Veranstaltungen & Projekte
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10.10.2019
HAND IN HAND丨Binationales Kunst- und Kulturprojekt Berlin-Chengdu
„HAND IN HAND" ist ein binationales Kunst- und Kulturprojekt des Verein Berliner Künstler (VBK) in Kooperation mit dem Hong Dei Museum in Chengdu/China und China Conception/Berlin. Es fördert den künstlerischen Austausch zwischen deutschen und chinesischen Künstlern.
Bereits 2018 realisierten die Berliner Künstlerinnen ihre Arbeitsphase in Chengdu. Ihre persönlichen Wahrnehmungen des soziokulturellen Umfelds vor Ort wurden in der künstlerischen Produktion zum Ausdruck gebracht. Vom 27. Oktober bis 27. November 2018 wurden die Arbeiten im Dialog mit den chinesischen Kolleginnen im Hong Dei Museum in Chengdu präsentiert. Im September 2019 begannen die chinesischen Künstler ihre Arbeitsphase in Deutschland, begleitet von VBK-Künstlern in Berlin und Görlitz.
Ausstellungsinformationen:
Ausstellung: HAND IN HAND
Laufzeit: 12. Oktober - 3. November 2019
Ort: Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER, Schöneberger Ufer 57, 10785 Berlin
Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-19 Uhr, Sa-So 14-18 Uhr
Teilnehmende Künstler:
Chengdu/China: WAQI BIHUO | MA KEQIE | HUANG ZHUORAN | CHEN ZHOU | DATANG ZHUOMA
Verein Berliner Künstler: CHRISTIAN EBEL | NORMA DRIMMER | MARIANNE GIELEN | SUSANNE KESSLER | SABINE SCHNEIDER | EVELYN SOMMERHOFF
Bereits 2018 realisierten die Berliner Künstlerinnen ihre Arbeitsphase in Chengdu. Ihre persönlichen Wahrnehmungen des soziokulturellen Umfelds vor Ort wurden in der künstlerischen Produktion zum Ausdruck gebracht. Vom 27. Oktober bis 27. November 2018 wurden die Arbeiten im Dialog mit den chinesischen Kolleginnen im Hong Dei Museum in Chengdu präsentiert. Im September 2019 begannen die chinesischen Künstler ihre Arbeitsphase in Deutschland, begleitet von VBK-Künstlern in Berlin und Görlitz.
Ausstellungsinformationen:
Ausstellung: HAND IN HAND
Laufzeit: 12. Oktober - 3. November 2019
Ort: Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER, Schöneberger Ufer 57, 10785 Berlin
Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Di-Fr 15-19 Uhr, Sa-So 14-18 Uhr
Teilnehmende Künstler:
Chengdu/China: WAQI BIHUO | MA KEQIE | HUANG ZHUORAN | CHEN ZHOU | DATANG ZHUOMA
Verein Berliner Künstler: CHRISTIAN EBEL | NORMA DRIMMER | MARIANNE GIELEN | SUSANNE KESSLER | SABINE SCHNEIDER | EVELYN SOMMERHOFF
06.10.2019
Frankfurter Buchmesse 2019丨Veranstaltungsreihe „Shanghai Morning"
Die Frankfurter Buchmesse, die weltweit größte Fachmesse der Verlagsbranche, steht vor der Tür. Auf dieser Messe präsentiert die Stadtregierung von Shanghai in Zusammenarbeit mit der Shanghai Century Publishing Group die Veranstaltungsreihe „Shanghai Morning". Diese Reihe ist offiziell in das Programm der Frankfurter Buchmesse aufgenommen und zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen der chinesischen Delegation.
Ab dem 16. Oktober 2019, 9:00 Uhr, haben Fachbesucher und Leser am Stand der Shanghai Century Publishing Group (Halle 4.0 G91) die Möglichkeit, über 50 Neuerscheinungen des Herbstprogramms 2019 kennenzulernen, sich mit Shanghaier Schriftstellern und Autoren auszutauschen, kreative Impulse und Trends der modernen Verlagsbranche zu diskutieren sowie mehr über die wirtschaftliche Entwicklung, Gesellschaft und Kultur Shanghais zu erfahren.
Höhepunkt der Reihe ist das Sinan Reading Festival am 17. Oktober um 9:30 Uhr – ein chinesisch-deutscher Kulturdialog. Sun Ganlu, Vizevorsitzender des Schriftstellerverbands Shanghai und Gründer des Sinan Reading Festivals, Kan Ninghui, Vizepräsident der Shanghai Century Publishing Group, Luo Li, Vizepräsident der Shanghai Yuewen Group, Li Weichang, stellvertretender Direktor des Shanghai Literature and Art Publishing House, Literaturkritiker und Kurator des Sinan Reading Festivals, und der bekannte Internet-Autor Hudie Lan diskutieren gemeinsam mit Thomas Minkus, Senior Vice President der Frankfurter Buchmesse, und dem Sinologen Michael Kahn-Ackermann, ehemaliger Leiter des Goethe-Instituts Peking, über die Entwicklung der chinesischen Literatur und deren Austausch mit der Weltliteratur sowie über den Einfluss der blühenden Internetliteratur auf die Lesegewohnheiten und die Verbreitung von Literatur.
Ab dem 16. Oktober 2019, 9:00 Uhr, haben Fachbesucher und Leser am Stand der Shanghai Century Publishing Group (Halle 4.0 G91) die Möglichkeit, über 50 Neuerscheinungen des Herbstprogramms 2019 kennenzulernen, sich mit Shanghaier Schriftstellern und Autoren auszutauschen, kreative Impulse und Trends der modernen Verlagsbranche zu diskutieren sowie mehr über die wirtschaftliche Entwicklung, Gesellschaft und Kultur Shanghais zu erfahren.
