Veranstaltungen & Projekte
Hier bekommen Sie die aktuellsten Informationen
03.03.2023
Salon zur Philosophie der Musik / Chinaclub Berlin
Freitag, 3. März 2023, 20:00 Uhr (danach jeden 1. und 3. Freitag im Monat). Moderator: Hanjo Lehmann.
16.-26.02.2023
Die 73. Internationalen Filmfestspiele Berlin
Die 73. Internationalen Filmfestspiele Berlin fanden vom 16. bis 26. Februar 2023 statt. Das offizielle Hauptplakat wurde von der Designerin Claudia Schramke gestaltet – statt des traditionellen Berliner Bären steht das Publikum im Kino im Mittelpunkt, als Hommage an die Kinobesucher.
Die Jury wurde von der US-amerikanischen Schauspielerin Kristen Stewart geleitet. Der hongkong-chinesische Regisseur Johnnie To war Mitglied der Hauptwettbewerbsjury.
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Sur l'Adamant (Frankreich, Dokumentarfilm von Nicolas Philibert)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): Roter Himmel (Deutschland, von Christian Petzold)
· Silberner Bär für die beste Regie: Philippe Garrel (Der Große Wagen)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Steven Spielberg
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
Insgesamt 14 chinesische Filme waren in verschiedenen Sektionen nominiert, darunter zwei im Hauptwettbewerb. Die Kurzfilm Xiaohui und seine Kühe von Lao Xinying erhielt eine besondere Erwähnung der Kinderjury der Sektion Generation Kplus. Weitere Nominiert: Baita-Leuchten (Hauptwettbewerb, Zhang Lü), Art Academy 1994 (Hauptwettbewerb, Liu Jian), Snow Clouds (Sektion Encounters, Wu Lang), There Will Be People Like Me (Serienwettbewerb, Zhang Dalei) und Mein Freund (Kurzwettbewerb, Zhang Dalei).
Die Jury wurde von der US-amerikanischen Schauspielerin Kristen Stewart geleitet. Der hongkong-chinesische Regisseur Johnnie To war Mitglied der Hauptwettbewerbsjury.
Wichtigste Preisträger:
· Goldener Bär für den besten Film: Sur l'Adamant (Frankreich, Dokumentarfilm von Nicolas Philibert)
· Großer Preis der Jury (Silberner Bär): Roter Himmel (Deutschland, von Christian Petzold)
· Silberner Bär für die beste Regie: Philippe Garrel (Der Große Wagen)
· Goldener Ehrenbär für das Lebenswerk: Steven Spielberg
Chinesische Filme – Nominierungen und Auszeichnungen:
Insgesamt 14 chinesische Filme waren in verschiedenen Sektionen nominiert, darunter zwei im Hauptwettbewerb. Die Kurzfilm Xiaohui und seine Kühe von Lao Xinying erhielt eine besondere Erwähnung der Kinderjury der Sektion Generation Kplus. Weitere Nominiert: Baita-Leuchten (Hauptwettbewerb, Zhang Lü), Art Academy 1994 (Hauptwettbewerb, Liu Jian), Snow Clouds (Sektion Encounters, Wu Lang), There Will Be People Like Me (Serienwettbewerb, Zhang Dalei) und Mein Freund (Kurzwettbewerb, Zhang Dalei).
01.10.2022
Konzert "Sturm der Liebe" in der Berliner Philharmonie
Als Teil der kulturellen Veranstaltungsreihe zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China fand das Konzert "Sturm der Liebe" am 1. Oktober 2022 in der Berliner Philharmonie statt.
18.08.2022
»Was Sie dachten, NIEMALS über CHINA wissen zu wollen« – von Martina Bölck
Wir freuen uns, Ihnen ein augenzwinkerndes Porträt über China vorstellen zu dürfen, das im September 2022 im CONBOOK Verlag für Reiseliteratur erscheint: »Was Sie dachten, NIEMALS über CHINA wissen zu wollen«.
In 55 Kapiteln mit Überschriften wie Feminismus, Bevölkerungspolitik oder Gesundheitsvorsorge bietet Autorin Martina Bölck Einblicke in den chinesischen Alltag und erzählt auch das, was in der Reiseliteratur sonst eher selten zur Sprache kommt. Ihr Kulturenthüller ist Teil unserer Reihe »NIEMALS«. In jeder Ausgabe fokussieren sich die Autorinnen und Autoren satirisch, aber ebenso respekt- und liebevoll auf die überraschenden Aspekte der jeweiligen Länder und greifen damit hauptsächlich weniger bekannte Themen mitten aus der Gesellschaft auf.
