen Sie Hollywood. Der schönste Film des Jahres kommt aus China." – 3sat Kulturzeit
Bescheidenheit soll ja eine Zier sein. Hilft in diesem besonderen Fall aber nicht weiter, denn wir freuen uns mitteilen zu dürfen: Einer der schönsten Filme des vergangenen Jahres ist nun auf DVD und als Stream erhältlich.
DVD-Details:
Sprachen: Chinesisch, Deutsch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 5.1/2.0
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Laufzeit: 178 Minuten
Extra: Booklet
EAN: 4009750200506
Bei Interesse an einer Besprechung: Rezensionsexemplare können Sie gerne bei uns anfordern; eine Online-Sichtung via Vimeo ist ebenfalls möglich.
Stream verfügbar bei: Amazon, iTunes, Joyn (Maxdome), Google Play, Videoload, Rakuten, Vodafone, Videobuster, Vimeo.
„Ganz großes Kino, schwindelerregend, atemberaubend." – Player, Leipzig
„Ein Wunder!" – Le Parisien
„Vergessen Sie Hollywood. Der schönste Film des Jahres kommt aus China." – 3sat Kulturzeit
Bescheidenheit soll ja eine Zier sein. Hilft in diesem besonderen Fall aber nicht weiter, denn wir freuen uns mitteilen zu dürfen: Einer der schönsten Filme des vergangenen Jahres ist nun auf DVD und als Stream erhältlich.
DVD-Details:
Sprachen: Chinesisch, Deutsch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 5.1/2.0
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Laufzeit: 178 Minuten
Extra: Booklet
EAN: 4009750200506
Bei Interesse an einer Besprechung: Rezensionsexemplare können Sie gerne bei uns anfordern; eine Online-Sichtung via Vimeo ist ebenfalls möglich.
Stream verfügbar bei: Amazon, iTunes, Joyn (Maxdome), Google Play, Videoload, Rakuten, Vodafone, Videobuster, Vimeo.
20.02.-01.03.2020
70. Berlinale
Die 70. Berlinale fand vom 20. Februar bis 1. März 2020 in Berlin statt. Insgesamt 18 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Der britische Schauspieler Jeremy Irons leitete die Jury. Diese Berlinale war die erste unter der Leitung des neuen künstlerischen Direktors Carlo Chatria. Aufgrund von Vorwürfen wegen Nazi-Verbindungen des Gründers Alfred Bauer wurde der Alfred-Bauer-Preis ausgesetzt und stattdessen der "Silberne Bär 70. Berlinale" eingeführt.
Jury:
Vorsitzender: Jeremy Irons (britischer Schauspieler, Oscar-Preisträger für den besten Hauptdarsteller)
Mitglieder: Bérénice Bejo (französische Schauspielerin, "The Artist"), Bettina Brokemper (deutsche Produzentin), Annemarie Jacir (palästinensische Regisseurin), Kenneth Lonergan (amerikanischer Drehbuchautor/Regisseur), Luca Marinelli (italienischer Schauspieler), Kleber Mendonça Filho (brasilianischer Regisseur)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "There Is No Evil" (Iran, Regie: Mohammad Rasoulof) – Regisseur konnte aus politischen Gründen nicht persönlich den Preis entgegennehmen
· Silberner Bär Jurypreis: "Never Rarely Sometimes Always" (USA, Regie: Eliza Hittman)
· Silberner Bär für die beste Regie: Hong Sang-soo "The Woman Who Ran" (Südkorea)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Elio Germano "Hidden Away" (Italien)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Paula Beer "Undine" (Deutschland)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Bad Tales" (Italien)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung: "DAU. Natasha" (Russland)
· Silberner Bär 70. Berlinale: "Delete History" (Frankreich)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Helen Mirren (britische Schauspielerin)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Tsai Ming-liang "Days" (Taiwan) in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten
· Special Screening: Jia Zhangke "Swimming Out Till the Sea Turns Blue" (Dokumentarfilm)
Jury:
Vorsitzender: Jeremy Irons (britischer Schauspieler, Oscar-Preisträger für den besten Hauptdarsteller)
Mitglieder: Bérénice Bejo (französische Schauspielerin, "The Artist"), Bettina Brokemper (deutsche Produzentin), Annemarie Jacir (palästinensische Regisseurin), Kenneth Lonergan (amerikanischer Drehbuchautor/Regisseur), Luca Marinelli (italienischer Schauspieler), Kleber Mendonça Filho (brasilianischer Regisseur)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "There Is No Evil" (Iran, Regie: Mohammad Rasoulof) – Regisseur konnte aus politischen Gründen nicht persönlich den Preis entgegennehmen
· Silberner Bär Jurypreis: "Never Rarely Sometimes Always" (USA, Regie: Eliza Hittman)
· Silberner Bär für die beste Regie: Hong Sang-soo "The Woman Who Ran" (Südkorea)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Elio Germano "Hidden Away" (Italien)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Paula Beer "Undine" (Deutschland)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Bad Tales" (Italien)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung: "DAU. Natasha" (Russland)
· Silberner Bär 70. Berlinale: "Delete History" (Frankreich)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Helen Mirren (britische Schauspielerin)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Tsai Ming-liang "Days" (Taiwan) in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten
· Special Screening: Jia Zhangke "Swimming Out Till the Sea Turns Blue" (Dokumentarfilm)
20.01.2020
DCKU eingeladen zur Preisverleihung und zum Schlussempfang des 5. Chinesischen Filmfestivals in Deutschland
DCKU wurde zur Preisverleihung und zum Schlussempfang des 5. Chinesischen Filmfestivals in Deutschland eingeladen.
Vom 6. bis 9. Februar 2020 fand das 5. Chinesische Filmfestival in Deutschland in Berlin statt. Das Festival wurde von der Nouvelles d'Europe Kultur- und Mediengruppe und der Hireal Film & Television Media Corporation gemeinsam veranstaltet. Es wurden 14 bemerkenswerte chinesische Filme gezeigt und von einer deutsch-chinesischen Jury bewertet, die fünf Preise vergab.
Die Preisverleihung und der Schlussempfang fanden am 9. Februar (Sonntag) um 18:00 Uhr im Tipi am Kanzleramt (Große Querallee, 10557 Berlin) statt.
Vom 6. bis 9. Februar 2020 fand das 5. Chinesische Filmfestival in Deutschland in Berlin statt. Das Festival wurde von der Nouvelles d'Europe Kultur- und Mediengruppe und der Hireal Film & Television Media Corporation gemeinsam veranstaltet. Es wurden 14 bemerkenswerte chinesische Filme gezeigt und von einer deutsch-chinesischen Jury bewertet, die fünf Preise vergab.
Die Preisverleihung und der Schlussempfang fanden am 9. Februar (Sonntag) um 18:00 Uhr im Tipi am Kanzleramt (Große Querallee, 10557 Berlin) statt.
02.11.2019
Ausstellung chinesischer Kunst in Charlottenburg – Rao Fu
Seit vielen Jahren hat die Galerie Eigenheim einen Schwerpunkt auf die Vermittlung chinesischer Kunst in Deutschland. Aktuell zeigen wir eine Ausstellung in der Kantstraße 28 in Berlin Charlottenburg. Rao Fu (傅饶, geb. 1978 in Peking) zeigt neue Malerei und Zeichnung.
DCKU unterstützt die Verbreitung dieser Ausstellung. Sie sind herzlich willkommen, die Galerie während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung zu besuchen.
Ausstellungsinformationen:
Künstler: Rao Fu (傅饶, geb. 1978 in Peking)
Inhalt: Neue Malerei und Zeichnung
Ort: Galerie Eigenheim, Kantstraße 28, Berlin Charlottenburg
Besuch: Während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung
DCKU unterstützt die Verbreitung dieser Ausstellung. Sie sind herzlich willkommen, die Galerie während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung zu besuchen.
Ausstellungsinformationen:
Künstler: Rao Fu (傅饶, geb. 1978 in Peking)
Inhalt: Neue Malerei und Zeichnung
Ort: Galerie Eigenheim, Kantstraße 28, Berlin Charlottenburg
Besuch: Während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung
31.10.2019
Kurzfilmreihe „Begegnungen in China" – 70 Jahre Volksrepublik China
Zum 70-jährigen Jubiläum der Volksrepublik China hat Meridian Line Films die Online-Dokumentarfilmreihe „Encounters in China" produziert, die beeindruckende internationale Freundschaften erzählt, die durch die Volksrepublik China entstanden sind.
Die Reihe feiert das 70-jährige Bestehen der VR China, indem sie erkundet, wie China das Leben vieler Menschen geprägt und beeinflusst hat. Erste Filme sind bereits veröffentlicht, weitere Geschichten aus aller Welt folgen.
Streaming: YouTube – China Icons
Die Reihe feiert das 70-jährige Bestehen der VR China, indem sie erkundet, wie China das Leben vieler Menschen geprägt und beeinflusst hat. Erste Filme sind bereits veröffentlicht, weitere Geschichten aus aller Welt folgen.
Streaming: YouTube – China Icons
10.10.2019
HAND IN HAND丨Binationales Kunst- und Kulturprojekt Berlin-Chengdu
„HAND IN HAND" ist ein binationales Kunst- und Kulturprojekt des Verein Berliner Künstler (VBK) in Kooperation mit dem Hong Dei Museum in Chengdu/China und China Conception/Berlin. Es fördert den künstlerischen Austausch zwischen deutschen und chinesischen Künstlern.
Bereits 2018 realisierten die Berliner Künstlerinnen ihre Arbeitsphase in Chengdu. Ihre persönlichen Wahrnehmungen des soziokulturellen Umfelds vor Ort wurden in der künstlerischen Produktion zum Ausdruck gebracht. Vom 27. Oktober bis 27. November 2018 wurden die Arbeiten im Dialog mit den chinesischen Kolleginnen im Hong Dei Museum in Chengdu präsentiert. Im September 2019 begannen die chinesischen Künstler ihre Arbeitsphase in Deutschland, begleitet von VBK-Künstlern in Berlin und Görlitz.
Ausstellungsinformationen:
Ausstellung: HAND IN HAND
Laufzeit: 12. Oktober - 3. November 2019
Ort: Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER, Schöneberger Ufer 57, 10785 Berlin
Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-19 Uhr, Sa-So 14-18 Uhr
Teilnehmende Künstler:
Chengdu/China: WAQI BIHUO | MA KEQIE | HUANG ZHUORAN | CHEN ZHOU | DATANG ZHUOMA
Verein Berliner Künstler: CHRISTIAN EBEL | NORMA DRIMMER | MARIANNE GIELEN | SUSANNE KESSLER | SABINE SCHNEIDER | EVELYN SOMMERHOFF
Bereits 2018 realisierten die Berliner Künstlerinnen ihre Arbeitsphase in Chengdu. Ihre persönlichen Wahrnehmungen des soziokulturellen Umfelds vor Ort wurden in der künstlerischen Produktion zum Ausdruck gebracht. Vom 27. Oktober bis 27. November 2018 wurden die Arbeiten im Dialog mit den chinesischen Kolleginnen im Hong Dei Museum in Chengdu präsentiert. Im September 2019 begannen die chinesischen Künstler ihre Arbeitsphase in Deutschland, begleitet von VBK-Künstlern in Berlin und Görlitz.
Ausstellungsinformationen:
Ausstellung: HAND IN HAND
Laufzeit: 12. Oktober - 3. November 2019
Ort: Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER, Schöneberger Ufer 57, 10785 Berlin
Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-19 Uhr, Sa-So 14-18 Uhr
Teilnehmende Künstler:
Chengdu/China: WAQI BIHUO | MA KEQIE | HUANG ZHUORAN | CHEN ZHOU | DATANG ZHUOMA
Verein Berliner Künstler: CHRISTIAN EBEL | NORMA DRIMMER | MARIANNE GIELEN | SUSANNE KESSLER | SABINE SCHNEIDER | EVELYN SOMMERHOFF
06.10.2019
Frankfurter Buchmesse 2019丨Veranstaltungsreihe „Shanghai Morning"
Die Frankfurter Buchmesse, die weltweit größte Fachmesse der Verlagsbranche, steht vor der Tür. Auf dieser Messe präsentiert die Stadtregierung von Shanghai in Zusammenarbeit mit der Shanghai Century Publishing Group die Veranstaltungsreihe „Shanghai Morning". Diese Reihe ist offiziell in das Programm der Frankfurter Buchmesse aufgenommen und zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen der chinesischen Delegation.
Ab dem 16. Oktober 2019, 9:00 Uhr, haben Fachbesucher und Leser am Stand der Shanghai Century Publishing Group (Halle 4.0 G91) die Möglichkeit, über 50 Neuerscheinungen des Herbstprogramms 2019 kennenzulernen, sich mit Shanghaier Schriftstellern und Autoren auszutauschen, kreative Impulse und Trends der modernen Verlagsbranche zu diskutieren sowie mehr über die wirtschaftliche Entwicklung, Gesellschaft und Kultur Shanghais zu erfahren.
Höhepunkt der Reihe ist das Sinan Reading Festival am 17. Oktober um 9:30 Uhr – ein chinesisch-deutscher Kulturdialog. Sun Ganlu, Vizevorsitzender des Schriftstellerverbands Shanghai und Gründer des Sinan Reading Festivals, Kan Ninghui, Vizepräsident der Shanghai Century Publishing Group, Luo Li, Vizepräsident der Shanghai Yuewen Group, Li Weichang, stellvertretender Direktor des Shanghai Literature and Art Publishing House, Literaturkritiker und Kurator des Sinan Reading Festivals, und der bekannte Internet-Autor Hudie Lan diskutieren gemeinsam mit Thomas Minkus, Senior Vice President der Frankfurter Buchmesse, und dem Sinologen Michael Kahn-Ackermann, ehemaliger Leiter des Goethe-Instituts Peking, über die Entwicklung der chinesischen Literatur und deren Austausch mit der Weltliteratur sowie über den Einfluss der blühenden Internetliteratur auf die Lesegewohnheiten und die Verbreitung von Literatur.
Ab dem 16. Oktober 2019, 9:00 Uhr, haben Fachbesucher und Leser am Stand der Shanghai Century Publishing Group (Halle 4.0 G91) die Möglichkeit, über 50 Neuerscheinungen des Herbstprogramms 2019 kennenzulernen, sich mit Shanghaier Schriftstellern und Autoren auszutauschen, kreative Impulse und Trends der modernen Verlagsbranche zu diskutieren sowie mehr über die wirtschaftliche Entwicklung, Gesellschaft und Kultur Shanghais zu erfahren.