Höhepunkt der Reihe ist das Sinan Reading Festival am 17. Oktober um 9:30 Uhr – ein chinesisch-deutscher Kulturdialog. Sun Ganlu, Vizevorsitzender des Schriftstellerverbands Shanghai und Gründer des Sinan Reading Festivals, Kan Ninghui, Vizepräsident der Shanghai Century Publishing Group, Luo Li, Vizepräsident der Shanghai Yuewen Group, Li Weichang, stellvertretender Direktor des Shanghai Literature and Art Publishing House, Literaturkritiker und Kurator des Sinan Reading Festivals, und der bekannte Internet-Autor Hudie Lan diskutieren gemeinsam mit Thomas Minkus, Senior Vice President der Frankfurter Buchmesse, und dem Sinologen Michael Kahn-Ackermann, ehemaliger Leiter des Goethe-Instituts Peking, über die Entwicklung der chinesischen Literatur und deren Austausch mit der Weltliteratur sowie über den Einfluss der blühenden Internetliteratur auf die Lesegewohnheiten und die Verbreitung von Literatur.
03.09.2019
4. Jahrestagung des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht丨„Deutsch-Chinesische Investitionen"
Sehr gerne möchten wir Sie auf unsere Veranstaltung zum Thema „Deutsch-Chinesische Investitionen" im Rahmen unseres Forschungsprojektes am 12. November 2019 in Hamburg aufmerksam machen.
Gemeinsam mit dem Direktor des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht, Prof. Dr. Daniel Graewe, betreut Johanna Tensi das „China Investment Project" an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn. Unser Forschungsprojekt wird als Drittmittelprojekt von der NORDAKADEMIE Stiftung gefördert und ist zunächst für zwei Jahre angelegt.
Veranstaltungsinformationen:
Veranstaltung: 4. Jahrestagung des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht
Thema: „Deutsch-Chinesische Investitionen"
Datum: 12. November 2019
Ort: Eversheds Sutherland, Stadthausbrücke 8, 20355 Hamburg
Veranstalter: NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft, Institut für angewandtes Wirtschaftsrecht
Teilnahme kostenlos, Anmeldung bis: 1. November 2019
Anmeldung: bitte kontaktieren Sie uns
Projektwebsite: www.chinainvestmentproject.com
Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte den Bildern.
Gemeinsam mit dem Direktor des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht, Prof. Dr. Daniel Graewe, betreut Johanna Tensi das „China Investment Project" an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn. Unser Forschungsprojekt wird als Drittmittelprojekt von der NORDAKADEMIE Stiftung gefördert und ist zunächst für zwei Jahre angelegt.
Veranstaltungsinformationen:
Veranstaltung: 4. Jahrestagung des Instituts für angewandtes Wirtschaftsrecht
Thema: „Deutsch-Chinesische Investitionen"
Datum: 12. November 2019
Ort: Eversheds Sutherland, Stadthausbrücke 8, 20355 Hamburg
Veranstalter: NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft, Institut für angewandtes Wirtschaftsrecht
Teilnahme kostenlos, Anmeldung bis: 1. November 2019
Anmeldung: bitte kontaktieren Sie uns
Projektwebsite: www.chinainvestmentproject.com
Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte den Bildern.
16.07.2019
Britische Meridian Line Films sucht Freundschaftsgeschichten zum 70. Jubiläum der VR China
Meridian Line Films, ein preisgekröntes Fernsehproduktionsunternehmen aus York, Großbritannien, ist auf Chinathemen spezialisiert und arbeitet mit chinesischen und internationalen Rundfunkanstalten zusammen.
Zum 70-jährigen Jubiläum der Volksrepublik China startet Meridian Line Films ein Dokumentationsprojekt, das Menschen aus aller Welt zu ihren Erfahrungen mit China in den vergangenen 70 Jahren und ihren Freundschaften mit chinesischen Menschen interviewt. Das Projekt sucht Geschichten über Verbundenheit, Freundschaft und prägende Begegnungen zwischen Menschen, ihren Heimatländern und China. Auch besondere Erlebnisse, die das Herz erwärmen und Momente aus Chinas Vielfalt offenbaren, sind willkommen.
Ausgewählte Geschichten könnten als Interviews verfilmt und über digitale Plattformen sowie das chinesische Fernsehen (CCTV-1) ausgestrahlt werden.
Über Meridian Line Films: Meridian Line Films ist ein neu gegründetes unabhängiges Produktionsunternehmen aus York, Großbritannien, das von zwei erfahrenen Fachproduzenten für Sachprogramme gegründet wurde. Das Unternehmen hat einen bewährten Track Record bei der Produktion spannender Programme für Sender wie BBC, Channel 4, National Geographic und Discovery.
In den letzten Jahren für chinesische und internationale Sender entwickelte und produzierte Werke:
· „HOW CHINA MADE IT" (3 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, Youku, CICC)
· „LIVING ON THE ROOF OF THE WORLD" (5 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, CICC)
· „HOMESTAY CHINA" (3 × 50 Min., National Geographic, CICC)
· „SMART CHINA: START UP REVOLUTION" (3 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, CICC)
· „CHINA ICONS" (YouTube-Kanal, 4,5 Mio. Aufrufe bisher)
Zum 70-jährigen Jubiläum der Volksrepublik China startet Meridian Line Films ein Dokumentationsprojekt, das Menschen aus aller Welt zu ihren Erfahrungen mit China in den vergangenen 70 Jahren und ihren Freundschaften mit chinesischen Menschen interviewt. Das Projekt sucht Geschichten über Verbundenheit, Freundschaft und prägende Begegnungen zwischen Menschen, ihren Heimatländern und China. Auch besondere Erlebnisse, die das Herz erwärmen und Momente aus Chinas Vielfalt offenbaren, sind willkommen.