In 55 Kapiteln mit Überschriften wie Feminismus, Bevölkerungspolitik oder Gesundheitsvorsorge bietet Autorin Martina Bölck Einblicke in den chinesischen Alltag und erzählt auch das, was in der Reiseliteratur sonst eher selten zur Sprache kommt. Ihr Kulturenthüller ist Teil unserer Reihe »NIEMALS«. In jeder Ausgabe fokussieren sich die Autorinnen und Autoren satirisch, aber ebenso respekt- und liebevoll auf die überraschenden Aspekte der jeweiligen Länder und greifen damit hauptsächlich weniger bekannte Themen mitten aus der Gesellschaft auf.
10.-20.02.2022
72. Berlinale
Die 72. Berlinale fand vom 10. bis 20. Februar 2022 in Berlin statt. Insgesamt 18 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Der indisch-amerikanische Regisseur M. Night Shyamalan leitete die Jury. Der Alfred-Bauer-Preis wurde in diesem Jahr wiedervergeben.
Jury:
Vorsitzender: M. Night Shyamalan (indisch-amerikanischer Regisseur, bekannt für "The Sixth Sense", "Split", "Glass")
Mitglieder: Radu Jude (rumänischer Regisseur, Goldener Bär-Preisträger), Anna Thuring (schwedische Produzentin), Apichatpong Weerasethakul (thailändischer Regisseur), Connie Nielsen (dänische Schauspielerin), Michaela Coel (britische Schauspielerin), Karoline Herfurth (deutsche Schauspielerin)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Alcarràs" (Spanien/Italien, Regie: Carla Simón) – erster katalanischer Film mit Goldenen Bären
· Silberner Bär Jurypreis: "The Novelist's Film" (Südkorea, Regie: Hong Sang-soo)
· Silberner Bär Juryauszeichnung: "Robe of Gems" (Mexiko, Regie: Natalia López Gallardo)
· Silberner Bär für die beste Regie: Claire Denis "Both Sides of the Blade" (Frankreich)
· Silberner Bär für die beste Hauptrolle: Meltem Kaptan "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" (Deutschland)
· Silberner Bär für die beste Nebenrolle: Laura Basuki "Before, Now & Then" (Indonesien/Frankreich)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" (Deutschland)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Musik): "Night Raiders" (Kanada)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "Paris Memories" (Frankreich, Regie: Mikhaël Hers)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Li Ruijun "Return to Dust" in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten, gewann jedoch keinen Preis
· Encounters: Zhang Lü "Long Day's Journey into Night" vertreten
· Generation: Liu Juan "The Summer Is Gone" vertreten
Jury:
Vorsitzender: M. Night Shyamalan (indisch-amerikanischer Regisseur, bekannt für "The Sixth Sense", "Split", "Glass")
Mitglieder: Radu Jude (rumänischer Regisseur, Goldener Bär-Preisträger), Anna Thuring (schwedische Produzentin), Apichatpong Weerasethakul (thailändischer Regisseur), Connie Nielsen (dänische Schauspielerin), Michaela Coel (britische Schauspielerin), Karoline Herfurth (deutsche Schauspielerin)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Alcarràs" (Spanien/Italien, Regie: Carla Simón) – erster katalanischer Film mit Goldenen Bären
· Silberner Bär Jurypreis: "The Novelist's Film" (Südkorea, Regie: Hong Sang-soo)
· Silberner Bär Juryauszeichnung: "Robe of Gems" (Mexiko, Regie: Natalia López Gallardo)
· Silberner Bär für die beste Regie: Claire Denis "Both Sides of the Blade" (Frankreich)
· Silberner Bär für die beste Hauptrolle: Meltem Kaptan "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" (Deutschland)
· Silberner Bär für die beste Nebenrolle: Laura Basuki "Before, Now & Then" (Indonesien/Frankreich)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" (Deutschland)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Musik): "Night Raiders" (Kanada)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "Paris Memories" (Frankreich, Regie: Mikhaël Hers)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Li Ruijun "Return to Dust" in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten, gewann jedoch keinen Preis
· Encounters: Zhang Lü "Long Day's Journey into Night" vertreten
· Generation: Liu Juan "The Summer Is Gone" vertreten
2022
Internationales "Wolken-Musikfestival" zwischen Deutschland und China
Veranstaltet vom Zentralen Konservatorium Chinas, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, dem Niedersächsischen Staatsopernorchester, dem Europäischen Verein für internationalen Kulturaustausch und dem Opernhaus Erzgebirge.