Höhepunkt der Reihe ist das Sinan Reading Festival am 17. Oktober um 9:30 Uhr – ein chinesisch-deutscher Kulturdialog. Sun Ganlu, Vizevorsitzender des Schriftstellerverbands Shanghai und Gründer des Sinan Reading Festivals, Kan Ninghui, Vizepräsident der Shanghai Century Publishing Group, Luo Li, Vizepräsident der Shanghai Yuewen Group, Li Weichang, stellvertretender Direktor des Shanghai Literature and Art Publishing House, Literaturkritiker und Kurator des Sinan Reading Festivals, und der bekannte Internet-Autor Hudie Lan diskutieren gemeinsam mit Thomas Minkus, Senior Vice President der Frankfurter Buchmesse, und dem Sinologen Michael Kahn-Ackermann, ehemaliger Leiter des Goethe-Instituts Peking, über die Entwicklung der chinesischen Literatur und deren Austausch mit der Weltliteratur sowie über den Einfluss der blühenden Internetliteratur auf die Lesegewohnheiten und die Verbreitung von Literatur.
03.09.2019
4. Jahrestagung des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht丨„Deutsch-Chinesische Investitionen"
Sehr gerne möchten wir Sie auf unsere Veranstaltung zum Thema „Deutsch-Chinesische Investitionen" im Rahmen unseres Forschungsprojektes am 12. November 2019 in Hamburg aufmerksam machen.
Gemeinsam mit dem Direktor des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht, Prof. Dr. Daniel Graewe, betreut Johanna Tensi das „China Investment Project" an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn. Unser Forschungsprojekt wird als Drittmittelprojekt von der NORDAKADEMIE Stiftung gefördert und ist zunächst für zwei Jahre angelegt.
Veranstaltungsinformationen:
Veranstaltung: 4. Jahrestagung des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht
Thema: „Deutsch-Chinesische Investitionen"
Datum: 12. November 2019
Ort: Eversheds Sutherland, Stadthausbrücke 8, 20355 Hamburg
Veranstalter: NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft, Institut für angewandtes Wirtschaftsrecht
Teilnahme kostenlos, Anmeldung bis: 1. November 2019
Anmeldung: bitte kontaktieren Sie uns
Projektwebsite: www.chinainvestmentproject.com
Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte den Bildern.
Gemeinsam mit dem Direktor des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht, Prof. Dr. Daniel Graewe, betreut Johanna Tensi das „China Investment Project" an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn. Unser Forschungsprojekt wird als Drittmittelprojekt von der NORDAKADEMIE Stiftung gefördert und ist zunächst für zwei Jahre angelegt.
Veranstaltungsinformationen:
Veranstaltung: 4. Jahrestagung des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht
Thema: „Deutsch-Chinesische Investitionen"
Datum: 12. November 2019
Ort: Eversheds Sutherland, Stadthausbrücke 8, 20355 Hamburg
Veranstalter: NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft, Institut für angewandtes Wirtschaftsrecht
Teilnahme kostenlos, Anmeldung bis: 1. November 2019
Anmeldung: bitte kontaktieren Sie uns
Projektwebsite: www.chinainvestmentproject.com
Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte den Bildern.
16.07.2019
Britische Meridian Line Films sucht Freundschaftsgeschichten zum 70. Jubiläum der VR China
Meridian Line Films, ein preisgekröntes Fernsehproduktionsunternehmen aus York, Großbritannien, ist auf Chinathemen spezialisiert und arbeitet mit chinesischen und internationalen Rundfunkanstalten zusammen.
Zum 70-jährigen Jubiläum der Volksrepublik China startet Meridian Line Films ein Dokumentationsprojekt, das Menschen aus aller Welt zu ihren Erfahrungen mit China in den vergangenen 70 Jahren und ihren Freundschaften mit chinesischen Menschen interviewt. Das Projekt sucht Geschichten über Verbundenheit, Freundschaft und prägende Begegnungen zwischen Menschen, ihren Heimatländern und China. Auch besondere Erlebnisse, die das Herz erwärmen und Momente aus Chinas Vielfalt offenbaren, sind willkommen.
Ausgewählte Geschichten könnten als Interviews verfilmt und über digitale Plattformen sowie das chinesische Fernsehen (CCTV-1) ausgestrahlt werden.
Über Meridian Line Films: Meridian Line Films ist ein neu gegründetes unabhängiges Produktionsunternehmen aus York, Großbritannien, das von zwei erfahrenen Fachproduzenten für Sachprogramme gegründet wurde. Das Unternehmen hat einen bewährten Track Record bei der Produktion spannender Programme für Sender wie BBC, Channel 4, National Geographic und Discovery.
In den letzten Jahren für chinesische und internationale Sender entwickelte und produzierte Werke:
· „HOW CHINA MADE IT" (3 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, Youku, CICC)
· „LIVING ON THE ROOF OF THE WORLD" (5 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, CICC)
· „HOMESTAY CHINA" (3 × 50 Min., National Geographic, CICC)
· „SMART CHINA: START UP REVOLUTION" (3 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, CICC)
· „CHINA ICONS" (YouTube-Kanal, 4,5 Mio. Aufrufe bisher)
Zum 70-jährigen Jubiläum der Volksrepublik China startet Meridian Line Films ein Dokumentationsprojekt, das Menschen aus aller Welt zu ihren Erfahrungen mit China in den vergangenen 70 Jahren und ihren Freundschaften mit chinesischen Menschen interviewt. Das Projekt sucht Geschichten über Verbundenheit, Freundschaft und prägende Begegnungen zwischen Menschen, ihren Heimatländern und China. Auch besondere Erlebnisse, die das Herz erwärmen und Momente aus Chinas Vielfalt offenbaren, sind willkommen.
Ausgewählte Geschichten könnten als Interviews verfilmt und über digitale Plattformen sowie das chinesische Fernsehen (CCTV-1) ausgestrahlt werden.
Über Meridian Line Films: Meridian Line Films ist ein neu gegründetes unabhängiges Produktionsunternehmen aus York, Großbritannien, das von zwei erfahrenen Fachproduzenten für Sachprogramme gegründet wurde. Das Unternehmen hat einen bewährten Track Record bei der Produktion spannender Programme für Sender wie BBC, Channel 4, National Geographic und Discovery.
In den letzten Jahren für chinesische und internationale Sender entwickelte und produzierte Werke:
· „HOW CHINA MADE IT" (3 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, Youku, CICC)
· „LIVING ON THE ROOF OF THE WORLD" (5 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, CICC)
· „HOMESTAY CHINA" (3 × 50 Min., National Geographic, CICC)
· „SMART CHINA: START UP REVOLUTION" (3 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, CICC)
· „CHINA ICONS" (YouTube-Kanal, 4,5 Mio. Aufrufe bisher)
26.06.2019
Liu Xun zu Gast beim 19. internationalen literaturfestival berlin
Liu Xun (China) tritt im Kinder- und Jugendprogramm des 19. internationalen literaturfestivals berlin auf.
Veranstaltung: YÁCHǏ, YÁCHǏ, RĒNG WŪDǏNG / ZÄHNCHEN, ZÄHNCHEN, AUF DAS DACH!
Format: Gespräch, Lesung & Live-Illustration | Deutsch & Chinesisch
Termine:
· So, 15. September | 12:00 — die gelbe Villa, Wilhelmshöhe 10, 10965 Berlin | Eintritt frei
· Mo, 16. September | 09:00 — James-Simon-Galerie, Eiserne Brücke, 10178 Berlin | € 8/6/3
· Di, 17. September | 09:00 — Silent Green, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin | € 8/6/3
Veranstaltung: YÁCHǏ, YÁCHǏ, RĒNG WŪDǏNG / ZÄHNCHEN, ZÄHNCHEN, AUF DAS DACH!
Format: Gespräch, Lesung & Live-Illustration | Deutsch & Chinesisch
Termine:
· So, 15. September | 12:00 — die gelbe Villa, Wilhelmshöhe 10, 10965 Berlin | Eintritt frei
· Mo, 16. September | 09:00 — James-Simon-Galerie, Eiserne Brücke, 10178 Berlin | € 8/6/3
· Di, 17. September | 09:00 — Silent Green, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin | € 8/6/3
08.03.2019
»Fast & Konfuzius« – Eine Chinakunde im Twitter-Stil
100 Tage, 10.000 Wörter, 1.400.000.000 Chinesen – und ein Mann, der versucht, in hundert Tagen aus China schlau zu werden. Michael Reist erkundet das Reich der Mitte und lernt Mandarin, hartnäckiges Verhandeln und vieles über die chinesischen Sitten. Er schreibt jeden Tag einen Tagebucheintrag von exakt hundert Wörtern.
Wie bewegt man sich kostenlos durch Peking? Was passiert, wenn ein Westler versucht, sich den lokalen Gepflogenheiten anzupassen? Und wie bekommt man in China, was man möchte – zum Beispiel einen kleinen Melonensmoothie? Mit diesen Fragen im Rucksack macht sich Michael Reist auf, um China zu entdecken. Er hat sich selbst eine Challenge gesetzt: An jedem der insgesamt hundert Tage schreibt er einen Tagebucheintrag von genau hundert Wörtern.
Die ersten Schritte in China sind frustrierend für Mike: Er schafft es nicht, das Wort cèsuŏ (»Toilette«) so auszusprechen, dass er verstanden wird. Nach und nach nähert er sich der chinesischen Sprache und Kultur an. Dabei helfen ihm vor allem zahlreiche skurrile und herzerwärmende Begegnungen. Hundert Tage später klopft er mühelos seine ersten Sprüche auf Chinesisch.
»Fast & Konfuzius« bietet einen modernen Kultureinblick in ein Land auf der Überholspur. China hat Mikes kühnste Erwartungen übertroffen, denn für ihn ist es völlig anders als vermutet. Der gebürtige Schweizer arbeitet als Texter und Autor in Bern.
Verlag: CONBOOK Verlag, 128 Seiten, 13,5 × 21 cm, ISBN: 978-3-95889-204-0, € 9,95 [D] / € 10,30 [A], März 2019
Wie bewegt man sich kostenlos durch Peking? Was passiert, wenn ein Westler versucht, sich den lokalen Gepflogenheiten anzupassen? Und wie bekommt man in China, was man möchte – zum Beispiel einen kleinen Melonensmoothie? Mit diesen Fragen im Rucksack macht sich Michael Reist auf, um China zu entdecken. Er hat sich selbst eine Challenge gesetzt: An jedem der insgesamt hundert Tage schreibt er einen Tagebucheintrag von genau hundert Wörtern.
Die ersten Schritte in China sind frustrierend für Mike: Er schafft es nicht, das Wort cèsuŏ (»Toilette«) so auszusprechen, dass er verstanden wird. Nach und nach nähert er sich der chinesischen Sprache und Kultur an. Dabei helfen ihm vor allem zahlreiche skurrile und herzerwärmende Begegnungen. Hundert Tage später klopft er mühelos seine ersten Sprüche auf Chinesisch.
»Fast & Konfuzius« bietet einen modernen Kultureinblick in ein Land auf der Überholspur. China hat Mikes kühnste Erwartungen übertroffen, denn für ihn ist es völlig anders als vermutet. Der gebürtige Schweizer arbeitet als Texter und Autor in Bern.
Verlag: CONBOOK Verlag, 128 Seiten, 13,5 × 21 cm, ISBN: 978-3-95889-204-0, € 9,95 [D] / € 10,30 [A], März 2019
07.03.2019
Einladung zum Forum: EU – China, Berlin – Peking
China ist ein wichtiger Partner der Europäischen Union. Berlin ist ein Zentrum der europäisch-chinesischen Beziehungen und seit 25 Jahren durch eine Städtepartnerschaft mit Peking verbunden. Aus diesem Anlass findet am Dienstag, 19. März 2019, ein Forum in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt.
Ort: Hardenbergstr. 22-24, 10623 Berlin
Programm:
· 15:00-16:00 Uhr: Die chinesische Community in Berlin
· 16:00-16:40 Uhr: China an Berliner Universitäten
· 17:00-18:20 Uhr: Sozialkreditsysteme und Scoring in China und Europa
· 18:30-20:00 Uhr: Die europäische Chinapolitik
Ort: Hardenbergstr. 22-24, 10623 Berlin
Programm:
· 15:00-16:00 Uhr: Die chinesische Community in Berlin
· 16:00-16:40 Uhr: China an Berliner Universitäten
· 17:00-18:20 Uhr: Sozialkreditsysteme und Scoring in China und Europa
· 18:30-20:00 Uhr: Die europäische Chinapolitik
07.-17.02.2019
69. Berlinale
Die 69. Berlinale fand vom 7. bis 17. Februar 2019 in Berlin statt. Insgesamt 17 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Die französische Schauspielerin Juliette Binoche leitete die Jury. Der größte Erfolg dieser Berlinale war, dass der chinesische Film "So Long, My Son" (地久天长) sowohl den Silbernen Bären für den besten Schauspieler als auch für die beste Schauspielerin gewann – Wang Jingchun und Yong Mei wurden die ersten chinesischen Schauspieler, die gleichzeitig die Hauptpreise der Berlinale erhielten.
Jury:
Vorsitzende: Juliette Binoche (französische Schauspielerin, Oscar-Preisträgerin, beste Schauspielerin der Berlinale 1997)
Mitglieder: Sandra Hüller (deutsche Schauspielerin, "Toni Erdmann"), Sebastián Lelio (chilenischer Regisseur, "Una mujer fantástica"), Trudie Styler (britische Produzentin und Schauspielerin), Justin Chang (US-amerikanischer Filmkritiker), Rajendra Roy (US-amerikanischer Kurator)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Synonyms" (Israel/Frankreich/Deutschland, Regie: Nadav Lapid)
· Silberner Bär Jurypreis: "By the Grace of God" (Frankreich, Regie: François Ozon)
· Silberner Bär für die beste Regie: Angela Schanelec "I was at home, but..." (Deutschland)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Wang Jingchun "So Long, My Son" (China)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Yong Mei "So Long, My Son" (China)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "The Traitor" (Italien)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kamera): Rasmus Videbæk "Out Stealing Horses" (Norwegen/Schweden)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "System Crasher" (Deutschland, Regie: Nora Fingscheidt)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Charlotte Rampling (britische Schauspielerin)
· Berlinale Camera: Agnès Varda (französische Regisseurin, Gräfin der Neuen Welle)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Wang Xiaoshuai "So Long, My Son" (Wang Jingchun, Yong Mei mit Silbernen Bären), Wang Quan'an "Eggs of the Dinosaur" (mongolisch)
· Panorama: Lou Ye "The Shadow Play"
· Generation: Wang Lina "First Night Nerves" mit Jury-Preis; Bai Xue "The Crossing"
· Forum: Zhu Xin "The Wandering", Lei Lei "Animal Language" u.a.