Ausgewählte Geschichten könnten als Interviews verfilmt und über digitale Plattformen sowie das chinesische Fernsehen (CCTV-1) ausgestrahlt werden.
Über Meridian Line Films: Meridian Line Films ist ein neu gegründetes unabhängiges Produktionsunternehmen aus York, Großbritannien, das von zwei erfahrenen Fachproduzenten für Sachprogramme gegründet wurde. Das Unternehmen hat einen bewährten Track Record bei der Produktion spannender Programme für Sender wie BBC, Channel 4, National Geographic und Discovery.
In den letzten Jahren für chinesische und internationale Sender entwickelte und produzierte Werke:
· „HOW CHINA MADE IT" (3 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, Youku, CICC)
· „LIVING ON THE ROOF OF THE WORLD" (5 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, CICC)
· „HOMESTAY CHINA" (3 × 50 Min., National Geographic, CICC)
· „SMART CHINA: START UP REVOLUTION" (3 × 50 Min., Discovery Asien-Pazifik, CICC)
· „CHINA ICONS" (YouTube-Kanal, 4,5 Mio. Aufrufe bisher)
26.06.2019
Liu Xun zu Gast beim 19. internationalen literaturfestival berlin
Liu Xun (China) tritt im Kinder- und Jugendprogramm des 19. internationalen literaturfestivals berlin auf.
Veranstaltung: YÁCHǏ, YÁCHǏ, RĒNG WŪDǏNG / ZÄHNCHEN, ZÄHNCHEN, AUF DAS DACH!
Format: Gespräch, Lesung & Live-Illustration | Deutsch & Chinesisch
Termine:
· So, 15. September | 12:00 — die gelbe Villa, Wilhelmshöhe 10, 10965 Berlin | Eintritt frei
· Mo, 16. September | 09:00 — James-Simon-Galerie, Eiserne Brücke, 10178 Berlin | € 8/6/3
· Di, 17. September | 09:00 — Silent Green, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin | € 8/6/3
Veranstaltung: YÁCHǏ, YÁCHǏ, RĒNG WŪDǏNG / ZÄHNCHEN, ZÄHNCHEN, AUF DAS DACH!
Format: Gespräch, Lesung & Live-Illustration | Deutsch & Chinesisch
Termine:
· So, 15. September | 12:00 — die gelbe Villa, Wilhelmshöhe 10, 10965 Berlin | Eintritt frei
· Mo, 16. September | 09:00 — James-Simon-Galerie, Eiserne Brücke, 10178 Berlin | € 8/6/3
· Di, 17. September | 09:00 — Silent Green, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin | € 8/6/3
08.03.2019
»Fast & Konfuzius« – Eine Chinakunde im Twitter-Stil
100 Tage, 10.000 Wörter, 1.400.000.000 Chinesen – und ein Mann, der versucht, in hundert Tagen aus China schlau zu werden. Michael Reist erkundet das Reich der Mitte und lernt Mandarin, hartnäckiges Verhandeln und vieles über die chinesischen Sitten. Er schreibt jeden Tag einen Tagebucheintrag von exakt hundert Wörtern.
Wie bewegt man sich kostenlos durch Peking? Was passiert, wenn ein Westler versucht, sich den lokalen Gepflogenheiten anzupassen? Und wie bekommt man in China, was man möchte – zum Beispiel einen kleinen Melonensmoothie? Mit diesen Fragen im Rucksack macht sich Michael Reist auf, um China zu entdecken. Er hat sich selbst eine Challenge gesetzt: An jedem der insgesamt hundert Tage schreibt er einen Tagebucheintrag von genau hundert Wörtern.
Die ersten Schritte in China sind frustrierend für Mike: Er schafft es nicht, das Wort cèsuŏ (»Toilette«) so auszusprechen, dass er verstanden wird. Nach und nach nähert er sich der chinesischen Sprache und Kultur an. Dabei helfen ihm vor allem zahlreiche skurrile und herzerwärmende Begegnungen. Hundert Tage später klopft er mühelos seine ersten Sprüche auf Chinesisch.
»Fast & Konfuzius« bietet einen modernen Kultureinblick in ein Land auf der Überholspur. China hat Mikes kühnste Erwartungen übertroffen, denn für ihn ist es völlig anders als vermutet. Der gebürtige Schweizer arbeitet als Texter und Autor in Bern.
Verlag: CONBOOK Verlag, 128 Seiten, 13,5 × 21 cm, ISBN: 978-3-95889-204-0, € 9,95 [D] / € 10,30 [A], März 2019
Wie bewegt man sich kostenlos durch Peking? Was passiert, wenn ein Westler versucht, sich den lokalen Gepflogenheiten anzupassen? Und wie bekommt man in China, was man möchte – zum Beispiel einen kleinen Melonensmoothie? Mit diesen Fragen im Rucksack macht sich Michael Reist auf, um China zu entdecken. Er hat sich selbst eine Challenge gesetzt: An jedem der insgesamt hundert Tage schreibt er einen Tagebucheintrag von genau hundert Wörtern.
Die ersten Schritte in China sind frustrierend für Mike: Er schafft es nicht, das Wort cèsuŏ (»Toilette«) so auszusprechen, dass er verstanden wird. Nach und nach nähert er sich der chinesischen Sprache und Kultur an. Dabei helfen ihm vor allem zahlreiche skurrile und herzerwärmende Begegnungen. Hundert Tage später klopft er mühelos seine ersten Sprüche auf Chinesisch.