04.03.2021
Ausschreibung für ausgezeichnete Beispiele des kulturellen und zwischenmenschlichen Austauschs im Rahmen des Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialogs 2021
Diese Veranstaltung wird vom Zentrum für deutsch-chinesischen zwischenmenschlichen und kulturellen Austausch / Deutschlandforschungszentrum (Deutsches Akademisches Zentrum) der Tongji-Universität in Shanghai im Auftrag des chinesischen Bildungsministeriums veranstaltet. DCKU wurde eingeladen, die Auswahl und Einreichung von Fällen in Deutschland zu unterstützen.
Geeignete Beispiele für kulturelle, künstlerische, bildungspolitische und andere zwischenmenschliche Austauschaktivitäten zwischen Deutschland und China – im offiziellen, zivilgesellschaftlichen oder persönlichen Bereich – können eingereicht werden. Ausgezeichnete Beispiele erhalten ein Ehrenzertifikat und werden vom Zentrum für deutsch-chinesischen zwischenmenschlichen und kulturellen Austausch der Tongji-Universität in einer Publikation gedruckt und veröffentlicht.
Einsendeschluss: 9. April
E-Mail für Bewerbungen: gso@tongji.edu.cn oder Kontakt
Berichte zur ersten Sitzung des Mechanismus im Jahr 2017:
Liu Yandong leitet erste Sitzung des Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialog
Informationen zum Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialog
Geeignete Beispiele für kulturelle, künstlerische, bildungspolitische und andere zwischenmenschliche Austauschaktivitäten zwischen Deutschland und China – im offiziellen, zivilgesellschaftlichen oder persönlichen Bereich – können eingereicht werden. Ausgezeichnete Beispiele erhalten ein Ehrenzertifikat und werden vom Zentrum für deutsch-chinesischen zwischenmenschlichen und kulturellen Austausch der Tongji-Universität in einer Publikation gedruckt und veröffentlicht.
Einsendeschluss: 9. April
E-Mail für Bewerbungen: gso@tongji.edu.cn oder Kontakt
Berichte zur ersten Sitzung des Mechanismus im Jahr 2017:
Liu Yandong leitet erste Sitzung des Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialog
Informationen zum Mechanismus für hochrangigen deutsch-chinesischen Dialog
01.-05.03.2021
71. Berlinale
Die 71. Berlinale fand vom 1. bis 5. März 2021 online statt, die Präsenzveranstaltungen wurden auf Juni verschoben. Aufgrund der Pandemie leitete eine Jury von sechs Goldenen Bären-Preisträgern die Wettbewerbseinheit, ohne dass ein Juryvorsitzender ernannt wurde. Ab diesem Jahr wurden die Schauspielerpreise nicht mehr nach Geschlecht getrennt, sondern in Haupt- und Nebenrolle unterteilt.