· Teddy Award: Xiang Zi "A Dog Barking at the Moon" mit Sonderjurypreis
· Zhang Yimou "One Second" zog aus Hauptwettbewerb aus
Jury:
Vorsitzende: Juliette Binoche (französische Schauspielerin, Oscar-Preisträgerin, beste Schauspielerin der Berlinale 1997)
Mitglieder: Sandra Hüller (deutsche Schauspielerin, "Toni Erdmann"), Sebastián Lelio (chilenischer Regisseur, "Una mujer fantástica"), Trudie Styler (britische Produzentin und Schauspielerin), Justin Chang (US-amerikanischer Filmkritiker), Rajendra Roy (US-amerikanischer Kurator)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Synonyms" (Israel/Frankreich/Deutschland, Regie: Nadav Lapid)
· Silberner Bär Jurypreis: "By the Grace of God" (Frankreich, Regie: François Ozon)
· Silberner Bär für die beste Regie: Angela Schanelec "I was at home, but..." (Deutschland)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Wang Jingchun "So Long, My Son" (China)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Yong Mei "So Long, My Son" (China)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "The Traitor" (Italien)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kamera): Rasmus Videbæk "Out Stealing Horses" (Norwegen/Schweden)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "System Crasher" (Deutschland, Regie: Nora Fingscheidt)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Charlotte Rampling (britische Schauspielerin)
· Berlinale Camera: Agnès Varda (französische Regisseurin, Gräfin der Neuen Welle)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Wang Xiaoshuai "So Long, My Son" (Wang Jingchun, Yong Mei mit Silbernen Bären), Wang Quan'an "Eggs of the Dinosaur" (mongolisch)
· Panorama: Lou Ye "The Shadow Play"
· Generation: Wang Lina "First Night Nerves" mit Jury-Preis; Bai Xue "The Crossing"
· Forum: Zhu Xin "The Wandering", Lei Lei "Animal Language" u.a.
· Teddy Award: Xiang Zi "A Dog Barking at the Moon" mit Sonderjurypreis
· Zhang Yimou "One Second" zog aus Hauptwettbewerb aus
11.12.2018
Einladung des Shaoxing Tourismusamts am 14.12.2018
Die "2018 Shaoxing-Berlin and Tourism Public Promotion", veranstaltet vom Shaoxing Tourism Bureau, findet am 14. Dezember 2018 von 17:00 bis 18:30 Uhr statt.
Datum/Zeit: 14. Dezember 2018, 17:00–18:30 Uhr
Ort: H4 Hotel Berlin, Grenander II+III (Alexanderplatz 4, Karl-Liebknecht Str. 32, 10178 Berlin)
Datum/Zeit: 14. Dezember 2018, 17:00–18:30 Uhr
Ort: H4 Hotel Berlin, Grenander II+III (Alexanderplatz 4, Karl-Liebknecht Str. 32, 10178 Berlin)
03.12.2018
Reduzierte Tickets für FBC2018 für Ihre Organisation
Unsere Konferenz "Football Business China 2018" ist die zweite Auflage zu diesem Thema und bringt führende Fußballmanager, Vereine, Verbände, Investoren, Trainer und viele mehr aus China und Europa zusammen.
Datum/Zeit: 6. Dezember 2018, 10:00–22:00 Uhr
Ort: Stadium Düsseldorf, Deutschland
Thema: Status Quo der europäisch-chinesischen Fußballkooperationen
TOPICS:
- Aktuelle Aktivitäten europäischer Top-Clubs in China
- Entwicklung des chinesischen Profifußballs
- FIFA und CFA – gemeinsame Projekte und der Weg zur FIFA Weltmeisterschaft 2030
- Industrielle Kooperationen im Fußball zwischen China und Europa
- "Coach-the-Coaches" Ausbildung in China – Status quo und "europäische" Projekte
SPRECHER (u.a.):
- Felix Magath (ehemaliger Cheftrainer Bayern München / Shandong Luneng)
- Michael Henke (Shanghai Shenhua, Co-Trainer)
- Felix Bastians (Tianjin Teda, Profispieler)
- Xing Wei (CFA Chinese Football Association, Coach Education)
- Peter Hambüchen (Borussia Mönchengladbach, Executive Director China)
- Markus Weidner (Eintracht Frankfurt, Director International Relations)
- Dr. Markus Kern (FBC Football Business China, Gründer & CEO)
- Britta Heidemann (Olympiasiegerin Fechten 2008 Peking, China-Expertin)
und viele weitere.
Anmeldung online: www.football-business-china.com
E-Mail für Teilnahme und Sponsoring: fbc2018@football-business-china.com
Datum/Zeit: 6. Dezember 2018, 10:00–22:00 Uhr
Ort: Stadium Düsseldorf, Deutschland
Thema: Status Quo der europäisch-chinesischen Fußballkooperationen
TOPICS:
- Aktuelle Aktivitäten europäischer Top-Clubs in China
- Entwicklung des chinesischen Profifußballs
- FIFA und CFA – gemeinsame Projekte und der Weg zur FIFA Weltmeisterschaft 2030
- Industrielle Kooperationen im Fußball zwischen China und Europa
- "Coach-the-Coaches" Ausbildung in China – Status quo und "europäische" Projekte
SPRECHER (u.a.):
- Felix Magath (ehemaliger Cheftrainer Bayern München / Shandong Luneng)
- Michael Henke (Shanghai Shenhua, Co-Trainer)
- Felix Bastians (Tianjin Teda, Profispieler)
- Xing Wei (CFA Chinese Football Association, Coach Education)
- Peter Hambüchen (Borussia Mönchengladbach, Executive Director China)
- Markus Weidner (Eintracht Frankfurt, Director International Relations)
- Dr. Markus Kern (FBC Football Business China, Gründer & CEO)
- Britta Heidemann (Olympiasiegerin Fechten 2008 Peking, China-Expertin)
und viele weitere.
Anmeldung online: www.football-business-china.com
E-Mail für Teilnahme und Sponsoring: fbc2018@football-business-china.com
15.10.2018
Chinesische Projektassistenz Schnitt bei Gebrüder Beetz Filmproduktion
Die Gebrüder Beetz Filmproduktion ist eine international tätige Produktionsfirma im Bereich Dokumentarfilm und Dokumentation und produziert ein- bis anderthalbstündige Dokumentarfilme für Arte und andere öffentlich rechtliche Sender – viele davon in internationaler Koproduktion.
Aktuell arbeiten wir an einer umfangreichen Koproduktion mit China. Daher suchen wir für unseren Standort in Berlin ab 1. November für voraussichtlich 8 Monate eine muttersprachliche chinesische Projektassistenz im Bereich Schnitt und Postproduktion in Teilzeit.
Die Aufgaben umfassen vornehmlich folgende Tätigkeiten:
- Kontrolle von angelieferten Übersetzungen auf Vollständigkeit (Chinesisch/Englisch)
- Ggf. Ergänzung von Übersetzungen (in englisch)
- Vorschnitt von chinesischen O-Tönen in AVID
- Untertitelung chinesischer O-Töne auf englisch (nach bereits existierenden Übersetzungen als Arbeitsfassung)
- Allgemeine Assistenz- und Bürotätigkeiten
Die folgenden Voraussetzungen solltest Du mitbringen:
- Muttersprachliche Beherrschung der chinesischen Sprache
- Gute bis sehr gute Englischkenntnisse
- Organisiertes und strukturiertes selbständiges Arbeiten
- Allgemeine, gute Computerkenntnisse und gutes technisches Grundverständnis
Kenntnisse in AVID oder anderen Schnitt- sowie Untertitelungsprogrammen sind von Vorteil, jedoch keine Bedingung. Wir würden auch eine umfassende Einarbeitung anbieten, in wir die Grundkenntnisse im Umgang mit AVID vermitteln.
Hinsichtlich der Arbeitszeiten sind wir flexibel, wir gehen derzeit davon aus, dass man den Job auch auf 20 Stunden Basis und/oder parallel zu einem Studium machen könnte, in den Semesterferien dann ggf. ein paar mehr Stunden.
Kontakt:
Anique Roelfsema
E-Mail: a.roelfsema@gebrueder-beetz.de
Telefon: 030-69566910
Gebrüder Beetz Filmproduktion Berlin GmbH & Co. KG
Aktuell arbeiten wir an einer umfangreichen Koproduktion mit China. Daher suchen wir für unseren Standort in Berlin ab 1. November für voraussichtlich 8 Monate eine muttersprachliche chinesische Projektassistenz im Bereich Schnitt und Postproduktion in Teilzeit.
Die Aufgaben umfassen vornehmlich folgende Tätigkeiten:
- Kontrolle von angelieferten Übersetzungen auf Vollständigkeit (Chinesisch/Englisch)
- Ggf. Ergänzung von Übersetzungen (in englisch)
- Vorschnitt von chinesischen O-Tönen in AVID
- Untertitelung chinesischer O-Töne auf englisch (nach bereits existierenden Übersetzungen als Arbeitsfassung)
- Allgemeine Assistenz- und Bürotätigkeiten
Die folgenden Voraussetzungen solltest Du mitbringen:
- Muttersprachliche Beherrschung der chinesischen Sprache
- Gute bis sehr gute Englischkenntnisse
- Organisiertes und strukturiertes selbständiges Arbeiten
- Allgemeine, gute Computerkenntnisse und gutes technisches Grundverständnis
Kenntnisse in AVID oder anderen Schnitt- sowie Untertitelungsprogrammen sind von Vorteil, jedoch keine Bedingung. Wir würden auch eine umfassende Einarbeitung anbieten, in wir die Grundkenntnisse im Umgang mit AVID vermitteln.
Hinsichtlich der Arbeitszeiten sind wir flexibel, wir gehen derzeit davon aus, dass man den Job auch auf 20 Stunden Basis und/oder parallel zu einem Studium machen könnte, in den Semesterferien dann ggf. ein paar mehr Stunden.
Kontakt:
Anique Roelfsema
E-Mail: a.roelfsema@gebrueder-beetz.de
Telefon: 030-69566910
Gebrüder Beetz Filmproduktion Berlin GmbH & Co. KG
03.09.2018
Jing Liu, Autor der Reihe "Chinas Geschichte im Comic", in Berlin
Wir möchten Sie auf folgende Veranstaltung in der Stadt Berlin hinweisen: Jing Liu: Chinas Geschichte im Comic – China durch seine Geschichte verstehen.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Graphic Novel Days / Internationalen Literaturfestivals Berlin. Die Veranstaltung ist zweisprachig Chinesisch-Deutsch.
Datum und Zeit: Sonntag, 09.09.2018, 10.00 bis 11.00 Uhr
Ort: Haus der Berliner Festspiele, Berlin
Jing Liu ist der Autor der Comicreihe "Chinas Geschichte im Comic". Die Reihe erzählt chinesische Geschichte in lebendiger Comicform und ermöglicht es Lesern, durch Bilder und Geschichten leicht die Jahrtausende alte Geschichte Chinas kennenzulernen.
In diesem Vortrag teilt Jing Liu seine kreativen Erfahrungen und wie er das Medium Comic nutzt, um den reichen Inhalt der chinesischen Geschichte darzustellen.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Graphic Novel Days / Internationalen Literaturfestivals Berlin. Die Veranstaltung ist zweisprachig Chinesisch-Deutsch.
Datum und Zeit: Sonntag, 09.09.2018, 10.00 bis 11.00 Uhr
Ort: Haus der Berliner Festspiele, Berlin
Jing Liu ist der Autor der Comicreihe "Chinas Geschichte im Comic". Die Reihe erzählt chinesische Geschichte in lebendiger Comicform und ermöglicht es Lesern, durch Bilder und Geschichten leicht die Jahrtausende alte Geschichte Chinas kennenzulernen.
In diesem Vortrag teilt Jing Liu seine kreativen Erfahrungen und wie er das Medium Comic nutzt, um den reichen Inhalt der chinesischen Geschichte darzustellen.
August 2018
Erste Konzerttournee des Berliner Frauenchors in China
Der berühmte deutsche Chorleiterin Prof. Sabine Wuesthoff führte den Berliner Frauenchor auf einer mehrstädtischen Konzerttournee durch China.
10.07.2018
Berlin trifft Chengdu – Gemeinschaftsausstellung Berliner und Chengduer Künstler
Die deutsche Hauptstadt Berlin und die 14 Millionen Einwohner-Metropole Chengdu der chinesischen Provinz Sichuan – beide Städte stehen im Zeichen der Bären: Der braune Bär im Stadtwappen Berlins und Chengdu, das sich als „Panda-Hauptstadt" der Welt bezeichnet.
Berlin und Chengdu verbindet allerdings noch mehr: eine äußerst kreative, für die jeweiligen Länder impulsgebende Künstlerszene.
Mit „Berlin trifft Chengdu" wollen wir nun einen genaueren Blick wagen. Wir wollen erforschen, wo sich die Künstler berühren, wo sie sich gegenseitig inspirieren oder wie sie miteinander in Zukunft bei gemeinsamen Projekten kollaborieren können.
Berliner Künstler Aldo Cristofaro, David Mildner, Peter Lindenberg, Martin Werthmann treffen auf die chinesischen Künstler Wang Lan, Bao Weifeng, Huang Zhuoran. Diese Ausstellung ist der erste Schritt einer breiteren künftigen Kooperation zwischen Künstlern aus Berlin und Künstlern aus Chengdu.
Vernissage: 15. Juli 2018, 15:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Löwenpalais, Koenigsallee 30-32, 14193 Berlin-Grunewald
Ausstellungsdauer: 15. Juli bis 21. Juli 2018 (ab 16. Juli Besichtigung nur mit Terminvereinbarung)
Veranstalter: GRIESBACH ART und CHINA CONCEPTION
Kurzinformationen zu den Künstlern:
Huang Zhuoran (*1981): studierte visuelle Gestaltung und Malerei. Sie lebt und arbeitet in Shanghai und Suzhou. Sie wurde zunächst in klassischer, traditioneller Tuschemalerei ausgebildet. Im Jahr 2017 wurden ihre Werke zusammen mit den Werken des deutschen Künstlers Neo Rauch bei „Drawing as Art – Art as Drawing" in China ausgestellt. Ihre Werke befinden sich in renommierten privaten und internationalen Sammlungen.