»Fast & Konfuzius« bietet einen modernen Kultureinblick in ein Land auf der Überholspur. China hat Mikes kühnste Erwartungen übertroffen, denn für ihn ist es völlig anders als vermutet. Der gebürtige Schweizer arbeitet als Texter und Autor in Bern.
Verlag: CONBOOK Verlag, 128 Seiten, 13,5 × 21 cm, ISBN: 978-3-95889-204-0, € 9,95 [D] / € 10,30 [A], März 2019
07.03.2019
Einladung zum Forum: EU – China, Berlin – Peking
China ist ein wichtiger Partner der Europäischen Union. Berlin ist ein Zentrum der europäisch-chinesischen Beziehungen und seit 25 Jahren durch eine Städtepartnerschaft mit Peking verbunden. Aus diesem Anlass findet am Dienstag, 19. März 2019, ein Forum in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung statt.
Ort: Hardenbergstr. 22-24, 10623 Berlin
Programm:
· 15:00-16:00 Uhr: Die chinesische Community in Berlin
· 16:00-16:40 Uhr: China an Berliner Universitäten
· 17:00-18:20 Uhr: Sozialkreditsysteme und Scoring in China und Europa
· 18:30-20:00 Uhr: Die europäische Chinapolitik
Ort: Hardenbergstr. 22-24, 10623 Berlin
Programm:
· 15:00-16:00 Uhr: Die chinesische Community in Berlin
· 16:00-16:40 Uhr: China an Berliner Universitäten
· 17:00-18:20 Uhr: Sozialkreditsysteme und Scoring in China und Europa
· 18:30-20:00 Uhr: Die europäische Chinapolitik
07.-17.02.2019
69. Berlinale
Die 69. Berlinale fand vom 7. bis 17. Februar 2019 in Berlin statt. Insgesamt 17 Filme waren in der Hauptwettbewerbseinheit vertreten. Die französische Schauspielerin Juliette Binoche leitete die Jury. Der größte Erfolg dieser Berlinale war, dass der chinesische Film "So Long, My Son" (地久天长) sowohl den Silbernen Bären für den besten Schauspieler als auch für die beste Schauspielerin gewann – Wang Jingchun und Yong Mei wurden die ersten chinesischen Schauspieler, die gleichzeitig die Hauptpreise der Berlinale erhielten.
Jury:
Vorsitzende: Juliette Binoche (französische Schauspielerin, Oscar-Preisträgerin, beste Schauspielerin der Berlinale 1997)
Mitglieder: Sandra Hüller (deutsche Schauspielerin, "Toni Erdmann"), Sebastián Lelio (chilenischer Regisseur, "Una mujer fantástica"), Trudie Styler (britische Produzentin und Schauspielerin), Justin Chang (US-amerikanischer Filmkritiker), Rajendra Roy (US-amerikanischer Kurator)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Synonyms" (Israel/Frankreich/Deutschland, Regie: Nadav Lapid)
· Silberner Bär Jurypreis: "By the Grace of God" (Frankreich, Regie: François Ozon)
· Silberner Bär für die beste Regie: Angela Schanelec "I was at home, but..." (Deutschland)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Wang Jingchun "So Long, My Son" (China)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Yong Mei "So Long, My Son" (China)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "The Traitor" (Italien)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kamera): Rasmus Videbæk "Out Stealing Horses" (Norwegen/Schweden)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "System Crasher" (Deutschland, Regie: Nora Fingscheidt)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Charlotte Rampling (britische Schauspielerin)
· Berlinale Camera: Agnès Varda (französische Regisseurin, Gräfin der Neuen Welle)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Wang Xiaoshuai "So Long, My Son" (Wang Jingchun, Yong Mei mit Silbernen Bären), Wang Quan'an "Eggs of the Dinosaur" (mongolisch)
· Panorama: Lou Ye "The Shadow Play"
· Generation: Wang Lina "First Night Nerves" mit Jury-Preis; Bai Xue "The Crossing"
· Forum: Zhu Xin "The Wandering", Lei Lei "Animal Language" u.a.
· Teddy Award: Xiang Zi "A Dog Barking at the Moon" mit Sonderjurypreis
· Zhang Yimou "One Second" zog aus Hauptwettbewerb aus
Jury:
Vorsitzende: Juliette Binoche (französische Schauspielerin, Oscar-Preisträgerin, beste Schauspielerin der Berlinale 1997)
Mitglieder: Sandra Hüller (deutsche Schauspielerin, "Toni Erdmann"), Sebastián Lelio (chilenischer Regisseur, "Una mujer fantástica"), Trudie Styler (britische Produzentin und Schauspielerin), Justin Chang (US-amerikanischer Filmkritiker), Rajendra Roy (US-amerikanischer Kurator)
Preisliste:
· Goldener Bär für den besten Film: "Synonyms" (Israel/Frankreich/Deutschland, Regie: Nadav Lapid)
· Silberner Bär Jurypreis: "By the Grace of God" (Frankreich, Regie: François Ozon)
· Silberner Bär für die beste Regie: Angela Schanelec "I was at home, but..." (Deutschland)
· Silberner Bär für den besten Schauspieler: Wang Jingchun "So Long, My Son" (China)
· Silberner Bär für die beste Schauspielerin: Yong Mei "So Long, My Son" (China)
· Silberner Bär für das beste Drehbuch: "The Traitor" (Italien)
· Silberner Bär für künstlerische Leistung (Kamera): Rasmus Videbæk "Out Stealing Horses" (Norwegen/Schweden)
· Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis: "System Crasher" (Deutschland, Regie: Nora Fingscheidt)
· Ehren-Goldener Bär für Lebenswerk: Charlotte Rampling (britische Schauspielerin)
· Berlinale Camera: Agnès Varda (französische Regisseurin, Gräfin der Neuen Welle)
Chinesische Filme:
· Hauptwettbewerb: Wang Xiaoshuai "So Long, My Son" (Wang Jingchun, Yong Mei mit Silbernen Bären), Wang Quan'an "Eggs of the Dinosaur" (mongolisch)
· Panorama: Lou Ye "The Shadow Play"
· Generation: Wang Lina "First Night Nerves" mit Jury-Preis; Bai Xue "The Crossing"
· Forum: Zhu Xin "The Wandering", Lei Lei "Animal Language" u.a.