Jury:
Mohammad Rasoulof (iranischer Regisseur, Goldener Bär für "There Is No Evil") – konnte aus politischen Gründen nicht teilnehmen
Nadav Lapid (israelischer Regisseur, Goldener Bär für "Synonyms")
Adina Pintilie (rumänische Regisseurin, Goldener Bär für "Touch Me Not")
Ildikó Enyedi (ungarische Regisseurin, Goldener Bär für "On Body and Soul")
Gianfranco Rosi (italienischer Regisseur, Goldener Bär für "Fire at Sea")
Jasmila Žbanić (bosnische Regisseurin, Goldener Bär für "Grbavica")
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Bad Luck Banging or Loony Porn" (Rumänien/Luxemburg/Kroatien/Tschechien, Regie: Radu Jude)
· Silberner Bär Jurypreis: "Wheel of Fortune and Fantasy" (Japan, Regie: Ryusuke Hamaguchi)
· Silberner Bär Juryauszeichnung: "Mr. Bachmann and His Class" (Deutschland, Regie: Maria Speth) – Dokumentarfilm
· Silberner Bär für die beste Regie: Dénes Nagy "Natural Light" (Ungarn)
· Silberner Bär für die beste Hauptrolle: Maren Eggert "I'm Your Man" (Deutschland)
· Silberner Bär für die beste Nebenrolle: Lilla Kizlinger "Forest – I See You Everywhere" (Ungarn)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: Hong Sang-soo "Introduction" (Südkorea)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Schnitt): Alonso Ruizpalacios "A Cop Movie" (Mexiko)
Chinesische Filme mit Preisen:
· Han Shuai "Summer Blur" gewann den Preis für den besten Film in der Generation Kplus-Einheit
· Zhang Dalei "Half the Sky Gone" gewann den Silbernen Bär für den besten Kurzfilm (Juryauszeichnung)
· "Taste" (Vietnam/Singapur/Frankreich/Thailand/Deutschland/Taiwan) erhielt den Sonderpreis der Jury in der Encounters-Einheit
Jury:
Mohammad Rasoulof (iranischer Regisseur, Goldener Bär für "There Is No Evil") – konnte aus politischen Gründen nicht teilnehmen
Nadav Lapid (israelischer Regisseur, Goldener Bär für "Synonyms")
Adina Pintilie (rumänische Regisseurin, Goldener Bär für "Touch Me Not")
Ildikó Enyedi (ungarische Regisseurin, Goldener Bär für "On Body and Soul")
Gianfranco Rosi (italienischer Regisseur, Goldener Bär für "Fire at Sea")
Jasmila Žbanić (bosnische Regisseurin, Goldener Bär für "Grbavica")
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Bad Luck Banging or Loony Porn" (Rumänien/Luxemburg/Kroatien/Tschechien, Regie: Radu Jude)
· Silberner Bär Jurypreis: "Wheel of Fortune and Fantasy" (Japan, Regie: Ryusuke Hamaguchi)
· Silberner Bär Juryauszeichnung: "Mr. Bachmann and His Class" (Deutschland, Regie: Maria Speth) – Dokumentarfilm
· Silberner Bär für die beste Regie: Dénes Nagy "Natural Light" (Ungarn)
· Silberner Bär für die beste Hauptrolle: Maren Eggert "I'm Your Man" (Deutschland)
· Silberner Bär für die beste Nebenrolle: Lilla Kizlinger "Forest – I See You Everywhere" (Ungarn)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: Hong Sang-soo "Introduction" (Südkorea)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Schnitt): Alonso Ruizpalacios "A Cop Movie" (Mexiko)
Chinesische Filme mit Preisen:
· Han Shuai "Summer Blur" gewann den Preis für den besten Film in der Generation Kplus-Einheit
· Zhang Dalei "Half the Sky Gone" gewann den Silbernen Bär für den besten Kurzfilm (Juryauszeichnung)
· "Taste" (Vietnam/Singapur/Frankreich/Thailand/Deutschland/Taiwan) erhielt den Sonderpreis der Jury in der Encounters-Einheit
04.06.2020 - 29.01.2021
Jugendfotografie aus China in München (Deutschland)
Seit die Kulturinstitutionen nach der Bewertung der COVID-19-Pandemie durch die Bundesregierung wieder geöffnet haben, ist die neueste Ausstellung der Alexander Tutsek Foundation "About Us – Junge Fotografie aus China" wieder für Kunstinteressierte zugänglich. Die Ausstellung wurde bis zum 29. Januar 2021 verlängert.
Die Ausstellung versammelt 70 Fotografien von 14 jungen chinesischen Fotokünstlern, die in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Viele der Künstler aus Shanghai und Peking sind bereits international bekannt, während einige junge Künstler hier ihre Europa-Premiere feiern. Alle ausgestellten Werke stammen aus der Sammlung der Stiftungsvorsitzenden Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek. Die Ausstellung dokumentiert die Suche der jungen Generation von Fotokünstlern nach Selbstverständnis und neuen visuellen Sprachen.
Wie sehen Bilder aus, die zwischen Träumen, Orientierungslosigkeit und einer sich rasant wandelnden gesellschaftlichen Realität entstehen? Die schwierigen Erinnerungen aus Kindheit und Jugend, die Härten des Lebens in den Megastädten Peking, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen für Menschen aus ländlichen Gebieten – diese Werke erzählen von den einzigartigen persönlichen Welten der Künstler, umfassen Themen wie Eigenwillen, persönliche Erfahrungen und den Alltag, und bieten dem Publikum in fast allen künstlerischen Formen – von Porträts, Landschaften und dokumentarischer Fotografie bis zu experimenteller Fotografie und Installationskunst – ein umfassendes sensorisches Erlebnis.