Bao Weifeng (*1977): studierte erst an der Hochschule Hangzhou Malerei, schloß dann sein Masterstudium an der Universität der Künste in Berlin, Chinesisch-Deutsche Kunstakademie und der China Academy of Art Hangzhou ab. Die Bilder von Bao Weifeng waren in Ausstellungen Berlins und Chinas zu sehen. Er erhielt wichtige Kunstpreise und Stipendien.
Wang Lan (*1963): ist in der Miao-Kultur verwurzelt, einer ethnischen Minderheit in China. Sie wurde zunächst in traditioneller, klassischer Tuschemalerei an der Kunsthochschule des Minoritäteninstituts der Provinz Guizhou und an der Kunstakademie Shanghai ausgebildet. Seit Ende der 90er Jahre lebt sie in Deutschland. Ihre Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und in China zu sehen. Seit 2016 ist Wang Mitglied des Berufsverbands Bildender Künstler Berlin (bbk) und der GEDOK Berlin, sowie Vize-Vorsitzende der Bambus Pforte Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen Kulturaustausch Berlin.
Peter Lindenberg (*1965): studierte an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Sein Genre umfasst Malerei und Skulpturen. Sein Sujet sind Naturmotive, wie Pflanzen und Tiere. Er lebt und arbeitet in Berlin. Lindenbergs Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und zuletzt auch immer wieder in China zu sehen, wo er große Erfolge feiert.
David Mildner (*1983): lebt und arbeitet in Berlin. Er beendete 2017 sein Studium an der Berliner UdK als Meisterschüler von Professor Michael Anthony Müller. Er studierte an der UdK bei Professor Robert Lucander. Die Arbeiten des Malers waren in den letzten Jahren u.a. in Hamburg, Kattowitz und Berlin zu sehen. In seinen großformatigen Arbeiten untersucht David Mildner Kommunikationsformen, Wege und Mittel. Dabei stellt er die Dynamik zwischen Werk und Betrachter in den Mittelpunkt.
Martin Werthmann (*1982): lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Akademie der feinen Künste in Hamburg in der Klasse von Andreas Slominski und auch unter Wim Wenders, Fatih Akin und Daniel Richter. Werthmann wurde 2011 in „Kunst Welten" zu den 100 bedeutenden Künstlern Deutschlands gezählt. Seine raumgreifenden, intermedialen Installationen spielen mit der scheinbaren oder tatsächlichen Inkommensurabilität ihrer Teile, hinterfragen die Absurditäten der Wirklichkeit und stellen dabei die erlernten Wahrnehmungsstrategien des Betrachters auf die Probe.
Aldo Cristofaro (*1970): lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München mit Nicolaus Lang, Sean Scully, Günther Förg, ging dann an die UdK Berlin mit Rebecca Horn und Burkhard Held, um dort den Master of Fine Arts zu erlangen. Mitbegründer der Künstlergruppen „Eigen-Schafft" und „Chamäleon", Gastprofessor Instituto Universitario de Estudios Superiores de Artes Plásticas. Cristofaros Werke waren weltweit in Gruppen- und Einzelausstellungen zu sehen, u.a. in Caracas, London, New York, Berlin, München, Zürich, Helsinki, Miami. Die Kunstzeitschrift „monopol" setzte ihn wegen seiner Erfolge auf ihre „Watchlist". Er sieht sich als Sammler visueller und audieller Eindrücke, die er in seine informelle Malerei übersetzt. Es ist gemaltes Großstadtleben, farbgewaltig und voller Energie.
Weitere Informationen über die Berliner Künstler: www.artcadia-gallery.com
Berlin und Chengdu verbindet allerdings noch mehr: eine äußerst kreative, für die jeweiligen Länder impulsgebende Künstlerszene.
Mit „Berlin trifft Chengdu" wollen wir nun einen genaueren Blick wagen. Wir wollen erforschen, wo sich die Künstler berühren, wo sie sich gegenseitig inspirieren oder wie sie miteinander in Zukunft bei gemeinsamen Projekten kollaborieren können.
Berliner Künstler Aldo Cristofaro, David Mildner, Peter Lindenberg, Martin Werthmann treffen auf die chinesischen Künstler Wang Lan, Bao Weifeng, Huang Zhuoran. Diese Ausstellung ist der erste Schritt einer breiteren künftigen Kooperation zwischen Künstlern aus Berlin und Künstlern aus Chengdu.
Vernissage: 15. Juli 2018, 15:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Löwenpalais, Koenigsallee 30-32, 14193 Berlin-Grunewald
Ausstellungsdauer: 15. Juli bis 21. Juli 2018 (ab 16. Juli Besichtigung nur mit Terminvereinbarung)
Veranstalter: GRIESBACH ART und CHINA CONCEPTION
Kurzinformationen zu den Künstlern:
Huang Zhuoran (*1981): studierte visuelle Gestaltung und Malerei. Sie lebt und arbeitet in Shanghai und Suzhou. Sie wurde zunächst in klassischer, traditioneller Tuschemalerei ausgebildet. Im Jahr 2017 wurden ihre Werke zusammen mit den Werken des deutschen Künstlers Neo Rauch bei „Drawing as Art – Art as Drawing" in China ausgestellt. Ihre Werke befinden sich in renommierten privaten und internationalen Sammlungen.
Bao Weifeng (*1977): studierte erst an der Hochschule Hangzhou Malerei, schloß dann sein Masterstudium an der Universität der Künste in Berlin, Chinesisch-Deutsche Kunstakademie und der China Academy of Art Hangzhou ab. Die Bilder von Bao Weifeng waren in Ausstellungen Berlins und Chinas zu sehen. Er erhielt wichtige Kunstpreise und Stipendien.
Wang Lan (*1963): ist in der Miao-Kultur verwurzelt, einer ethnischen Minderheit in China. Sie wurde zunächst in traditioneller, klassischer Tuschemalerei an der Kunsthochschule des Minoritäteninstituts der Provinz Guizhou und an der Kunstakademie Shanghai ausgebildet. Seit Ende der 90er Jahre lebt sie in Deutschland. Ihre Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und in China zu sehen. Seit 2016 ist Wang Mitglied des Berufsverbands Bildender Künstler Berlin (bbk) und der GEDOK Berlin, sowie Vize-Vorsitzende der Bambus Pforte Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen Kulturaustausch Berlin.
Peter Lindenberg (*1965): studierte an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Sein Genre umfasst Malerei und Skulpturen. Sein Sujet sind Naturmotive, wie Pflanzen und Tiere. Er lebt und arbeitet in Berlin. Lindenbergs Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und zuletzt auch immer wieder in China zu sehen, wo er große Erfolge feiert.
David Mildner (*1983): lebt und arbeitet in Berlin. Er beendete 2017 sein Studium an der Berliner UdK als Meisterschüler von Professor Michael Anthony Müller. Er studierte an der UdK bei Professor Robert Lucander. Die Arbeiten des Malers waren in den letzten Jahren u.a. in Hamburg, Kattowitz und Berlin zu sehen. In seinen großformatigen Arbeiten untersucht David Mildner Kommunikationsformen, Wege und Mittel. Dabei stellt er die Dynamik zwischen Werk und Betrachter in den Mittelpunkt.
Martin Werthmann (*1982): lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Akademie der feinen Künste in Hamburg in der Klasse von Andreas Slominski und auch unter Wim Wenders, Fatih Akin und Daniel Richter. Werthmann wurde 2011 in „Kunst Welten" zu den 100 bedeutenden Künstlern Deutschlands gezählt. Seine raumgreifenden, intermedialen Installationen spielen mit der scheinbaren oder tatsächlichen Inkommensurabilität ihrer Teile, hinterfragen die Absurditäten der Wirklichkeit und stellen dabei die erlernten Wahrnehmungsstrategien des Betrachters auf die Probe.
Aldo Cristofaro (*1970): lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München mit Nicolaus Lang, Sean Scully, Günther Förg, ging dann an die UdK Berlin mit Rebecca Horn und Burkhard Held, um dort den Master of Fine Arts zu erlangen. Mitbegründer der Künstlergruppen „Eigen-Schafft" und „Chamäleon", Gastprofessor Instituto Universitario de Estudios Superiores de Artes Plásticas. Cristofaros Werke waren weltweit in Gruppen- und Einzelausstellungen zu sehen, u.a. in Caracas, London, New York, Berlin, München, Zürich, Helsinki, Miami. Die Kunstzeitschrift „monopol" setzte ihn wegen seiner Erfolge auf ihre „Watchlist". Er sieht sich als Sammler visueller und audieller Eindrücke, die er in seine informelle Malerei übersetzt. Es ist gemaltes Großstadtleben, farbgewaltig und voller Energie.
Weitere Informationen über die Berliner Künstler: www.artcadia-gallery.com
02.07.2018
3. Golden Tree Internationales Dokumentarfilm Festival
DCKU nimmt als geladener Gast am 3. Golden Tree International Documentary Festival vom 19. bis 22. September in Frankfurt a.M. zum Thema „Die Wurzel und die Zukunft der Kultur" teil.
12.06.2018
Suche chinesische Komparsen für Filmdreh
Die C3 Creative Code and Content GmbH ist eine Agentur im Bereich Content-Marketing in der Filmabteilung. Für unseren Kunden Bombardier drehen wir einen kleinen Image-/Contentfilm, in dem wir verschiedene Länder abbilden müssen, aber nur in Berlin drehen. Einer der erzählten Orte soll Hong Kong sein und daher sind wir auf der Suche nach 5-10 chinesischen Komparsen, die uns bei den Dreharbeiten unterstützen würden, um eine asiatische Atmosphäre zu generieren.
Drehtermin: im Zeitraum 16.-19.06.2018 (genaues Datum noch offen), voraussichtlich in der Dunkelheit, Komparsen sollten spätabends/nachts verfügbar sein
Zeitaufwand: 3-4 Stunden
Honorar: 50€ pro Person
Voraussetzungen:
- Mindestens 18 Jahre alt
- Lohnsteuerkarte vorhanden (für Abrechnung werden Sozialversicherungsnummer und Steuer-Identifikationsnummer benötigt)
- Möglichst bunte Mischung von jung/alt und männlich/weiblich
kontaktieren Sie uns
Drehtermin: im Zeitraum 16.-19.06.2018 (genaues Datum noch offen), voraussichtlich in der Dunkelheit, Komparsen sollten spätabends/nachts verfügbar sein
Zeitaufwand: 3-4 Stunden
Honorar: 50€ pro Person
Voraussetzungen:
- Mindestens 18 Jahre alt
- Lohnsteuerkarte vorhanden (für Abrechnung werden Sozialversicherungsnummer und Steuer-Identifikationsnummer benötigt)
- Möglichst bunte Mischung von jung/alt und männlich/weiblich
kontaktieren Sie uns
22.05.2018
Empfang Schloss Charlottenburg丨Chinesischer Maler und Dichter Shi Dachan in Berlin
Anlässlich der „Dachan World Tour Exhibition" in Berlin kommt der chinesische Maler und Dichter Shi Dachan nach Berlin. Wir veranstalten aus diesem Anlass zwei Veranstaltungen – einen dreitägigen Art Event in Anwesenheit des Künstlers im Theaterbau des Schlosses Charlottenburg (24.-26.5.2018) und eine 14-tägige Ausstellung seiner Werke im Direktorenhaus der Alten Münze (28.5.-10.06.2018).
Empfang:
Zeit: Donnerstag, 24. Mai 2018, 18:00 Uhr
Ort: Theaterbau des Schlosses Charlottenburg
Details (PDF)
Empfang:
Zeit: Donnerstag, 24. Mai 2018, 18:00 Uhr
Ort: Theaterbau des Schlosses Charlottenburg
Details (PDF)
16.05.2018
Veranstaltungen mit chinesischsprachigen Comickünstlern in Berlin
Im Mai/Juni kommen mehrere Comickünstler des Manhua-Verlags nach Deutschland auf Lesereise, unter anderem auch nach Berlin:
Veranstaltung 1:
Datum: 28.05.2018, 20 Uhr
Ort: Modern Graphics in Berlin (Kastanienallee 79, 10435 Berlin)
Gast: Ruan Guangmin aus Taiwan
Werk: Ruan Guangmins Graphic Novel „Donghuachun Friseursalon" ist soeben erschienen
Veranstaltung 2:
Datum: 08.06.2018, 17 Uhr
Ort: Mundo Azul in Berlin (Choriner Str. 49, 10435 Berlin)
Gäste: Jidi und Ageng aus der VR China
Werk: Die ersten drei Bände von Jidis und Agengs Comicreihe „Der freie Vogel fliegt" sind bereits erschienen
Bei den Veranstaltungen werden die Aussagen der Künstler konsekutiv vom Chinesischen ins Deutsche gedolmetscht.
Weitere Informationen auf unserer Webseite: www.manhua.ch
Veranstaltung 1:
Datum: 28.05.2018, 20 Uhr
Ort: Modern Graphics in Berlin (Kastanienallee 79, 10435 Berlin)
Gast: Ruan Guangmin aus Taiwan
Werk: Ruan Guangmins Graphic Novel „Donghuachun Friseursalon" ist soeben erschienen
Veranstaltung 2:
Datum: 08.06.2018, 17 Uhr
Ort: Mundo Azul in Berlin (Choriner Str. 49, 10435 Berlin)
Gäste: Jidi und Ageng aus der VR China
Werk: Die ersten drei Bände von Jidis und Agengs Comicreihe „Der freie Vogel fliegt" sind bereits erschienen
Bei den Veranstaltungen werden die Aussagen der Künstler konsekutiv vom Chinesischen ins Deutsche gedolmetscht.
Weitere Informationen auf unserer Webseite: www.manhua.ch
13.04.2018
Data Privacy Summit 2018
Datum: Donnerstag, 26. April 2018
Ort: Potsdam
Veranstalter: Deloitte, Hasso-Plattner-Institut, Verlag Der Tagesspiegel
DCKU ist eingeladen, am „Data Privacy Summit" am Donnerstag, 26. April 2018 in Potsdam teilzunehmen, einer gemeinsamen Veranstaltung von Deloitte, dem Hasso-Plattner-Institut und dem Verlag Der Tagesspiegel.
Hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung – darunter Thomas Bareiß MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie; Gerhard Schindler, Präsident a.D. Bundesnachrichtendienst; Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V.; Tabea Rößner MdB, netzpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen; Dr. Gerhard Schabhüser, Vizepräsident Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und viele andere – zeigen in spannenden Vorträgen und informativen Diskussionen Best-Practices und Konzepte zur Auflösung der vermeintlichen Gegensätze.
Ort: Potsdam
Veranstalter: Deloitte, Hasso-Plattner-Institut, Verlag Der Tagesspiegel
DCKU ist eingeladen, am „Data Privacy Summit" am Donnerstag, 26. April 2018 in Potsdam teilzunehmen, einer gemeinsamen Veranstaltung von Deloitte, dem Hasso-Plattner-Institut und dem Verlag Der Tagesspiegel.
Hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung – darunter Thomas Bareiß MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie; Gerhard Schindler, Präsident a.D. Bundesnachrichtendienst; Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V.; Tabea Rößner MdB, netzpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen; Dr. Gerhard Schabhüser, Vizepräsident Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und viele andere – zeigen in spannenden Vorträgen und informativen Diskussionen Best-Practices und Konzepte zur Auflösung der vermeintlichen Gegensätze.
15.-25.02.2018
68. Berlinale
Die 68. Berlinale fand vom 15. bis 25. Februar 2018 in Berlin statt. Insgesamt 19 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Der deutsche Regisseur Tom Tykwer leitete die Jury. Das Thema der Berlinale dieses Jahres war "Stimme für Frauen". Die rumänische Regisseurin Adina Pintilie gewann mit ihrem Debütfilm "Touch Me Not" sowohl den Goldenen Bären für den besten Film als auch den Preis für das beste Debütwerk.
Jury:
Vorsitzender: Tom Tykwer (deutscher Regisseur, bekannt für "Lola rennt", "Das Parfum", "Cloud Atlas")
Mitglieder: Adele Romanski (US-amerikanische Produzentin, "Moonlight"), Cécile de France (belgische Schauspielerin), Ryuichi Sakamoto (japanischer Musiker), Stephanie Zacharek (Filmkritikerin der Zeitschrift "Time"), Chema Prado (spanischer Regisseur)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Touch Me Not" (Rumänien/Deutschland/Tschechien/Bulgarien/Frankreich, Regie: Adina Pintilie)
· Silberner Bär Jurypreis: "Mug" (Polen, Regie: Małgorzata Szumowska)
· Silberner Bär für die beste Regie: Wes Anderson "Isle of Dogs" (Großbritannien/Deutschland) – erster Animationsfilm mit Regiepreis der Berlinale
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Anthony Bajon "The Prayer" (Frankreich)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Ana Brun "The Heiresses" (Paraguay)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Museum" (Mexiko)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kostüm/Requisite): "Dovlatov" (Russland/Polen/Serbien)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "The Heiresses" (Paraguay/Uruguay/Deutschland/Brasilien/Norwegen/Frankreich)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Willem Dafoe (US-amerikanischer Schauspieler)
Chinesische Filme:
In diesem Jahr war kein chinesischer Film in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. "An Elephant Sitting Still" von Regisseur Hu Bo erhielt eine besondere Erwähnung bei dem Preis für das beste Debütwerk – die Jury lobte das Werk besonders. "Wangdrak's Rain Boots" von Regisseur Lhapal Gya war in der Generation-Einheit vertreten.
Jury:
Vorsitzender: Tom Tykwer (deutscher Regisseur, bekannt für "Lola rennt", "Das Parfum", "Cloud Atlas")
Mitglieder: Adele Romanski (US-amerikanische Produzentin, "Moonlight"), Cécile de France (belgische Schauspielerin), Ryuichi Sakamoto (japanischer Musiker), Stephanie Zacharek (Filmkritikerin der Zeitschrift "Time"), Chema Prado (spanischer Regisseur)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Touch Me Not" (Rumänien/Deutschland/Tschechien/Bulgarien/Frankreich, Regie: Adina Pintilie)
· Silberner Bär Jurypreis: "Mug" (Polen, Regie: Małgorzata Szumowska)
· Silberner Bär für die beste Regie: Wes Anderson "Isle of Dogs" (Großbritannien/Deutschland) – erster Animationsfilm mit Regiepreis der Berlinale
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Anthony Bajon "The Prayer" (Frankreich)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Ana Brun "The Heiresses" (Paraguay)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Museum" (Mexiko)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kostüm/Requisite): "Dovlatov" (Russland/Polen/Serbien)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "The Heiresses" (Paraguay/Uruguay/Deutschland/Brasilien/Norwegen/Frankreich)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Willem Dafoe (US-amerikanischer Schauspieler)
Chinesische Filme:
In diesem Jahr war kein chinesischer Film in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. "An Elephant Sitting Still" von Regisseur Hu Bo erhielt eine besondere Erwähnung bei dem Preis für das beste Debütwerk – die Jury lobte das Werk besonders. "Wangdrak's Rain Boots" von Regisseur Lhapal Gya war in der Generation-Einheit vertreten.
25.01.2018
Einladung zu zwei Veranstaltungen an der ZHdK: «Kannst du Zeichnen?» und «Changing Points»
Die ZHdK lädt ein zu zwei Veranstaltungen am Mittwoch, 7. und Donnerstag, 8. Februar, jeweils 19:00 Uhr.
Vortrag: «Kannst du Zeichnen?»
Datum: Mittwoch, 7. Februar 2018, 19:00 Uhr
Ort: Viaduktraum, 2.A05 (Ebene 2) – Eingang seitlich unten an der Treppe
Vortrag im Rahmen der Winter School von Serge Pinkus, freischaffender Künstler und Dozent der ZHdK.
In seinem Vortrag «Kannst du Zeichnen?» thematisiert er Grundlagen und Herausforderungen des räumlichen Zeichnens. Er stellt zwei Methoden vor, die A-Format- und die Punktmethode, welche es ermöglichen, auch ohne viel Übung einfache und komplexe Räume zeichnerisch korrekt darzustellen.
Öffentlicher Vortrag, freier Eintritt, Mitskizzieren erlaubt, Notizbücher von Vorteil, an Phänomenen, Methoden und Grundlagen des räumlichen Zeichnens Interessierte sind besonders willkommen. Der Anlass findet im Viaduktraum, 2.A05 (Ebene 2) – Eingang seitlich unten an der Treppe statt.
«Changing Points»
Datum: Donnerstag, 8. Februar 2018, 19:00 Uhr
Treffpunkt: 19:00 Uhr beim Empfang im Toni Areal. Der Anlass findet im 6.K04 (Ebene 6) statt.
Gespräch mit Regula Stibi, Leiterin Zentrum Weiterbildung ZHdK, und Barbara Weber, Dozentin und Filmeditorin – mit anschließendem Apéro.
Barbara Weber hat mit ihrer spannenden Biographie – von der diplomierten Bäuerin zur Kulturschaffenden in der Roten Fabrik – viel zu erzählen: Als Mitglied des Videoladens Zürich und der Programmgruppe des Zürcher Theater Spektakels schlägt ihr Herz bis heute für die Kultur.
Die diplomierte Designerin in audiovisueller Kommunikation (FH) arbeitet als Dozentin im Bereich Film (Bachelor und Master) an der ZHdK und engagiert sich als Vertreterin der Dozierenden in der Hochschulversammlung.
Vor allem aber ist sie leidenschaftliche Filmeditorin und hat schon diverse Kinodokumentarfilme mit ihrer unverwechselbaren Handschrift geprägt. Ein aktuelles Beispiel ist der Film «Willkommen in der Schweiz».
Kommen Sie vorbei, der Eintritt ist frei.
Veranstalter: Zürcher Hochschule der Künste
Vortrag: «Kannst du Zeichnen?»
Datum: Mittwoch, 7. Februar 2018, 19:00 Uhr
Ort: Viaduktraum, 2.A05 (Ebene 2) – Eingang seitlich unten an der Treppe
Vortrag im Rahmen der Winter School von Serge Pinkus, freischaffender Künstler und Dozent der ZHdK.
In seinem Vortrag «Kannst du Zeichnen?» thematisiert er Grundlagen und Herausforderungen des räumlichen Zeichnens. Er stellt zwei Methoden vor, die A-Format- und die Punktmethode, welche es ermöglichen, auch ohne viel Übung einfache und komplexe Räume zeichnerisch korrekt darzustellen.
Öffentlicher Vortrag, freier Eintritt, Mitskizzieren erlaubt, Notizbücher von Vorteil, an Phänomenen, Methoden und Grundlagen des räumlichen Zeichnens Interessierte sind besonders willkommen. Der Anlass findet im Viaduktraum, 2.A05 (Ebene 2) – Eingang seitlich unten an der Treppe statt.
«Changing Points»
Datum: Donnerstag, 8. Februar 2018, 19:00 Uhr
Treffpunkt: 19:00 Uhr beim Empfang im Toni Areal. Der Anlass findet im 6.K04 (Ebene 6) statt.
Gespräch mit Regula Stibi, Leiterin Zentrum Weiterbildung ZHdK, und Barbara Weber, Dozentin und Filmeditorin – mit anschließendem Apéro.
Barbara Weber hat mit ihrer spannenden Biographie – von der diplomierten Bäuerin zur Kulturschaffenden in der Roten Fabrik – viel zu erzählen: Als Mitglied des Videoladens Zürich und der Programmgruppe des Zürcher Theater Spektakels schlägt ihr Herz bis heute für die Kultur.
Die diplomierte Designerin in audiovisueller Kommunikation (FH) arbeitet als Dozentin im Bereich Film (Bachelor und Master) an der ZHdK und engagiert sich als Vertreterin der Dozierenden in der Hochschulversammlung.
Vor allem aber ist sie leidenschaftliche Filmeditorin und hat schon diverse Kinodokumentarfilme mit ihrer unverwechselbaren Handschrift geprägt. Ein aktuelles Beispiel ist der Film «Willkommen in der Schweiz».
Kommen Sie vorbei, der Eintritt ist frei.
Veranstalter: Zürcher Hochschule der Künste
2018
Jährliche Ausstellung der schönsten Bücher der Stiftung Buchkunst Deutschland
Die Stiftung Buchkunst Deutschland wählt 25 der am schönsten gestalteten Bücher aus.
Dezember 2017
Gemeinsam Kunst erschaffen! Großes Residenzprogramm für deutsch-chinesische Künstler
Mehrere deutsche Künstler nahmen an einem Kurzzeit-Residenzprogramm in China teil, schufen Kunstwerke und führten kulturellen Austausch durch.
31.10.2017
Studienreise «Die Kunst- und Kulturlandschaft in Hongkong»
Zeitraum: 29. März bis 6. April 2018
Im größeren Rahmen der Global Culture Studies organisiert das Zentrum für Weiterbildung der Zürcher Hochschule der Künste eine Studienreise mit Fokus auf die aktuelle Kunst- und Kulturlandschaft in Hongkong. Sowohl Einsteiger als auch Fachleute internationaler Kulturpraxis haben die Möglichkeit, das soziokulturelle und institutionelle Ökosystem der Stadt Hongkong zu studieren, das anhand verschiedener Politikbereiche und Strategien vorgestellt wird.
Ein Workshop unter Leitung von Michael Schindhelm beleuchtet zeitgenössische künstlerische Positionen, Hongkongs dynamische Kulturszene und ihr Streben, ein Drehort für internationale und chinesische Kunst und Kultur zu werden. Gemeinsam besuchen wir Orte neuer kultureller Entwicklungen, wie das West Kowloon Cultural District, lokale Galerien, Off-Spaces und Art Basel Hong Kong.
In der zweiten Hälfte der Woche erkunden wir das chinesische Gegenstück zum West Kowloon Cultural District: den Futian Cultural District in Shenzhen. Ebenfalls am Wasser gelegen, ist der Futian Cultural District bereits einen Schritt voraus; das Shekou Design Museum und das Museum of Contemporary Art and Planning Exhibition (MOCAPE) öffnen beide noch in diesem Jahr ihre Pforten.
Treffen mit relevanten lokalen Akteuren sowie die Diskussion und der Austausch von Ansichten zum Thema ermöglichen exklusive Einblicke in Hongkongs und Chinas kulturellen Wandel und die Vernetzung mit der lokalen Szene. Sie gewinnen neue Perspektiven für Ihre eigene praktische Arbeit, indem Sie Ihren Horizont im Kulturmanagement auf eine internationalere und globalere Sichtweise ausweiten.
Begleiten Sie uns auf dieser spannenden Reise und gewinnen Sie neue Einblicke in Hongkongs soziokulturelle Entwicklungen – durch Zuhören, Betrachten, Diskutieren und Entdecken!
Weitere Informationen und Details zur Reise finden Sie auf der Website der Veranstalter. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Barbara Ruf barbara.ruf@zhdk.ch
Veranstalter: Zürcher Hochschule der Künste
Im größeren Rahmen der Global Culture Studies organisiert das Zentrum für Weiterbildung der Zürcher Hochschule der Künste eine Studienreise mit Fokus auf die aktuelle Kunst- und Kulturlandschaft in Hongkong. Sowohl Einsteiger als auch Fachleute internationaler Kulturpraxis haben die Möglichkeit, das soziokulturelle und institutionelle Ökosystem der Stadt Hongkong zu studieren, das anhand verschiedener Politikbereiche und Strategien vorgestellt wird.
Ein Workshop unter Leitung von Michael Schindhelm beleuchtet zeitgenössische künstlerische Positionen, Hongkongs dynamische Kulturszene und ihr Streben, ein Drehort für internationale und chinesische Kunst und Kultur zu werden. Gemeinsam besuchen wir Orte neuer kultureller Entwicklungen, wie das West Kowloon Cultural District, lokale Galerien, Off-Spaces und Art Basel Hong Kong.
In der zweiten Hälfte der Woche erkunden wir das chinesische Gegenstück zum West Kowloon Cultural District: den Futian Cultural District in Shenzhen. Ebenfalls am Wasser gelegen, ist der Futian Cultural District bereits einen Schritt voraus; das Shekou Design Museum und das Museum of Contemporary Art and Planning Exhibition (MOCAPE) öffnen beide noch in diesem Jahr ihre Pforten.
Treffen mit relevanten lokalen Akteuren sowie die Diskussion und der Austausch von Ansichten zum Thema ermöglichen exklusive Einblicke in Hongkongs und Chinas kulturellen Wandel und die Vernetzung mit der lokalen Szene. Sie gewinnen neue Perspektiven für Ihre eigene praktische Arbeit, indem Sie Ihren Horizont im Kulturmanagement auf eine internationalere und globalere Sichtweise ausweiten.