· Teddy Award: Xiang Zi "A Dog Barking at the Moon" mit Sonderjurypreis
· Zhang Yimou "One Second" zog aus Hauptwettbewerb aus
11.12.2018
Einladung des Shaoxing Tourismusamts am 14.12.2018
Die "2018 Shaoxing-Berlin and Tourism Public Promotion", veranstaltet vom Shaoxing Tourism Bureau, findet am 14. Dezember 2018 von 17:00 bis 18:30 Uhr statt.
Datum/Zeit: 14. Dezember 2018, 17:00–18:30 Uhr
Ort: H4 Hotel Berlin, Grenander II+III (Alexanderplatz 4, Karl-Liebknecht Str. 32, 10178 Berlin)
Datum/Zeit: 14. Dezember 2018, 17:00–18:30 Uhr
Ort: H4 Hotel Berlin, Grenander II+III (Alexanderplatz 4, Karl-Liebknecht Str. 32, 10178 Berlin)
03.12.2018
Reduzierte Tickets für FBC2018 für Ihre Organisation
Unsere Konferenz "Football Business China 2018" ist die zweite Auflage zu diesem Thema und bringt führende Fußballmanager, Vereine, Verbände, Investoren, Trainer und viele mehr aus China und Europa zusammen.
Datum/Zeit: 6. Dezember 2018, 10:00–22:00 Uhr
Ort: Stadium Düsseldorf, Deutschland
Thema: Status Quo der europäisch-chinesischen Fußballkooperationen
TOPICS:
- Aktuelle Aktivitäten europäischer Top-Clubs in China
- Entwicklung des chinesischen Profifußballs
- FIFA und CFA – gemeinsame Projekte und der Weg zur FIFA Weltmeisterschaft 2030
- Industrielle Kooperationen im Fußball zwischen China und Europa
- "Coach-the-Coaches" Ausbildung in China – Status quo und "europäische" Projekte
SPRECHER (u.a.):
- Felix Magath (ehemaliger Cheftrainer Bayern München / Shandong Luneng)
- Michael Henke (Shanghai Shenhua, Co-Trainer)
- Felix Bastians (Tianjin Teda, Profispieler)
- Xing Wei (CFA Chinese Football Association, Coach Education)
- Peter Hambüchen (Borussia Mönchengladbach, Executive Director China)
- Markus Weidner (Eintracht Frankfurt, Director International Relations)
- Dr. Markus Kern (FBC Football Business China, Gründer & CEO)
- Britta Heidemann (Olympiasiegerin Fechten 2008 Peking, China-Expertin)
und viele weitere.
Anmeldung online: www.football-business-china.com
E-Mail für Teilnahme und Sponsoring: fbc2018@football-business-china.com
Datum/Zeit: 6. Dezember 2018, 10:00–22:00 Uhr
Ort: Stadium Düsseldorf, Deutschland
Thema: Status Quo der europäisch-chinesischen Fußballkooperationen
TOPICS:
- Aktuelle Aktivitäten europäischer Top-Clubs in China
- Entwicklung des chinesischen Profifußballs
- FIFA und CFA – gemeinsame Projekte und der Weg zur FIFA Weltmeisterschaft 2030
- Industrielle Kooperationen im Fußball zwischen China und Europa
- "Coach-the-Coaches" Ausbildung in China – Status quo und "europäische" Projekte
SPRECHER (u.a.):
- Felix Magath (ehemaliger Cheftrainer Bayern München / Shandong Luneng)
- Michael Henke (Shanghai Shenhua, Co-Trainer)
- Felix Bastians (Tianjin Teda, Profispieler)
- Xing Wei (CFA Chinese Football Association, Coach Education)
- Peter Hambüchen (Borussia Mönchengladbach, Executive Director China)
- Markus Weidner (Eintracht Frankfurt, Director International Relations)
- Dr. Markus Kern (FBC Football Business China, Gründer & CEO)
- Britta Heidemann (Olympiasiegerin Fechten 2008 Peking, China-Expertin)
und viele weitere.
Anmeldung online: www.football-business-china.com
E-Mail für Teilnahme und Sponsoring: fbc2018@football-business-china.com
15.10.2018
Chinesische Projektassistenz Schnitt bei Gebrüder Beetz Filmproduktion
Die Gebrüder Beetz Filmproduktion ist eine international tätige Produktionsfirma im Bereich Dokumentarfilm und Dokumentation und produziert ein- bis anderthalbstündige Dokumentarfilme für Arte und andere öffentlich rechtliche Sender – viele davon in internationaler Koproduktion.
Aktuell arbeiten wir an einer umfangreichen Koproduktion mit China. Daher suchen wir für unseren Standort in Berlin ab 1. November für voraussichtlich 8 Monate eine muttersprachliche chinesische Projektassistenz im Bereich Schnitt und Postproduktion in Teilzeit.