"About Us – Junge Fotografie aus China" versammelt preisgekrönte und international renommierte Künstler wie Yang Fudong (documenta 11, Venedig Biennale 2007), Ren Hang (1987–2017, Maison Européenne de la Photographie Paris, C|O Berlin), Jiang Pengyi (DSL Collection Paris, UniCredit Art Collection) sowie Newcomer auf westlicher Bühne wie Liang Xiu (eine der wenigen chinesischen Künstlerinnen, die mit dem Medium Fotografie arbeiten) und Wang Ningde, deren Schwarz-Weiß-Fotos die Geschichten hinter dem modernen China widerspiegeln.
Ausstellungsinformationen:
Ausstellung: About Us – Junge Fotografie aus China
Laufzeit: bis 29. Januar 2021
Ort: Alexander Tutsek Foundation, Karl-Theodor-Str. 27, 80803 München
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14:00 – 18:00 Uhr
Website: www.atstiftung.de
Die Alexander Tutsek Foundation bittet Sie, die geltenden bayerischen Gesundheits- und Schutzverordnungen zu beachten (Einhaltung des Mindestabstands und Tragen einer Maske). Derzeit ist keine vorherige Anmeldung für einen Besuch erforderlich.
Die Ausstellung versammelt 70 Fotografien von 14 jungen chinesischen Fotokünstlern, die in den letzten 20 Jahren entstanden sind. Viele der Künstler aus Shanghai und Peking sind bereits international bekannt, während einige junge Künstler hier ihre Europa-Premiere feiern. Alle ausgestellten Werke stammen aus der Sammlung der Stiftungsvorsitzenden Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek. Die Ausstellung dokumentiert die Suche der jungen Generation von Fotokünstlern nach Selbstverständnis und neuen visuellen Sprachen.
Wie sehen Bilder aus, die zwischen Träumen, Orientierungslosigkeit und einer sich rasant wandelnden gesellschaftlichen Realität entstehen? Die schwierigen Erinnerungen aus Kindheit und Jugend, die Härten des Lebens in den Megastädten Peking, Shanghai, Guangzhou und Shenzhen für Menschen aus ländlichen Gebieten – diese Werke erzählen von den einzigartigen persönlichen Welten der Künstler, umfassen Themen wie Eigenwillen, persönliche Erfahrungen und den Alltag, und bieten dem Publikum in fast allen künstlerischen Formen – von Porträts, Landschaften und dokumentarischer Fotografie bis zu experimenteller Fotografie und Installationskunst – ein umfassendes sensorisches Erlebnis.
"About Us – Junge Fotografie aus China" versammelt preisgekrönte und international renommierte Künstler wie Yang Fudong (documenta 11, Venedig Biennale 2007), Ren Hang (1987–2017, Maison Européenne de la Photographie Paris, C|O Berlin), Jiang Pengyi (DSL Collection Paris, UniCredit Art Collection) sowie Newcomer auf westlicher Bühne wie Liang Xiu (eine der wenigen chinesischen Künstlerinnen, die mit dem Medium Fotografie arbeiten) und Wang Ningde, deren Schwarz-Weiß-Fotos die Geschichten hinter dem modernen China widerspiegeln.
Ausstellungsinformationen:
Ausstellung: About Us – Junge Fotografie aus China
Laufzeit: bis 29. Januar 2021
Ort: Alexander Tutsek Foundation, Karl-Theodor-Str. 27, 80803 München
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14:00 – 18:00 Uhr
Website: www.atstiftung.de
Die Alexander Tutsek Foundation bittet Sie, die geltenden bayerischen Gesundheits- und Schutzverordnungen zu beachten (Einhaltung des Mindestabstands und Tragen einer Maske). Derzeit ist keine vorherige Anmeldung für einen Besuch erforderlich.
17.04.2020
CHINATIV-Online-Forum: Coronavirus – Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?
Der Ausbruch der Coronavirus-Pandemie hat starke Auswirkungen auf die globale Wirtschaft, Unternehmen, Familien und Einzelpersonen in unterschiedlichen Ländern. Die Krise wird sich auch auf die deutsch-chinesische Beziehung und Zusammenarbeit auswirken.
In unserem kommenden CHINATIV-Online-Forum diskutieren wir mit deutschen und chinesischen Experten das Thema „Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?".