Begleiten Sie uns auf dieser spannenden Reise und gewinnen Sie neue Einblicke in Hongkongs soziokulturelle Entwicklungen – durch Zuhören, Betrachten, Diskutieren und Entdecken!
Weitere Informationen und Details zur Reise finden Sie auf der Website der Veranstalter. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Barbara Ruf barbara.ruf@zhdk.ch
Veranstalter: Zürcher Hochschule der Künste
20.06.2017
Meet the Grand Canal – Tanztheater der Hangzhou Opera and Dance Drama Theatre
Datum: 4. Juli 2017 um 19 Uhr
Ort: Admiralspalast Berlin, Friedrichstrasse 101
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.
Begeben Sie sich mit dem Hangzhou Opera and Dance Drama Theatre (HZODDT), eine der besten Tanzformationen Chinas, auf eine Zeitreise mit mehr als 50 Tänzern in aufwendigen Kostümen.
Das moderne Tanztheater führt Sie in die alte chinesische Kulturmetropole Hangzhou, den sagenumwobenen Westsee und an den Kaiserkanal. Die längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt ist seit 2011 UNESCO-Welterbe.
Ein Stück rund um die wechselhafte Kulturgeschichte des Kaiserkanals, erzählt als Liebesgeschichte der Hauptfiguren Cheng Wang und Shui Ling. In dramatischen Bildern behandelt es das Verhältnis von Mensch und Natur und Themen wie Umweltverschmutzung und Umweltschutz.
„Meet the Grand Canal" ist Teil der europäischen „The World Canal Tour" und wird neben Berlin unter anderem in Nizza und Paris gezeigt.
Buch und Regie: Cui Wie
Die Regisseurin war bisher unter anderem für die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele von Peking im Jahr 2008 mitverantwortlich und ist stark von der deutschen Tänzerin Pina Bausch beeinflusst.
Musik: Klaus Badelt
Der deutsche Komponist hat an Filmmusik für Oscar-nominierte Meisterwerke wie „Fluch der Karibik", „Gladiator", „Pearl Harbor" oder „Mission Impossible" gearbeitet.
Die Tanzgruppe: Hangzhou Opera and Dance Drama Theatre (HZODDT)
Das Hangzhou Opera and Dance Drama Theatre (HZODDT) besteht seit über fünfzig Jahren und ist unter anderem bei den Olympischen Sommerspielen von Peking im Jahr 2008 sowie zum G20-Gipfel in Hangzhou 2016 vor den wichtigsten Staatschefs der Welt auf dem Westsee aufgetreten.
Ort: Admiralspalast Berlin, Friedrichstrasse 101
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung erforderlich.
Begeben Sie sich mit dem Hangzhou Opera and Dance Drama Theatre (HZODDT), eine der besten Tanzformationen Chinas, auf eine Zeitreise mit mehr als 50 Tänzern in aufwendigen Kostümen.
Das moderne Tanztheater führt Sie in die alte chinesische Kulturmetropole Hangzhou, den sagenumwobenen Westsee und an den Kaiserkanal. Die längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt ist seit 2011 UNESCO-Welterbe.
Ein Stück rund um die wechselhafte Kulturgeschichte des Kaiserkanals, erzählt als Liebesgeschichte der Hauptfiguren Cheng Wang und Shui Ling. In dramatischen Bildern behandelt es das Verhältnis von Mensch und Natur und Themen wie Umweltverschmutzung und Umweltschutz.
„Meet the Grand Canal" ist Teil der europäischen „The World Canal Tour" und wird neben Berlin unter anderem in Nizza und Paris gezeigt.
Buch und Regie: Cui Wie
Die Regisseurin war bisher unter anderem für die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele von Peking im Jahr 2008 mitverantwortlich und ist stark von der deutschen Tänzerin Pina Bausch beeinflusst.
Musik: Klaus Badelt
Der deutsche Komponist hat an Filmmusik für Oscar-nominierte Meisterwerke wie „Fluch der Karibik", „Gladiator", „Pearl Harbor" oder „Mission Impossible" gearbeitet.
Die Tanzgruppe: Hangzhou Opera and Dance Drama Theatre (HZODDT)
Das Hangzhou Opera and Dance Drama Theatre (HZODDT) besteht seit über fünfzig Jahren und ist unter anderem bei den Olympischen Sommerspielen von Peking im Jahr 2008 sowie zum G20-Gipfel in Hangzhou 2016 vor den wichtigsten Staatschefs der Welt auf dem Westsee aufgetreten.
10.06.2017
14. documenta Kassel
Am 10. Juni 2017 eröffnete die 14. documenta in Kassel, an der zahlreiche chinesische Künstler teilnahmen.
12.05.2017
Spring Salon – Kunstsalon Europa
Datum: Freitag, 16. Juni 2017, ab 18 Uhr
Ort: Kunstsalon Europa · Eberswalder Str. 6 · Berlin 10437
In einer exklusiven Premiere präsentiert TecArtist Sandra Rauch ihre neueste Las Vegas Serie und gewährt bei einem Studio View Einblick in ihre Arbeit. Es war ein aufregendes und äußerst produktives erstes Halbjahr 2017, in dem Sandra schon zwei große Künstlerreisen erlebt hat. Man darf gespannt sein auf Erzählungen und visuelle Eindrücke aus Südostasien und der Karibik.
Außerdem präsentiert Jens Becker eine Auswahl bisher ungezeigter Arbeiten der letzten Jahre und gibt Einblick in sein umfangreiches Schaffen.
Ort: Kunstsalon Europa · Eberswalder Str. 6 · Berlin 10437
In einer exklusiven Premiere präsentiert TecArtist Sandra Rauch ihre neueste Las Vegas Serie und gewährt bei einem Studio View Einblick in ihre Arbeit. Es war ein aufregendes und äußerst produktives erstes Halbjahr 2017, in dem Sandra schon zwei große Künstlerreisen erlebt hat. Man darf gespannt sein auf Erzählungen und visuelle Eindrücke aus Südostasien und der Karibik.
Außerdem präsentiert Jens Becker eine Auswahl bisher ungezeigter Arbeiten der letzten Jahre und gibt Einblick in sein umfangreiches Schaffen.
13.03.2017
Künstlersuche: Chinesische Volksmusik für den Zoo Berlin
Für eine Veranstaltung des Zoos Berlin suchen wir noch (deutsch-chinesische) Musiker, die auf traditionellen chinesischen Instrumenten ein Programm für großes Publikum von ca. 1,5 Stunden füllen könnten.
Bitte kontaktieren Sie uns
Datum: 4. + 5. Juni 2017; ca. 11-13 Uhr
Bitte kontaktieren Sie uns
Datum: 4. + 5. Juni 2017; ca. 11-13 Uhr
20.02.2017
Online-Kurs: Chinese Contemporary Art Award – Eine Fallstudie zur globalen Kultur
Der CCAA-Onlinekurs bietet exklusives Material und Einblicke in die Entwicklungen der chinesischen Kunstszene der letzten 40 Jahre, einschließlich des von Herrn Uli Sigg gegründeten Chinese Contemporary Art Award und der Sigg-Sammlung als Teil des M+ Museums in Hongkong.
Wie können wir Kultur als Werkzeug betrachten, um fremde Gesellschaften zu verstehen?
Warum betrachten Schwellenländer kulturelle Werte als maßgeblich für ihr Streben nach Modernisierung?
Wie kann Kunst zum öffentlichen Image eines Landes beitragen?
Dies sind zentrale Fragen in einer zunehmend globalisierten Welt. Anhand einer Fallstudie zur globalen Kultur befasst sich dieser Onlinekurs mit dem ersten Preis für zeitgenössische Kunst in China, um diese Fragen zu behandeln und mögliche Antworten zu finden.
In sechs Kapiteln erhalten Sie exklusives Lesematerial, ergänzende Videos und Hintergrundinformationen zu den Entwicklungen in der chinesischen Kunstszene, dem Chinese Contemporary Art Award und der Sigg-Sammlung als Teil des neu geschaffenen M+ Museums in Hongkong.
20. Februar 2017: Beginn des 6-wöchigen Kurses mit intensiver Betreuung
5. März 2017, 14 Uhr: Live-Webinar mit Michael Schindhelm
Für weitere Informationen oder zum Start des Kurses: https://iversity.org/en/courses/ccaa-chinese-contemporary-art-award
Veranstalter: Zürcher Hochschule der Künste
Wie können wir Kultur als Werkzeug betrachten, um fremde Gesellschaften zu verstehen?
Warum betrachten Schwellenländer kulturelle Werte als maßgeblich für ihr Streben nach Modernisierung?
Wie kann Kunst zum öffentlichen Image eines Landes beitragen?
Dies sind zentrale Fragen in einer zunehmend globalisierten Welt. Anhand einer Fallstudie zur globalen Kultur befasst sich dieser Onlinekurs mit dem ersten Preis für zeitgenössische Kunst in China, um diese Fragen zu behandeln und mögliche Antworten zu finden.
In sechs Kapiteln erhalten Sie exklusives Lesematerial, ergänzende Videos und Hintergrundinformationen zu den Entwicklungen in der chinesischen Kunstszene, dem Chinese Contemporary Art Award und der Sigg-Sammlung als Teil des neu geschaffenen M+ Museums in Hongkong.
20. Februar 2017: Beginn des 6-wöchigen Kurses mit intensiver Betreuung
5. März 2017, 14 Uhr: Live-Webinar mit Michael Schindhelm
Für weitere Informationen oder zum Start des Kurses: https://iversity.org/en/courses/ccaa-chinese-contemporary-art-award
Veranstalter: Zürcher Hochschule der Künste
15.02.2017
Start der kulturellen Veranstaltungsreihe "China heute – Zusammenarbeit · Freundschaft · Win-Win" zum 45. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China
2017 ist der 45. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China. Chinesische Kulturinstitutionen und deutsche Partner veranstalten gemeinsam die kulturelle Veranstaltungsreihe "China heute", um das chinesische traditionelle Kulturerbe der deutschen Öffentlichkeit vorzustellen.
09.-19.02.2017
67. Berlinale
Die 67. Berlinale fand vom 9. bis 19. Februar 2017 in Berlin statt. Insgesamt 18 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Der niederländische Regisseur Paul Verhoeven leitete die Jury, der chinesische Regisseur Wang Quan'an war Jurymitglied. Die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi gewann mit "On Body and Soul" den Goldenen Bären für den besten Film, der finnische Meisterregisseur Aki Kaurismäki erhielt den Silbernen Bären für die beste Regie.
Jury:
Vorsitzender: Paul Verhoeven (niederländischer Regisseur, bekannt für "Basic Instinct", "RoboCop")
Mitglieder: Maggie Gyllenhaal (US-amerikanische Schauspielerin), Julia Jentsch (deutsche Schauspielerin), Diego Luna (mexikanischer Schauspieler), Olafur Eliasson (isländischer Künstler), Dora Bouchoucha Fourati (Tunesische Produzentin), Wang Quan'an (chinesischer Regisseur)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "On Body and Soul" (Ungarn, Regie: Ildikó Enyedi)
· Silberner Bär Jurypreis: "Félicité" (Frankreich/Senegal, Regie: Alain Gomis)
· Silberner Bär für die beste Regie: Aki Kaurismäki "The Other Side of Hope" (Finnland)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Georg Friedrich "Bright Nights" (Deutschland/Norwegen)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Kim Min-hee "On the Beach at Night Alone" (Südkorea)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Schnitt): "Ana, mon amour" (Rumänien)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "A Fantastic Woman" (Chile)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "Spoor" (Polen/Deutschland/Tschechien, Regie: Agnieszka Holland)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Milena Canonero (italienische Kostümbildnerin)
Chinesische Filme:
Der Animationsfilm "Have a Nice Day" von Liu Jian war in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten – die erste chinesische Animation, die jemals im Hauptwettbewerb der Berlinale vertreten war. Der Film gewann jedoch keine Preise. Der Regisseur Wang Quan'an war Mitglied der Jury.
Jury:
Vorsitzender: Paul Verhoeven (niederländischer Regisseur, bekannt für "Basic Instinct", "RoboCop")
Mitglieder: Maggie Gyllenhaal (US-amerikanische Schauspielerin), Julia Jentsch (deutsche Schauspielerin), Diego Luna (mexikanischer Schauspieler), Olafur Eliasson (isländischer Künstler), Dora Bouchoucha Fourati (Tunesische Produzentin), Wang Quan'an (chinesischer Regisseur)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "On Body and Soul" (Ungarn, Regie: Ildikó Enyedi)
· Silberner Bär Jurypreis: "Félicité" (Frankreich/Senegal, Regie: Alain Gomis)
· Silberner Bär für die beste Regie: Aki Kaurismäki "The Other Side of Hope" (Finnland)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Georg Friedrich "Bright Nights" (Deutschland/Norwegen)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Kim Min-hee "On the Beach at Night Alone" (Südkorea)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Schnitt): "Ana, mon amour" (Rumänien)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "A Fantastic Woman" (Chile)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "Spoor" (Polen/Deutschland/Tschechien, Regie: Agnieszka Holland)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Milena Canonero (italienische Kostümbildnerin)
Chinesische Filme:
Der Animationsfilm "Have a Nice Day" von Liu Jian war in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten – die erste chinesische Animation, die jemals im Hauptwettbewerb der Berlinale vertreten war. Der Film gewann jedoch keine Preise. Der Regisseur Wang Quan'an war Mitglied der Jury.
05.02.2017-11.02.2017
Zweites Chinesisches Filmfestival in Deutschland
Gleichzeitig in Frankfurt und Düsseldorf veranstaltet, mit einer Jury aus Vertretern der deutsch-chinesischen Filmwelt.
2017
Die kulturelle Veranstaltungsreihe "China heute" läuft das ganze Jahr über
Deutsche und chinesische Kulturinstitutionen veranstalten gemeinsam thematische Kulturveranstaltungen in mehreren deutschen Städten.
08.12.2016
Kunstsalon Europa Ausstellung
Zeit: 8. Dezember ab 18 Uhr
Adresse: Eberswalderstraße 6, 10437 Berlin
In weihnachtlicher Atmosphäre zeigt der Kunstsalon Europa Installationen von Jens Becker und neue, großformatige Unikate von Sandra Rauch. Besonders freuen wir uns, dass der in New York lebende Künstler Egon Zippel erstmals als Gast bei uns ausstellen wird.