Die Aufgaben umfassen vornehmlich folgende Tätigkeiten:
- Kontrolle von angelieferten Übersetzungen auf Vollständigkeit (Chinesisch/Englisch)
- Ggf. Ergänzung von Übersetzungen (in englisch)
- Vorschnitt von chinesischen O-Tönen in AVID
- Untertitelung chinesischer O-Töne auf englisch (nach bereits existierenden Übersetzungen als Arbeitsfassung)
- Allgemeine Assistenz- und Bürotätigkeiten
Die folgenden Voraussetzungen solltest Du mitbringen:
- Muttersprachliche Beherrschung der chinesischen Sprache
- Gute bis sehr gute Englischkenntnisse
- Organisiertes und strukturiertes selbständiges Arbeiten
- Allgemeine, gute Computerkenntnisse und gutes technisches Grundverständnis
Kenntnisse in AVID oder anderen Schnitt- sowie Untertitelungsprogrammen sind von Vorteil, jedoch keine Bedingung. Wir würden auch eine umfassende Einarbeitung anbieten, in wir die Grundkenntnisse im Umgang mit AVID vermitteln.
Hinsichtlich der Arbeitszeiten sind wir flexibel, wir gehen derzeit davon aus, dass man den Job auch auf 20 Stunden Basis und/oder parallel zu einem Studium machen könnte, in den Semesterferien dann ggf. ein paar mehr Stunden.
Kontakt:
Anique Roelfsema
E-Mail: a.roelfsema@gebrueder-beetz.de
Telefon: 030-69566910
Gebrüder Beetz Filmproduktion Berlin GmbH & Co. KG
Aktuell arbeiten wir an einer umfangreichen Koproduktion mit China. Daher suchen wir für unseren Standort in Berlin ab 1. November für voraussichtlich 8 Monate eine muttersprachliche chinesische Projektassistenz im Bereich Schnitt und Postproduktion in Teilzeit.
Die Aufgaben umfassen vornehmlich folgende Tätigkeiten:
- Kontrolle von angelieferten Übersetzungen auf Vollständigkeit (Chinesisch/Englisch)
- Ggf. Ergänzung von Übersetzungen (in englisch)
- Vorschnitt von chinesischen O-Tönen in AVID
- Untertitelung chinesischer O-Töne auf englisch (nach bereits existierenden Übersetzungen als Arbeitsfassung)
- Allgemeine Assistenz- und Bürotätigkeiten
Die folgenden Voraussetzungen solltest Du mitbringen:
- Muttersprachliche Beherrschung der chinesischen Sprache
- Gute bis sehr gute Englischkenntnisse
- Organisiertes und strukturiertes selbständiges Arbeiten
- Allgemeine, gute Computerkenntnisse und gutes technisches Grundverständnis
Kenntnisse in AVID oder anderen Schnitt- sowie Untertitelungsprogrammen sind von Vorteil, jedoch keine Bedingung. Wir würden auch eine umfassende Einarbeitung anbieten, in wir die Grundkenntnisse im Umgang mit AVID vermitteln.
Hinsichtlich der Arbeitszeiten sind wir flexibel, wir gehen derzeit davon aus, dass man den Job auch auf 20 Stunden Basis und/oder parallel zu einem Studium machen könnte, in den Semesterferien dann ggf. ein paar mehr Stunden.
Kontakt:
Anique Roelfsema
E-Mail: a.roelfsema@gebrueder-beetz.de
Telefon: 030-69566910
Gebrüder Beetz Filmproduktion Berlin GmbH & Co. KG
03.09.2018
Jing Liu, Autor der Reihe "Chinas Geschichte im Comic", in Berlin
Wir möchten Sie auf folgende Veranstaltung in der Stadt Berlin hinweisen: Jing Liu: Chinas Geschichte im Comic – China durch seine Geschichte verstehen.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Graphic Novel Days / Internationalen Literaturfestivals Berlin. Die Veranstaltung ist zweisprachig Chinesisch-Deutsch.
Datum und Zeit: Sonntag, 09.09.2018, 10.00 bis 11.00 Uhr
Ort: Haus der Berliner Festspiele, Berlin
Jing Liu ist der Autor der Comicreihe "Chinas Geschichte im Comic". Die Reihe erzählt chinesische Geschichte in lebendiger Comicform und ermöglicht es Lesern, durch Bilder und Geschichten leicht die Jahrtausende alte Geschichte Chinas kennenzulernen.
In diesem Vortrag teilt Jing Liu seine kreativen Erfahrungen und wie er das Medium Comic nutzt, um den reichen Inhalt der chinesischen Geschichte darzustellen.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Graphic Novel Days / Internationalen Literaturfestivals Berlin. Die Veranstaltung ist zweisprachig Chinesisch-Deutsch.
Datum und Zeit: Sonntag, 09.09.2018, 10.00 bis 11.00 Uhr
Ort: Haus der Berliner Festspiele, Berlin
Jing Liu ist der Autor der Comicreihe "Chinas Geschichte im Comic". Die Reihe erzählt chinesische Geschichte in lebendiger Comicform und ermöglicht es Lesern, durch Bilder und Geschichten leicht die Jahrtausende alte Geschichte Chinas kennenzulernen.
In diesem Vortrag teilt Jing Liu seine kreativen Erfahrungen und wie er das Medium Comic nutzt, um den reichen Inhalt der chinesischen Geschichte darzustellen.
August 2018
Erste Konzerttournee des Berliner Frauenchors in China
Der berühmte deutsche Chorleiterin Prof. Sabine Wuesthoff führte den Berliner Frauenchor auf einer mehrstädtischen Konzerttournee durch China.