Veranstaltungsinformationen:
Thema: Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?
Zeit: Donnerstag, 14. Mai 2020, 14:00 bis 16:00 Uhr (CEST)
Ort: Online-Konferenz. Die Zugangsdaten zur Konferenz erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn.
Kurzprogramm:
14:00 – 14:05: Begrüßung + Vorstellung der Speaker
14:05 – 15:35: Virtueller Roundtable „Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit"
15:35 – 15:55: Meinungsaustausch mit allen Teilnehmer*innen
15:55 – 16:00: Closing
Referent*innen:
· Dr. JIAO Xinwang, Direktor, China Manufacturing Think Tank Research Institute, Beijing
· Prof. Dr. FU Xiaoming, Lehrstuhl für Computernetzwerke, Institut für Informatik, Universität Göttingen; Akademiker der Europäischen Akademie der Wissenschaften
· Prof. Dr. HU Chunchun, stellvertretender Direktor, Deutschland-Forschungszentrum (DFZ) der Tongji-Universität, Shanghai
· WU Yanyan, Head of Governmental and External Affairs Asia, BMW Group (noch zu bestätigen)
· Sabine Dietlmeier, Geschäftsführerin, AHK (Deutsche Handelskammer in Greater China)
· Silke Besser, Geschäftsführerin, DCW (Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung e. V.)
· Dr. Christian Haug, Geschäftsführer, Startup Factory China GmbH
· Tim Naumann, Ventum Consulting GmbH & Co. KG, Expatriate in Shanghai
In unserem kommenden CHINATIV-Online-Forum diskutieren wir mit deutschen und chinesischen Experten das Thema „Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?".
Veranstaltungsinformationen:
Thema: Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit?
Zeit: Donnerstag, 14. Mai 2020, 14:00 bis 16:00 Uhr (CEST)
Ort: Online-Konferenz. Die Zugangsdaten zur Konferenz erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn.
Kurzprogramm:
14:00 – 14:05: Begrüßung + Vorstellung der Speaker
14:05 – 15:35: Virtueller Roundtable „Coronavirus: Krise oder Chance für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit"
15:35 – 15:55: Meinungsaustausch mit allen Teilnehmer*innen
15:55 – 16:00: Closing
Referent*innen:
· Dr. JIAO Xinwang, Direktor, China Manufacturing Think Tank Research Institute, Beijing
· Prof. Dr. FU Xiaoming, Lehrstuhl für Computernetzwerke, Institut für Informatik, Universität Göttingen; Akademiker der Europäischen Akademie der Wissenschaften
· Prof. Dr. HU Chunchun, stellvertretender Direktor, Deutschland-Forschungszentrum (DFZ) der Tongji-Universität, Shanghai
· WU Yanyan, Head of Governmental and External Affairs Asia, BMW Group (noch zu bestätigen)
· Sabine Dietlmeier, Geschäftsführerin, AHK (Deutsche Handelskammer in Greater China)
· Silke Besser, Geschäftsführerin, DCW (Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung e. V.)
· Dr. Christian Haug, Geschäftsführer, Startup Factory China GmbH
· Tim Naumann, Ventum Consulting GmbH & Co. KG, Expatriate in Shanghai
07.04.2020
Ab 7. April auf DVD und digital: BIS DANN MEIN SOHN
Bei der 69. Berlinale hat der chinesische Film „So Long, My Son" beide Silberne Bären für den besten Schauspieler und die beste Schauspielerin erhalten. Wang Jingchun und Yong Mei sind die ersten chinesischen Schauspieler, die gleichzeitig den Silbernen Bären für den besten Darsteller und die beste Darstellerin in Berlin gewannen. Der Film ist nun auf DVD und digital erhältlich.
„Ganz großes Kino, schwindelerregend, atemberaubend." – Player, Leipzig
„Ein Wunder!" – Le Parisien
„Vergessen Sie Hollywood. Der schönste Film des Jahres kommt aus China." – 3sat Kulturzeit
Bescheidenheit soll ja eine Zier sein. Hilft in diesem besonderen Fall aber nicht weiter, denn wir freuen uns mitteilen zu dürfen: Einer der schönsten Filme des vergangenen Jahres ist nun auf DVD und als Stream erhältlich.