Die Experimentalaufbauten von Jens Becker verstehen sich als offenes Geschehen im Gegenwärtigen, in dem das Phänomen der Zeit visualisiert wird. An dieser Schnittstelle werden die Verbindungen zwischen Naturwissenschaft, Kunst und Glaubensvorstellungen untersucht.
Sandra Rauch, die immer wieder das pulsierende Leben der Metropolen zum Thema macht, zeigt erstmals Arbeiten der Städte Dubai und Barcelona. Ihre spezifische Arbeitsweise bildet die Bearbeitung von Acrylflächen nach der traditionellen Methode der Hinterglasmalerei. Diese Vorgehensweise wird ein weiteres Mal um eine Dimension zur TecArt weiterentwickelt: Digitale Medien werden spielerisch integriert und bilden dadurch eine Erweiterung der Bildvarianten ins Unendliche.
"Devandalizing" nennt sich die Arbeitsweise von Egon Zippel, bei der er Aufkleber meist amerikanischer und europäischer Städten sammelt und so zusammenfügt, dass darauf ortsspezifische Motive entstehen.
RSVP unter event@kunstsalon-europa.com
Adresse: Eberswalderstraße 6, 10437 Berlin
In weihnachtlicher Atmosphäre zeigt der Kunstsalon Europa Installationen von Jens Becker und neue, großformatige Unikate von Sandra Rauch. Besonders freuen wir uns, dass der in New York lebende Künstler Egon Zippel erstmals als Gast bei uns ausstellen wird.
Die Experimentalaufbauten von Jens Becker verstehen sich als offenes Geschehen im Gegenwärtigen, in dem das Phänomen der Zeit visualisiert wird. An dieser Schnittstelle werden die Verbindungen zwischen Naturwissenschaft, Kunst und Glaubensvorstellungen untersucht.
Sandra Rauch, die immer wieder das pulsierende Leben der Metropolen zum Thema macht, zeigt erstmals Arbeiten der Städte Dubai und Barcelona. Ihre spezifische Arbeitsweise bildet die Bearbeitung von Acrylflächen nach der traditionellen Methode der Hinterglasmalerei. Diese Vorgehensweise wird ein weiteres Mal um eine Dimension zur TecArt weiterentwickelt: Digitale Medien werden spielerisch integriert und bilden dadurch eine Erweiterung der Bildvarianten ins Unendliche.
"Devandalizing" nennt sich die Arbeitsweise von Egon Zippel, bei der er Aufkleber meist amerikanischer und europäischer Städten sammelt und so zusammenfügt, dass darauf ortsspezifische Motive entstehen.
RSVP unter event@kunstsalon-europa.com
Frühling 2016
Frühlingssalon des Deutsch-Chinesischen Vereins zum Austausch von Kunst & Kultur
DCKU nahm an der Frühlingssalon-Veranstaltung teil, die von Kunstsalon Europa in Berlin veranstaltet wurde.
11.-21.02.2016
66. Berlinale
Die 66. Berlinale fand vom 11. bis 21. Februar 2016 in Berlin statt. Insgesamt 23 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Die Oscar-Preisträgerin Meryl Streep leitete die Jury. Der italienische Dokumentarfilm "Fuocoammare" (Fire at Sea) gewann den Goldenen Bären für den besten Film – die erste Dokumentation, die die höchste Auszeichnung der Berlinale erhielt, thematisch relevant für die damalige Flüchtlingskrise in Europa.
Jury:
Vorsitzende: Meryl Streep (US-amerikanische Schauspielerin, dreifache Oscar-Preisträgerin)
Mitglieder: Alba Rohrwacher (italienische Schauspielerin), Nick James (britischer Filmkritiker), Lars Eidinger (deutscher Schauspieler), Clive Owen (britischer Schauspieler), Brigitte Lacombe (französische Fotografin), Małgorzata Szumowska (polnische Regisseurin)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Fuocoammare" (Italien/Frankreich, Dokumentarfilm, Regie: Gianfranco Rosi)
· Silberner Bär Jurypreis: "Death in Sarajevo" (Frankreich/Bosnien und Herzegowina, Regie: Danis Tanović)
· Silberner Bär für die beste Regie: Mia Hansen-Løve "L'avenir" (Frankreich)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Majd Mastoura "Hedi" (Tunesien)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Trine Dyrholm "Kollektivet" (Dänemark)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kamera): Mark Lee Ping Bing "Yangtze River" (China)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Michael Ballhaus (deutscher Kameramann)
Chinesische Filme:
Yang Chaos Film "Yangtze River" war in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten, Kameramann Mark Lee Ping Bing erhielt den Silbernen Bären für künstlerische Leistung – sein erster Berlinale-Preis. Zhang Hanyis Debütfilm "A Family Tour" wurde für den Best First Feature Award nominiert. Fan Siosaos (Macau-Regisseur) Film "Letters from War" war ebenfalls im Hauptwettbewerb vertreten.
Jury:
Vorsitzende: Meryl Streep (US-amerikanische Schauspielerin, dreifache Oscar-Preisträgerin)
Mitglieder: Alba Rohrwacher (italienische Schauspielerin), Nick James (britischer Filmkritiker), Lars Eidinger (deutscher Schauspieler), Clive Owen (britischer Schauspieler), Brigitte Lacombe (französische Fotografin), Małgorzata Szumowska (polnische Regisseurin)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Fuocoammare" (Italien/Frankreich, Dokumentarfilm, Regie: Gianfranco Rosi)
· Silberner Bär Jurypreis: "Death in Sarajevo" (Frankreich/Bosnien und Herzegowina, Regie: Danis Tanović)
· Silberner Bär für die beste Regie: Mia Hansen-Løve "L'avenir" (Frankreich)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Majd Mastoura "Hedi" (Tunesien)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Trine Dyrholm "Kollektivet" (Dänemark)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kamera): Mark Lee Ping Bing "Yangtze River" (China)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Michael Ballhaus (deutscher Kameramann)
Chinesische Filme:
Yang Chaos Film "Yangtze River" war in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten, Kameramann Mark Lee Ping Bing erhielt den Silbernen Bären für künstlerische Leistung – sein erster Berlinale-Preis. Zhang Hanyis Debütfilm "A Family Tour" wurde für den Best First Feature Award nominiert. Fan Siosaos (Macau-Regisseur) Film "Letters from War" war ebenfalls im Hauptwettbewerb vertreten.
Februar 2016
China-Nacht im Rahmen der Berlinale
Veranstaltung zur Förderung chinesischer Filme während der Berlinale.
02.09.2015-21.09.2015
Berliner Festspiele 2015
Fanden vom 2. bis 21. September 2015 statt.
16.05.2015
Fotoausstellung "BASED ON WATER" mit deutschen und chinesischen Künstlern
Eröffnungsausstellung am 16. Mai 2015 im Direktorenhaus Berlin.
17.04.2015-04.07.2015
Ruhr-Klavierfestival 2015
Fand vom 17. April bis 4. Juli 2015 statt.
22.03.2015
Abschiedstournee-Konzert von James Last
Das Abschiedstournee-Konzert des berühmten deutschen Easy-Listening-Meisters James Last fand im März 2015 in Europa statt.
05.-15.02.2015
65. Berlinale
Die 65. Berlinale fand vom 5. bis 15. Februar 2015 in Berlin statt. Insgesamt 19 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Der US-amerikanische Regisseur Darren Aronofsky leitete die Jury. Der iranische Regisseur Jafar Panahi gewann mit "Taxi" den Goldenen Bären für den besten Film, konnte aber aufgrund des Ausreiseverbots der iranischen Regierung nicht persönlich anwesend sein.
Jury:
Vorsitzender: Darren Aronofsky (US-amerikanischer Regisseur, bekannt für "Black Swan" und "Requiem for a Dream")
Mitglieder: Audrey Tautou (französische Schauspielerin), Daniel Brühl (deutscher Schauspieler), Bong Joon-ho (südkoreanischer Regisseur), Claudia Llosa (peruanische Regisseurin), Martha De Laurentiis (US-amerikanische Produzentin), Matthew Weiner (US-amerikanischer Drehbuchautor)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Taxi" (Iran, Regie: Jafar Panahi)
· Silberner Bär Jurypreis: "El Club" (Chile, Regie: Pablo Larraín)
· Silberner Bär für die beste Regie: Radu Jude "Aferim!" (Rumänien), Małgorzata Szumowska "Ciało" (Polen)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Tom Courtenay "45 Years" (Vereinigtes Königreich)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Charlotte Rampling "45 Years" (Vereinigtes Königreich)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kamera): "Victoria" (Deutschland), "Pod elektricheskimi oblakami" (Russland/Ukraine/Polen)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Wim Wenders (deutscher Regisseur)
Chinesische Filme:
Jiang Wens Film "Gone with the Bullets" war in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten – Jiang Wen debütierte damit erstmals als Regisseur bei der Berlinale. Der Film gewann jedoch keine Preise. Li Ruijuns Film "River Road" war in der Generation-Einheit vertreten.
Jury:
Vorsitzender: Darren Aronofsky (US-amerikanischer Regisseur, bekannt für "Black Swan" und "Requiem for a Dream")
Mitglieder: Audrey Tautou (französische Schauspielerin), Daniel Brühl (deutscher Schauspieler), Bong Joon-ho (südkoreanischer Regisseur), Claudia Llosa (peruanische Regisseurin), Martha De Laurentiis (US-amerikanische Produzentin), Matthew Weiner (US-amerikanischer Drehbuchautor)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Taxi" (Iran, Regie: Jafar Panahi)
· Silberner Bär Jurypreis: "El Club" (Chile, Regie: Pablo Larraín)
· Silberner Bär für die beste Regie: Radu Jude "Aferim!" (Rumänien), Małgorzata Szumowska "Ciało" (Polen)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Tom Courtenay "45 Years" (Vereinigtes Königreich)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Charlotte Rampling "45 Years" (Vereinigtes Königreich)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kamera): "Victoria" (Deutschland), "Pod elektricheskimi oblakami" (Russland/Ukraine/Polen)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Wim Wenders (deutscher Regisseur)
Chinesische Filme:
Jiang Wens Film "Gone with the Bullets" war in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten – Jiang Wen debütierte damit erstmals als Regisseur bei der Berlinale. Der Film gewann jedoch keine Preise. Li Ruijuns Film "River Road" war in der Generation-Einheit vertreten.
2015
Frühlingssalon von Kunstsalon Europa
DCKU nahm an der Frühlingssalon-Veranstaltung teil, die von Kunstsalon Europa in Berlin veranstaltet wurde.
2015
Aktualisierung der Vereinsprojekte 2015
Das Projekt zum künstlerischen Austausch beginnt mit der Auswahl junger Musiker aus der Region China. Das Jugendkunst-Austauschprogramm eröffnet neue Bewerbungswege.
01.12.2014
Duncan Campbell erhält den Turner-Preis 2014
Erhielt am 1. Dezember 2014 in der Tate Britain den Turner-Preis 2014.
24.11.2014-28.11.2014
Persönliche Mal- und Modenschau von Gu Lin
Berühmte Modedesignerin und Künstlerin Gu Lin veranstaltete vom 24. bis 28. November 2014 im Schloss Schwetzingen eine persönliche Mal- und Modenschau �?erstmals präsentierten sich ihre Werke in Deutschland der Öffentlichkeit.
08.11.2014-10.11.2014
Gedenkveranstaltungen zum 25. Jahrestag des Mauerfalls
Gedenkveranstaltungen zum 25. Jahrestag des Mauerfalls vom 8. bis 10. November 2014.
06.11.2014
Erklärung
Das Fernsehserie-Projekt "Chinesische Liebhaber", das von DCKU initiiert und in Zusammenarbeit mit der chinesischen Beijing Yuan Cube Culture Communication Co., Ltd. umgesetzt wurde, wurde aufgrund vertragswidrigen Verhaltens der chinesischen Seite beendet.
14.08.2014
Film „HECTORS REISE" veröffentlicht in Deutschland
Diese Veranstaltung wurde von DCKU mit Unterstützung gefördert. Der Film handelt von der Suche nach und der Erforschung von Glück, einschließlich Reisen nach Shanghai und Tibet in China.
24.07.2014
Goldener Bär-Gewinnerfilm der Berlinale 2014 „Feuervögel" erstmals in Berlin veröffentlicht
Diese Veranstaltung wurde von DCKU mit Unterstützung gefördert. Ab dem 24. Juli 2014 wird der Film in mehreren Berliner Kinos offiziell veröffentlicht.
06.03.2014-09.03.2014
Internationales Jugend-Badminton-Turnier 2014 (Yonex German Junior)
Fand vom 6. bis 9. März 2014 in Berlin statt.
27.02.2014
Offizielle Start des ersten deutsch-chinesischen Fernsehserie-Projekts
Initiiert von DCKU in Zusammenarbeit mit der chinesischen Beijing Yuan Cube Culture Communication Co., Ltd.
06.-16.02.2014
64. Internationale Filmfestspiele Berlin
Die 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 6. bis 16. Februar 2014 statt. Insgesamt 23 Filme waren im Hauptwettbewerb nominiert. Der US-amerikanische Produzent James Schamus war Juryvorsitzender, der hongkong-chinesische Schauspieler Tony Leung Chiu-wai Mitglied der Hauptjury. Für chinesische Filme war dies ein außergewöhnliches Jahr: Black Coal, Thin Ice von Diao Yinan gewann den Goldenen Bären für den besten Film, Liao Fan erhielt den Silbernen Bären für den besten Darsteller – der fünfte chinesische Film überhaupt mit Goldener Bär.
Jury:
Vorsitzender: James Schamus (US-amerikanischer Produzent)
Mitglieder: Tony Leung Chiu-wai (hongkong-chinesischer Schauspieler), Greta Gerwig (US-Schauspielerin/Regisseurin), Michel Gondry (französischer Regisseur), Pernilla August (schwedische Schauspielerin), Babak Karimi (iranischer Schauspieler/Regisseur), Christen Wöbse (deutsche Kuratorin)
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Black Coal, Thin Ice (China, Diao Yinan)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): The Grand Budapest Hotel (Großbritannien/Deutschland, Wes Anderson)
· Silberner Bär für die beste Regie: Richard Linklater (Boyhood)
· Silberner Bär für den besten Darsteller: Liao Fan (Black Coal, Thin Ice)
· Silberner Bär für die beste Darstellerin: Haru Kuroki (Das kleine Haus)
· Silberner Bär für herausragende künstlerische Leistung (Kamera): Zeng Jian (Blind Massage, China, Lou Ye)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Ken Loach
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
In diesem Jahr erzielten chinesische Filme große Erfolge. Drei Filme waren im Hauptwettbewerb nominiert. Black Coal, Thin Ice gewann sowohl den Goldenen Bären als auch den Silbernen Bären für den besten Darsteller. Blind Massage von Lou Ye erhielt den Silbernen Bären für herausragende künstlerische Leistung (Kamera). No Man's Land von Ning Hao war ebenfalls im Hauptwettbewerb nominiert. Weitere Nominierungen: Victory von Zhang Meng (Panorama) u.a.