10.07.2018
Berlin trifft Chengdu – Gemeinschaftsausstellung Berliner und Chengduer Künstler
Die deutsche Hauptstadt Berlin und die 14 Millionen Einwohner-Metropole Chengdu der chinesischen Provinz Sichuan – beide Städte stehen im Zeichen der Bären: Der braune Bär im Stadtwappen Berlins und Chengdu, das sich als „Panda-Hauptstadt" der Welt bezeichnet.
Berlin und Chengdu verbindet allerdings noch mehr: eine äußerst kreative, für die jeweiligen Länder impulsgebende Künstlerszene.
Mit „Berlin trifft Chengdu" wollen wir nun einen genaueren Blick wagen. Wir wollen erforschen, wo sich die Künstler berühren, wo sie sich gegenseitig inspirieren oder wie sie miteinander in Zukunft bei gemeinsamen Projekten kollaborieren können.
Berliner Künstler Aldo Cristofaro, David Mildner, Peter Lindenberg, Martin Werthmann treffen auf die chinesischen Künstler Wang Lan, Bao Weifeng, Huang Zhuoran. Diese Ausstellung ist der erste Schritt einer breiteren künftigen Kooperation zwischen Künstlern aus Berlin und Künstlern aus Chengdu.
Vernissage: 15. Juli 2018, 15:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Löwenpalais, Koenigsallee 30-32, 14193 Berlin-Grunewald
Ausstellungsdauer: 15. Juli bis 21. Juli 2018 (ab 16. Juli Besichtigung nur mit Terminvereinbarung)
Veranstalter: GRIESBACH ART und CHINA CONCEPTION
Kurzinformationen zu den Künstlern:
Huang Zhuoran (*1981): studierte visuelle Gestaltung und Malerei. Sie lebt und arbeitet in Shanghai und Suzhou. Sie wurde zunächst in klassischer, traditioneller Tuschemalerei ausgebildet. Im Jahr 2017 wurden ihre Werke zusammen mit den Werken des deutschen Künstlers Neo Rauch bei „Drawing as Art – Art as Drawing" in China ausgestellt. Ihre Werke befinden sich in renommierten privaten und internationalen Sammlungen.
Bao Weifeng (*1977): studierte erst an der Hochschule Hangzhou Malerei, schloß dann sein Masterstudium an der Universität der Künste in Berlin, Chinesisch-Deutsche Kunstakademie und der China Academy of Art Hangzhou ab. Die Bilder von Bao Weifeng waren in Ausstellungen Berlins und Chinas zu sehen. Er erhielt wichtige Kunstpreise und Stipendien.
Wang Lan (*1963): ist in der Miao-Kultur verwurzelt, einer ethnischen Minderheit in China. Sie wurde zunächst in traditioneller, klassischer Tuschemalerei an der Kunsthochschule des Minoritäteninstituts der Provinz Guizhou und an der Kunstakademie Shanghai ausgebildet. Seit Ende der 90er Jahre lebt sie in Deutschland. Ihre Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und in China zu sehen. Seit 2016 ist Wang Mitglied des Berufsverbands Bildender Künstler Berlin (bbk) und der GEDOK Berlin, sowie Vize-Vorsitzende der Bambus Pforte Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen Kulturaustausch Berlin.
Peter Lindenberg (*1965): studierte an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Sein Genre umfasst Malerei und Skulpturen. Sein Sujet sind Naturmotive, wie Pflanzen und Tiere. Er lebt und arbeitet in Berlin. Lindenbergs Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und zuletzt auch immer wieder in China zu sehen, wo er große Erfolge feiert.
David Mildner (*1983): lebt und arbeitet in Berlin. Er beendete 2017 sein Studium an der Berliner UdK als Meisterschüler von Professor Michael Anthony Müller. Er studierte an der UdK bei Professor Robert Lucander. Die Arbeiten des Malers waren in den letzten Jahren u.a. in Hamburg, Kattowitz und Berlin zu sehen. In seinen großformatigen Arbeiten untersucht David Mildner Kommunikationsformen, Wege und Mittel. Dabei stellt er die Dynamik zwischen Werk und Betrachter in den Mittelpunkt.
Martin Werthmann (*1982): lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Akademie der feinen Künste in Hamburg in der Klasse von Andreas Slominski und auch unter Wim Wenders, Fatih Akin und Daniel Richter. Werthmann wurde 2011 in „Kunst Welten" zu den 100 bedeutenden Künstlern Deutschlands gezählt. Seine raumgreifenden, intermedialen Installationen spielen mit der scheinbaren oder tatsächlichen Inkommensurabilität ihrer Teile, hinterfragen die Absurditäten der Wirklichkeit und stellen dabei die erlernten Wahrnehmungsstrategien des Betrachters auf die Probe.
Aldo Cristofaro (*1970): lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München mit Nicolaus Lang, Sean Scully, Günther Förg, ging dann an die UdK Berlin mit Rebecca Horn und Burkhard Held, um dort den Master of Fine Arts zu erlangen. Mitbegründer der Künstlergruppen „Eigen-Schafft" und „Chamäleon", Gastprofessor Instituto Universitario de Estudios Superiores de Artes Plásticas. Cristofaros Werke waren weltweit in Gruppen- und Einzelausstellungen zu sehen, u.a. in Caracas, London, New York, Berlin, München, Zürich, Helsinki, Miami. Die Kunstzeitschrift „monopol" setzte ihn wegen seiner Erfolge auf ihre „Watchlist". Er sieht sich als Sammler visueller und audieller Eindrücke, die er in seine informelle Malerei übersetzt. Es ist gemaltes Großstadtleben, farbgewaltig und voller Energie.