DVD-Details:
Sprachen: Chinesisch, Deutsch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 5.1/2.0
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Laufzeit: 178 Minuten
Extra: Booklet
EAN: 4009750200506
Bei Interesse an einer Besprechung: Rezensionsexemplare können Sie gerne bei uns anfordern; eine Online-Sichtung via Vimeo ist ebenfalls möglich.
Stream verfügbar bei: Amazon, iTunes, Joyn (Maxdome), Google Play, Videoload, Rakuten, Vodafone, Videobuster, Vimeo.
„Ganz großes Kino, schwindelerregend, atemberaubend." – Player, Leipzig
„Ein Wunder!" – Le Parisien
„Vergessen Sie Hollywood. Der schönste Film des Jahres kommt aus China." – 3sat Kulturzeit
Bescheidenheit soll ja eine Zier sein. Hilft in diesem besonderen Fall aber nicht weiter, denn wir freuen uns mitteilen zu dürfen: Einer der schönsten Filme des vergangenen Jahres ist nun auf DVD und als Stream erhältlich.
DVD-Details:
Sprachen: Chinesisch, Deutsch
Untertitel: Deutsch
Tonformat: 5.1/2.0
Bildformat: 16:9
Regionalcode: 2
Laufzeit: 178 Minuten
Extra: Booklet
EAN: 4009750200506
Bei Interesse an einer Besprechung: Rezensionsexemplare können Sie gerne bei uns anfordern; eine Online-Sichtung via Vimeo ist ebenfalls möglich.
Stream verfügbar bei: Amazon, iTunes, Joyn (Maxdome), Google Play, Videoload, Rakuten, Vodafone, Videobuster, Vimeo.
20.02.-01.03.2020
70. Berlinale
Die 70. Berlinale fand vom 20. Februar bis 1. März 2020 in Berlin statt. Insgesamt 18 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Der britische Schauspieler Jeremy Irons leitete die Jury. Diese Berlinale war die erste unter der Leitung des neuen künstlerischen Direktors Carlo Chatria. Aufgrund von Vorwürfen wegen Nazi-Verbindungen des Gründers Alfred Bauer wurde der Alfred-Bauer-Preis ausgesetzt und stattdessen der "Silberne Bär 70. Berlinale" eingeführt.
Jury:
Vorsitzender: Jeremy Irons (britischer Schauspieler, Oscar-Preisträger für den besten Hauptdarsteller)
Mitglieder: Bérénice Bejo (französische Schauspielerin, "The Artist"), Bettina Brokemper (deutsche Produzentin), Annemarie Jacir (palästinensische Regisseurin), Kenneth Lonergan (amerikanischer Drehbuchautor/Regisseur), Luca Marinelli (italienischer Schauspieler), Kleber Mendonça Filho (brasilianischer Regisseur)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "There Is No Evil" (Iran, Regie: Mohammad Rasoulof) – Regisseur konnte aus politischen Gründen nicht persönlich den Preis entgegennehmen
· Silberner Bär Jurypreis: "Never Rarely Sometimes Always" (USA, Regie: Eliza Hittman)
· Silberner Bär für die beste Regie: Hong Sang-soo "The Woman Who Ran" (Südkorea)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Elio Germano "Hidden Away" (Italien)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Paula Beer "Undine" (Deutschland)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Bad Tales" (Italien)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung: "DAU. Natasha" (Russland)
· Silberner Bär 70. Berlinale: "Delete History" (Frankreich)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Helen Mirren (britische Schauspielerin)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Tsai Ming-liang "Days" (Taiwan) in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten
· Special Screening: Jia Zhangke "Swimming Out Till the Sea Turns Blue" (Dokumentarfilm)
Jury:
Vorsitzender: Jeremy Irons (britischer Schauspieler, Oscar-Preisträger für den besten Hauptdarsteller)
Mitglieder: Bérénice Bejo (französische Schauspielerin, "The Artist"), Bettina Brokemper (deutsche Produzentin), Annemarie Jacir (palästinensische Regisseurin), Kenneth Lonergan (amerikanischer Drehbuchautor/Regisseur), Luca Marinelli (italienischer Schauspieler), Kleber Mendonça Filho (brasilianischer Regisseur)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "There Is No Evil" (Iran, Regie: Mohammad Rasoulof) – Regisseur konnte aus politischen Gründen nicht persönlich den Preis entgegennehmen
· Silberner Bär Jurypreis: "Never Rarely Sometimes Always" (USA, Regie: Eliza Hittman)
· Silberner Bär für die beste Regie: Hong Sang-soo "The Woman Who Ran" (Südkorea)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Elio Germano "Hidden Away" (Italien)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Paula Beer "Undine" (Deutschland)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "Bad Tales" (Italien)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung: "DAU. Natasha" (Russland)
· Silberner Bär 70. Berlinale: "Delete History" (Frankreich)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Helen Mirren (britische Schauspielerin)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Tsai Ming-liang "Days" (Taiwan) in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten
· Special Screening: Jia Zhangke "Swimming Out Till the Sea Turns Blue" (Dokumentarfilm)
20.01.2020
DCKU eingeladen zur Preisverleihung und zum Schlussempfang des 5. Chinesischen Filmfestivals in Deutschland
DCKU wurde zur Preisverleihung und zum Schlussempfang des 5. Chinesischen Filmfestivals in Deutschland eingeladen.