Jury:
Vorsitzender: James Schamus (US-amerikanischer Produzent)
Mitglieder: Tony Leung Chiu-wai (hongkong-chinesischer Schauspieler), Greta Gerwig (US-Schauspielerin/Regisseurin), Michel Gondry (französischer Regisseur), Pernilla August (schwedische Schauspielerin), Babak Karimi (iranischer Schauspieler/Regisseur), Christen Wöbse (deutsche Kuratorin)
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Black Coal, Thin Ice (China, Diao Yinan)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): The Grand Budapest Hotel (Großbritannien/Deutschland, Wes Anderson)
· Silberner Bär für die beste Regie: Richard Linklater (Boyhood)
· Silberner Bär für den besten Darsteller: Liao Fan (Black Coal, Thin Ice)
· Silberner Bär für die beste Darstellerin: Haru Kuroki (Das kleine Haus)
· Silberner Bär für herausragende künstlerische Leistung (Kamera): Zeng Jian (Blind Massage, China, Lou Ye)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Ken Loach
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
In diesem Jahr erzielten chinesische Filme große Erfolge. Drei Filme waren im Hauptwettbewerb nominiert. Black Coal, Thin Ice gewann sowohl den Goldenen Bären als auch den Silbernen Bären für den besten Darsteller. Blind Massage von Lou Ye erhielt den Silbernen Bären für herausragende künstlerische Leistung (Kamera). No Man's Land von Ning Hao war ebenfalls im Hauptwettbewerb nominiert. Weitere Nominierungen: Victory von Zhang Meng (Panorama) u.a.
09.06.2013-09.07.2013
Öffentliche Kunstveranstaltung "Verbunden mit Ya'an, Traum von Tibet – Maler Yao Jielins Kalligraphie- und Malreise"
Startete am 9. Juni 2013 in Beijing.
30.05.2013-01.06.2013
Internationales Kurzfilmfestival "Queer Short"
Fand vom 30. Mai bis 1. Juni 2013 in Berlin statt.
03.05.2013-29.05.2013
Festveranstaltungen zum 50. Jahrestag der Berliner Festspiele
Fanden vom 3. bis 29. Mai 2013 in Berlin statt.
01.05.2013-27.05.2013
Mozart-Saison
Fand vom 1. bis 27. Mai 2013 in der Komischen Oper Berlin statt.
Mai 2013
Freundschaftliche Zusammenarbeit
DCKU gratuliert der Chinesischen Kulturindustriebasis- und Parkvereinigung (CCIDBA) zu ihrer Gründung im Mai 2013 in China und sendete Glückwünsche.
07.-17.02.2013
63. Internationale Filmfestspiele Berlin
Die 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 7. bis 17. Februar 2013 statt. Insgesamt 24 Filme waren im Wettbewerb nominiert, darunter 19 im Hauptwettbewerb. Der hongkong-chinesische Regisseur Wong Kar-wai war Vorsitzender der Jury, sein neuer Film The Grandmaster eröffnete die Berlinale außerhalb des Wettbewerbs.
Jury:
Vorsitzender: Wong Kar-wai (hongkong-chinesischer Regisseur)
Mitglieder: Tim Robbins (US-Schauspieler), Susanne Bier (dänische Regisseurin), Andreas Dresen (deutscher Regisseur), Shirin Neshat (iranische Regisseurin/Künstlerin), Ellen Kuras (US-Kamerafrau) u.a.
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Poziția copilului (Rumänien, Călin Peter Netzer)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): Ein Tag aus dem Leben eines Drehers (Bosnien-Herzegowina/Frankreich/Slowenien, Danis Tanović)
· Silberner Bär für die beste Regie: David Gordon Green (Prinz Avalanche)
· Silberner Bär für den besten Darsteller: Nazif Mujić (Ein Tag aus dem Leben eines Drehers)
· Silberner Bär für die beste Darstellerin: Paulina García (Gloria)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: Jafar Panahi (Geschlossene Vorstellung)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Claude Lanzmann
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
In diesem Jahr war kein chinesischer Film im Hauptwettbewerb nominiert. Wong Kar-wai war der erste chinesische Regisseur, der die Jury der Berlinale leitete. Sein Film The Grandmaster wurde als Eröffnungsfilm außerhalb des Wettbewerbs gezeigt. Weitere chinesische Nominiert: Unfamiliar von Quan Ling (Erstlingsfilme) u.a. in Kurzfilm- und Generation-Sektionen.
Jury:
Vorsitzender: Wong Kar-wai (hongkong-chinesischer Regisseur)
Mitglieder: Tim Robbins (US-Schauspieler), Susanne Bier (dänische Regisseurin), Andreas Dresen (deutscher Regisseur), Shirin Neshat (iranische Regisseurin/Künstlerin), Ellen Kuras (US-Kamerafrau) u.a.
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Poziția copilului (Rumänien, Călin Peter Netzer)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): Ein Tag aus dem Leben eines Drehers (Bosnien-Herzegowina/Frankreich/Slowenien, Danis Tanović)
· Silberner Bär für die beste Regie: David Gordon Green (Prinz Avalanche)
· Silberner Bär für den besten Darsteller: Nazif Mujić (Ein Tag aus dem Leben eines Drehers)
· Silberner Bär für die beste Darstellerin: Paulina García (Gloria)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: Jafar Panahi (Geschlossene Vorstellung)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Claude Lanzmann
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
In diesem Jahr war kein chinesischer Film im Hauptwettbewerb nominiert. Wong Kar-wai war der erste chinesische Regisseur, der die Jury der Berlinale leitete. Sein Film The Grandmaster wurde als Eröffnungsfilm außerhalb des Wettbewerbs gezeigt. Weitere chinesische Nominiert: Unfamiliar von Quan Ling (Erstlingsfilme) u.a. in Kurzfilm- und Generation-Sektionen.
2013
Start des Projekts zum filmisch-televisiven Austausch 2013
Das auf den deutsch-chinesischen Austausch im Film- und Fernsehbereich ausgerichtete Projekt beginnt offiziell.
2013
Wurttembergische Kammerorchester Heilbronn Asientournee – China-Station
Eines der berühmtesten Orchester der Welt. Die Aufführungen in China im Rahmen der Asientournee starten.
14.10.2012-18.11.2012
Skulpturenausstellung zum Thema "Durchgänge" von Herrn Zeng Chenggang
Vom 14. Oktober bis 18. November 2012 im Kunstwerk Carlshütte in Büdelsdorf, Deutschland.
September 2012
Vorbereitungen für die im September 2012 stattfindenden Berliner Kunstveranstaltungen
Kunstveranstaltungen, die im September stattfinden, werden intensiv vorbereitet: Berlin Art Week, Berlin Fashion Week, Berlin Music Week usw.
19.07.2012-28.07.2012
Veranstaltungen zum 40. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China – Besuch des Bundestagspräsidenten in China
Vom 19. bis 28. Juli 2012 besuchte der Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert China. Das Deutsche Nationaljugendorchester begleitete ihn und startete seine erste Konzerttournee durch China.
06.06.2012-10.06.2012
Internationales Designfestival Berlin 2012
Eröffnete vom 6. bis 10. Juni 2012. In diesem Jahr war China das Gastland.
26.05.2012-02.06.2012
Erstes Klavierfestival Berlin 2012
Startete vom 26. Mai bis 2. Juni 2012.
27.04.2012-01.07.2012
7. Berlin Biennale 2012
Startete am 27. April 2012 und endete am 1. Juli 2012.
16.04.2012
Besuchstermin
Die Vorsitzende des Vereins, Stella Lee, besuchte am 16. April 2012 in Beijing die zuständigen Stellen des Ministeriums für Kultur der VR China und diskutierte Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
20.03.2012-31.03.2012
Deutscher Musikwettbewerb 2012
Fand vom 20. bis 31. März 2012 in Bonn statt.
03.03.2012
Kulturveranstaltung in Shenzhen
Die Vorsitzende des Vereins, Stella Lee, wurde eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen, die der Shenzhen Verband für Kultur- und Kreativindustrien am 3. März 2012 veranstaltete.
25.02.2012-25.03.2012
13. Internationales Akkordeonfestival
Veranstaltet vom deutschen und österreichischen Akkordeonverein.
09.-19.02.2012
62. Internationale Filmfestspiele Berlin
Die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 9. bis 19. Februar 2012 statt. Insgesamt 25 Filme waren im Hauptwettbewerb nominiert. Das offizielle Plakat zeigt einen roten Berliner Bären vor rot-gelb-blauem Farbverlauf.
Jury:
Vorsitzender: Mike Leigh (britischer Regisseur)
Mitglieder: François Ozon (französischer Regisseur), Asghar Farhadi (iranischer Regisseur), Charlotte Gainsbourg (französische Schauspielerin), Jake Gyllenhaal (US-Schauspieler), Barbara Sukowa (deutsche Schauspielerin), Aslı Erdoğan (türkische Schriftstellerin)
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Cesare deve morire (Italien, Brüder Taviani)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): Windstill (Ungarn/Deutschland/Frankreich, Benedek Fliegauf)
· Silberner Bär für die beste Regie: Christian Petzold (Barbara)
· Silberner Bär für den besten Darsteller: Mikkel Følsgaard (Die königliche Geliebte)
· Silberner Bär für die beste Darstellerin: Rachel Mwanza (Rebel)
· Silberner Bär für herausragende künstlerische Leistung (Kamera): Lutz Reitemeier (Weiße Hochebene)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Meryl Streep
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
Insgesamt 14 chinesische Filme waren in verschiedenen Sektionen nominiert. Weiße Hochebene von Wang Quan'an war der einzige chinesische Film im Hauptwettbewerb und erhielt den Silbernen Bären für herausragende künstlerische Leistung (Kamera). Weitere Nominierungen: Die Blumen der Schlacht von Zhang Yimou, Drachenflagge von Tsui Hark (außer Wettbewerb), LOVE von Doze Niu (Panorama), The Lost Land von Zhou Yan, Eine noch nicht definierte Handlung in einer Revolution von Sun Xun (Kurzwettbewerb) u.a.
Jury:
Vorsitzender: Mike Leigh (britischer Regisseur)
Mitglieder: François Ozon (französischer Regisseur), Asghar Farhadi (iranischer Regisseur), Charlotte Gainsbourg (französische Schauspielerin), Jake Gyllenhaal (US-Schauspieler), Barbara Sukowa (deutsche Schauspielerin), Aslı Erdoğan (türkische Schriftstellerin)
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Cesare deve morire (Italien, Brüder Taviani)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): Windstill (Ungarn/Deutschland/Frankreich, Benedek Fliegauf)
· Silberner Bär für die beste Regie: Christian Petzold (Barbara)
· Silberner Bär für den besten Darsteller: Mikkel Følsgaard (Die königliche Geliebte)
· Silberner Bär für die beste Darstellerin: Rachel Mwanza (Rebel)
· Silberner Bär für herausragende künstlerische Leistung (Kamera): Lutz Reitemeier (Weiße Hochebene)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Meryl Streep
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
Insgesamt 14 chinesische Filme waren in verschiedenen Sektionen nominiert. Weiße Hochebene von Wang Quan'an war der einzige chinesische Film im Hauptwettbewerb und erhielt den Silbernen Bären für herausragende künstlerische Leistung (Kamera). Weitere Nominierungen: Die Blumen der Schlacht von Zhang Yimou, Drachenflagge von Tsui Hark (außer Wettbewerb), LOVE von Doze Niu (Panorama), The Lost Land von Zhou Yan, Eine noch nicht definierte Handlung in einer Revolution von Sun Xun (Kurzwettbewerb) u.a.
2012
Anmeldefrist des Internationalen Chorfestival Frankfurt 2012 angepasst
Aufgrund der großen Anzahl teilnehmender Chöre wurde die Anmeldefrist und die Einreichfrist für Werke vorverlegt.
2012
Start der kulturellen Veranstaltungsreihe zum 40. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China
Eine Reihe kultureller Austauschveranstaltungen auf verschiedenen Gebieten wie Musik, Film, Kunst, Kultur- und Wirtschaftsunternehmungen sowie Jugendaustausch wird umfassend durchgeführt.
18.11.2011
Erste Konzerttournee des berühmten Geigers Prof. Dr. Friedemann Eichhorn in China
Der jüngste Leiter einer Streicherabteilung in Deutschland und der Welt, Leiter der Streicherabteilung der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, tritt gemeinsam mit dem Shenzhen Symphony Orchestra auf.
17.11.2011
Erfolgreicher erster Auftritt des Doppelgeiger-Konzerts in China
Der berühmte Geiger Prof. Dr. Friedemann Eichhorn und die Geigerin Kaiqi Xie gaben am 17. November 2011 im Polytheater ihre ersten Doppelgeiger-Aufführungen in China.
23.09.2011
Der Deutsch-Chinesische Verein zum Austausch von Kunst & Kultur wurde eingeladen, an der Gründungsveranstaltung des Chengdu Verbands für Kultur- und Kreativindustrien teilzunehmen
Die Vorsitzende des Vereins, Stella Lee, wurde eingeladen, an der Gründungsveranstaltung teilzunehmen, die der Verband am 23. September 2011 im Marriott Hotel Chengdu veranstaltete.
22.09.2011
Die Website des Deutsch-Chinesischen Vereins zum Austausch von Kunst & Kultur wird aktuell überarbeitet
Um deutschen und chinesischen Künstlern das Durchsuchen der Website zu erleichtern, wird der Inhalt der Website neu überarbeitet.
15.09.2011
Startzeremonie des Internationalen Chorfestivals 2012
Fand in Frankfurt statt, unterstützt von der Bürgermeisterin von Frankfurt Petra Roth und dem Präsidenten des DCV Henning Scherf.
15.09.2011
Inbetriebnahme der Website des Deutsch-Chinesischen Vereins zum Austausch von Kunst & Kultur
Die Website nutzt die neue internationale Domain-Adresse: www.dcku-verein.com