Weitere Informationen über die Berliner Künstler: www.artcadia-gallery.com
Berlin und Chengdu verbindet allerdings noch mehr: eine äußerst kreative, für die jeweiligen Länder impulsgebende Künstlerszene.
Mit „Berlin trifft Chengdu" wollen wir nun einen genaueren Blick wagen. Wir wollen erforschen, wo sich die Künstler berühren, wo sie sich gegenseitig inspirieren oder wie sie miteinander in Zukunft bei gemeinsamen Projekten kollaborieren können.
Berliner Künstler Aldo Cristofaro, David Mildner, Peter Lindenberg, Martin Werthmann treffen auf die chinesischen Künstler Wang Lan, Bao Weifeng, Huang Zhuoran. Diese Ausstellung ist der erste Schritt einer breiteren künftigen Kooperation zwischen Künstlern aus Berlin und Künstlern aus Chengdu.
Vernissage: 15. Juli 2018, 15:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Löwenpalais, Koenigsallee 30-32, 14193 Berlin-Grunewald
Ausstellungsdauer: 15. Juli bis 21. Juli 2018 (ab 16. Juli Besichtigung nur mit Terminvereinbarung)
Veranstalter: GRIESBACH ART und CHINA CONCEPTION
Kurzinformationen zu den Künstlern:
Huang Zhuoran (*1981): studierte visuelle Gestaltung und Malerei. Sie lebt und arbeitet in Shanghai und Suzhou. Sie wurde zunächst in klassischer, traditioneller Tuschemalerei ausgebildet. Im Jahr 2017 wurden ihre Werke zusammen mit den Werken des deutschen Künstlers Neo Rauch bei „Drawing as Art – Art as Drawing" in China ausgestellt. Ihre Werke befinden sich in renommierten privaten und internationalen Sammlungen.
Bao Weifeng (*1977): studierte erst an der Hochschule Hangzhou Malerei, schloß dann sein Masterstudium an der Universität der Künste in Berlin, Chinesisch-Deutsche Kunstakademie und der China Academy of Art Hangzhou ab. Die Bilder von Bao Weifeng waren in Ausstellungen Berlins und Chinas zu sehen. Er erhielt wichtige Kunstpreise und Stipendien.
Wang Lan (*1963): ist in der Miao-Kultur verwurzelt, einer ethnischen Minderheit in China. Sie wurde zunächst in traditioneller, klassischer Tuschemalerei an der Kunsthochschule des Minoritäteninstituts der Provinz Guizhou und an der Kunstakademie Shanghai ausgebildet. Seit Ende der 90er Jahre lebt sie in Deutschland. Ihre Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und in China zu sehen. Seit 2016 ist Wang Mitglied des Berufsverbands Bildender Künstler Berlin (bbk) und der GEDOK Berlin, sowie Vize-Vorsitzende der Bambus Pforte Gesellschaft für Deutsch-Chinesischen Kulturaustausch Berlin.
Peter Lindenberg (*1965): studierte an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig. Sein Genre umfasst Malerei und Skulpturen. Sein Sujet sind Naturmotive, wie Pflanzen und Tiere. Er lebt und arbeitet in Berlin. Lindenbergs Werke waren in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und zuletzt auch immer wieder in China zu sehen, wo er große Erfolge feiert.
David Mildner (*1983): lebt und arbeitet in Berlin. Er beendete 2017 sein Studium an der Berliner UdK als Meisterschüler von Professor Michael Anthony Müller. Er studierte an der UdK bei Professor Robert Lucander. Die Arbeiten des Malers waren in den letzten Jahren u.a. in Hamburg, Kattowitz und Berlin zu sehen. In seinen großformatigen Arbeiten untersucht David Mildner Kommunikationsformen, Wege und Mittel. Dabei stellt er die Dynamik zwischen Werk und Betrachter in den Mittelpunkt.
Martin Werthmann (*1982): lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Akademie der feinen Künste in Hamburg in der Klasse von Andreas Slominski und auch unter Wim Wenders, Fatih Akin und Daniel Richter. Werthmann wurde 2011 in „Kunst Welten" zu den 100 bedeutenden Künstlern Deutschlands gezählt. Seine raumgreifenden, intermedialen Installationen spielen mit der scheinbaren oder tatsächlichen Inkommensurabilität ihrer Teile, hinterfragen die Absurditäten der Wirklichkeit und stellen dabei die erlernten Wahrnehmungsstrategien des Betrachters auf die Probe.
Aldo Cristofaro (*1970): lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München mit Nicolaus Lang, Sean Scully, Günther Förg, ging dann an die UdK Berlin mit Rebecca Horn und Burkhard Held, um dort den Master of Fine Arts zu erlangen. Mitbegründer der Künstlergruppen „Eigen-Schafft" und „Chamäleon", Gastprofessor Instituto Universitario de Estudios Superiores de Artes Plásticas. Cristofaros Werke waren weltweit in Gruppen- und Einzelausstellungen zu sehen, u.a. in Caracas, London, New York, Berlin, München, Zürich, Helsinki, Miami. Die Kunstzeitschrift „monopol" setzte ihn wegen seiner Erfolge auf ihre „Watchlist". Er sieht sich als Sammler visueller und audieller Eindrücke, die er in seine informelle Malerei übersetzt. Es ist gemaltes Großstadtleben, farbgewaltig und voller Energie.
Weitere Informationen über die Berliner Künstler: www.artcadia-gallery.com
02.07.2018
3. Golden Tree Internationales Dokumentarfilm Festival
DCKU nimmt als geladener Gast am 3. Golden Tree International Documentary Festival vom 19. bis 22. September in Frankfurt a.M. zum Thema „Die Wurzel und die Zukunft der Kultur" teil.