Vom 6. bis 9. Februar 2020 fand das 5. Chinesische Filmfestival in Deutschland in Berlin statt. Das Festival wurde von der Nouvelles d'Europe Kultur- und Mediengruppe und der Hireal Film & Television Media Corporation gemeinsam veranstaltet. Es wurden 14 bemerkenswerte chinesische Filme gezeigt und von einer deutsch-chinesischen Jury bewertet, die fünf Preise vergab.
Die Preisverleihung und der Schlussempfang fanden am 9. Februar (Sonntag) um 18:00 Uhr im Tipi am Kanzleramt (Große Querallee, 10557 Berlin) statt.
Vom 6. bis 9. Februar 2020 fand das 5. Chinesische Filmfestival in Deutschland in Berlin statt. Das Festival wurde von der Nouvelles d'Europe Kultur- und Mediengruppe und der Hireal Film & Television Media Corporation gemeinsam veranstaltet. Es wurden 14 bemerkenswerte chinesische Filme gezeigt und von einer deutsch-chinesischen Jury bewertet, die fünf Preise vergab.
Die Preisverleihung und der Schlussempfang fanden am 9. Februar (Sonntag) um 18:00 Uhr im Tipi am Kanzleramt (Große Querallee, 10557 Berlin) statt.
02.11.2019
Ausstellung chinesischer Kunst in Charlottenburg – Rao Fu
Seit vielen Jahren hat die Galerie Eigenheim einen Schwerpunkt auf die Vermittlung chinesischer Kunst in Deutschland. Aktuell zeigen wir eine Ausstellung in der Kantstraße 28 in Berlin Charlottenburg. Rao Fu (傅饶, geb. 1978 in Peking) zeigt neue Malerei und Zeichnung.
DCKU unterstützt die Verbreitung dieser Ausstellung. Sie sind herzlich willkommen, die Galerie während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung zu besuchen.
Ausstellungsinformationen:
Künstler: Rao Fu (傅饶, geb. 1978 in Peking)
Inhalt: Neue Malerei und Zeichnung
Ort: Galerie Eigenheim, Kantstraße 28, Berlin Charlottenburg
Besuch: Während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung
DCKU unterstützt die Verbreitung dieser Ausstellung. Sie sind herzlich willkommen, die Galerie während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung zu besuchen.
Ausstellungsinformationen:
Künstler: Rao Fu (傅饶, geb. 1978 in Peking)
Inhalt: Neue Malerei und Zeichnung
Ort: Galerie Eigenheim, Kantstraße 28, Berlin Charlottenburg
Besuch: Während der Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung
31.10.2019
Kurzfilmreihe „Begegnungen in China" – 70 Jahre Volksrepublik China
Zum 70-jährigen Jubiläum der Volksrepublik China hat Meridian Line Films die Online-Dokumentarfilmreihe „Encounters in China" produziert, die beeindruckende internationale Freundschaften erzählt, die durch die Volksrepublik China entstanden sind.
Die Reihe feiert das 70-jährige Bestehen der VR China, indem sie erkundet, wie China das Leben vieler Menschen geprägt und beeinflusst hat. Erste Filme sind bereits veröffentlicht, weitere Geschichten aus aller Welt folgen.
Streaming: YouTube – China Icons
Die Reihe feiert das 70-jährige Bestehen der VR China, indem sie erkundet, wie China das Leben vieler Menschen geprägt und beeinflusst hat. Erste Filme sind bereits veröffentlicht, weitere Geschichten aus aller Welt folgen.
Streaming: YouTube – China Icons